Klassen 5c, 6a und 7a sind die Siegerklassen bei den Spielfesten 2020 !!!

Erstmals wurden die beliebten Spielfeste der TFS auch auf den Jahrgang 7 erweitert.

Die hierbei neuen, dem schuleigenen Sport-Lehrplan im Jahrgang 7 entnommenen Disziplinen waren Leichtathletik, Volleyball und Unihockey.

Die von den Sportlehrern Allendörfer und Klein für den Jahrgang 7 ausgeklügelten Wettkampfideen kamen bei den SuS sehr gut an.

Damit finden an der TFS mittlerweile in 3 Jahrgängen Inhalte des Sportlehrplanes in einem sportlichen Jahrgangsvergleich in Wettbewerbsform ihren krönenden Abschluss. Die Motivation der SuS für das Erlernen der entsprechenden sportlichen Techniken und Taktiken wächst dabei natürlich auch enorm an.

Die Vermittlung des Fair-Play Gedankens beim Wetteifern hat dabei absoluten Vorrang, wobei die Steuerung der oft hohen Emotionalität in diesen Wettkampfsituationen zwar einerseits ein gewolltes Spannungsfeld aber andererseits auch ein hervorragendes Trainingsfeld für dieses wichtige soziale Lernen darstellt.

So war dieser Lernprozess erfreulicherweise auch daran zu erkennen, dass die SuS bei den Spielfesten des Jahrganges 6 und 7 dies bereits sehr gut verinnerlicht haben, da keiner Klasse der beiden Jahrgänge Fairnesspunkte wegen Fehlverhaltens abgezogen werden musste. Im Jahrgang 5 fiel es hingegen noch schwerer die Emotionen zu beherrschen, wodurch insgesamt 5 Fairnesspunkte aberkannt werden mussten.

Die diesjährigen Spielfeste bewiesen wieder erneut, das die Klassen sehr ausgeglichen sind und der sportliche Ausgang immer eng und offen ist. So konnte auch in diesem Jahr keine Klasse ihren Vorjahrestitel verteidigen und zweimal entschied aufgrund von Punktgleichheit zweier Klassen, die bessere Platzierung im Vielseitigkeitsparcours (Vorgabe in der Ausschreibung) über den 1. Platz.

Insgesamt war der Verlauf der Spielfeste sehr fair und machte den SuS sehr viel Spaß getreu dem Motto „Spielerlebnis geht vor Spielergebnis“.

Besonderer Dank geht an dieser Stelle auch an die vielen Schülerhelfer aus höheren Jahrgangsstufen und den Schulsanitätsdienst, der einige kleinere Verletzungen fachmännisch behandeln konnte. Ohne diese Helfer wäre eine solche Veranstaltung nicht durchführbar.

Hier die sportlichen Resultate im Überblick.

 

Spielfest Klassen 5

Klasse V.-Staffel Turnen Handball Fußball Fairplay-P. Punkte Platz
5a 3. 6. 1. 1. 10 27 2.
5b 4. 4. 3. 2. 10 25 3.
5c 1. 5. 2. 2. 9 27 1.
5d 6. 2. 5. 4. 8 29 6.
5e 5. 1. 4. 3. 9 24 4.
5f 2. 3. 5. 6. 9 21 5.

 

Spielfest Klassen 6

Klasse V.-Staffel Basketball Badminton Turnen Fairplay-P. Punkte Platz
6a 1. 2. 1. 2. 10 32 1.
6b 2. 5. 4. 3. 10 24 3.
6c 5. 3. 2. 4. 10 24 4.
6d 6. 6. 5. 1. 10 20 5.
6e 3. 1. 3. 5. 10 25 2.
6f 4. 4. 6. 6. 10 18 6.

 

 

 

Spielfest Klassen 7

Klasse V.-Staffel Leichtathl Volleyball Unihockey Fairplay-P. Punkte Platz
7a 1. 1. 3. 5. 10 24 1.
7b 2. 2. 4. 3. 10 23 3.
7c 3. 4. 1. 4. 10 22 4.
7d 5. 5. 5. 2. 10 17 5.
7e 4. 3. 2. 1. 10 24 2.

Klasse5

Klasse 6

Klasse 7

Ein aufregender Tag an der Wiesbaden Middle School

Besuch der Wiesbaden Middle School
Wiesbaden Middle School

Am 7. Februar gingen wir, eine Gruppe aus Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 7, zu der amerikanischen Siedlung auf dem Hainerberg, um dort unsere Austauschpartner der Wiesbaden Middle School zu besuchen. Wir liefen ca. 20 Minuten und schauten uns dann zuerst die Schule an, in der es viele Dinge zu entdecken gab. Wir stellten unsere Sachen in einem Gruppenraum ab und wurden danach in den Unterricht unseres jeweiligen Austauschpartners geführt.

Nach dem Unterricht aßen wir ein typisch amerikanisches Mittagessen mit unseren Partnern in deren Mensa und durften noch auf den Schulhof. Danach versammelten wir uns und machten uns auf den Weg zur Bowling Alley, wo wir alle Bowlingschuhe erhielten und zusammen spielten.

Nach einem aufregenden Tag mit vielen neuen Eindrücken verabschiedeten wir uns von unseren Austauschpartnern.

Wir freuen uns auf unser nächstes Treffen!

Elisabeth Irka (7b) und Sude Sakalli (7c)

Handball-Mädchen der Fliednerschule erreichen 3. Platz beim Regionalentscheid

Knappe Niederlage im Halbfinale verhindert Teilnahme an Hessenmeisterschaft

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Handball-Mädchen der Fliednerschule erreichen 3. Platz beim Regionalentscheid

Die jüngsten Handballmädchen der Theodor-Fliedner-Schule mussten am 12. Februar zum Regionalentscheid bis nach Michelstadt in den Odenwald fahren.

Die vorherige Ausscheidung auf Stadtebene Anfang Januar fand erst gar nicht statt, weil es nur von 2 Schulen Meldungen gab, die sich dann bereits kampflos für die beiden Startplätze aus dem Schulamtsbereiche Rheingau-Taunus / Wiesbaden qualifiziert hatten. So fuhr man ohne vorherige Spielpraxis nach Michelstadt und auch ein geplantes Training fiel dem Sturmtief „Sabine“ durch den schulfreien Montag zum Opfer.

Dieser Nachteil wirkte sich vor allem auf den in dieser Altersklasse vorangestellten Vielseitigkeitswettbewerb aus, bei dem die Mädchen ihre handballspezifischen koordinativen Fähigkeiten unter Beweis stellen mussten. Hier konnte man nur die fünftbeste Zeit (von 7 Teams) erzielen. Dies bedeutete, dass man gegen einen Gegner, der in dieser Disziplin die bessere Zeit erreicht hat, bei Spielbeginn in den anschließenden Handballspielen über je 15 Minuten Spielzeit, bereits mit 2:0 Toren zurücklag.

Die TFS-Mädels hatten es in ihrer Dreiergruppe mit dem Starkenburg-Gymnasium aus Heppenheim und der Joachim-Schumann-Schule aus Babenhausen zu tun.

Da die Heppenheimerinnen im Vielseitigkeitsparcours besser waren, startete man mit einem 2:0 Rückstand ins Spiel. Die TFS Mädchen ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und spielten geduldig und konnten den 2-Tore-Rückstand nach 10 Minuten endlich egalisieren und schafften es in der spannenden Schlussphase durch 2 Treffer von Sumaya Khavari den Rückstand von einem Tor in einen Sieg umzubiegen.

Damit hatte man den körperlich überlegenen Favoriten dieser Gruppe schon besiegt und musste jetzt noch das nicht so stark einzuschätzende Team aus Babenhausen schlagen. Hier hatte die TFS 2 Tore Vorsprung und gewann am Ende deutlich mit 15:4.

Im Halbfinale trafen die Fliedner-Mädchen auf das Max-Planck-Gymnasium aus Groß Umstadt und starteten auch hier mit einem 2:0 Rückstand bei Spielbeginn. Auch diesen Rückstand holte das TFS-Team auf und führte zwischenzeitlich 4:3 und 5:4. Gegen Ende war die Mannschaft jedoch durch eine Verletzung geschwächt und musste auch noch aufgrund einer finalen Schiedsrichterfehlentscheidung das entscheidende Tor zur 7:6 Niederlage hinnehmen. Mit dem knapp verpassten Einzug ins Endspiel war auch das Ticket für die Hessenmeisterschaft dahin, für das sich die beiden Endspielteilnehmer qualifizierten.

So reichte es nur noch zum Spiel um Platz 3, wo man erneut auf Heppenheim traf, wieder mit 0:2 startete, nach spannendem Spielverlauf ein Unentschieden erreichte und im abschließenden 7m-Werfen nach 11 Strafwürfen glücklicher Sieger war.

Somit endete ein langer Handballtag recht erfolgreich und man begab sich wieder auf die eineinhalbstündige Busfahrt nach Hause, wo Team und Trainer gegen 18:00 Uhr ankamen. Mit im Bus waren auch die Mädchen der Wiesbadener Gerhard-Hauptmann-Schule, welche den 7. Platz erreichten und die Jungs der Elly-Heuss-Schule, die das parallel in der direkt angrenzenden Halle stattfindende Jungenturnier der gleichen Altersklasse gewinnen konnten.

Die schriftlichen Abiturprüfungen nahen…      

Liebe Schülerinnen und Schüler der Q4, liebe Eltern, Verwandte und Freunde!

Wie gern denke ich daran zurück, im letzten Jahr vor Beginn der schriftlichen Abiturprüfungen morgens vor unserer Theodor-Fliedner-Schule mit dem Auto angehalten und die liebevoll gestalteten, Mut machenden Plakate bewundert zu haben, die dazu dienen sollten, die Schülerinnen und Schüler ein wenig auf dem Weg hin zu den anstehenden Prüfungen gedanklich zu begleiten und sie zu motivieren.

Auch ihr, liebe Schülerinnen und Schüler der Q4, werdet von euren Eltern und Freunden diese Unterstützung erfahren. Ich wünsche euch bereits heute gemeinsam mit Herrn Hertrich, Frau Heckmann aus dem Schulleitungsteam und all unseren Kolleginnen und Kollegen starke Nerven und gutes Durchhaltevermögen in der Vorbereitungszeit und dann natürlich viel Glück bei den anstehenden Abiklausuren.

Und nun zu den Plakaten: Sie können an allen Zäunen rund um unser Schulgebäude angebracht werden, aber nicht am Gebäude selbst. Damit die Plakate nicht vorab von Schulfremden beschädigt werden, empfehlen wir, sie erst ab dem 16.03.2019 anzubringen.

 

Herzliche Grüße

Eure Schulleiterin Karin Petersen

„Salvete discipulae et discipuli, salvete parentes!“

Sechster Lateintag an der TFS am 11. Februar 2020

Auch in diesem Jahr konnten sich Kinder und Eltern der 4. und 5. Klassen einen Einblick in die Arbeit der Fachschaft Latein verschaffen:

Dazu gehörten die Präsentation von Unterrichtsprojekten in den einzelnen Jahrgängen und die Teilnahme an einer Lateinstunde. Daneben standen die magistrae et magistri der lingua Latina zu allen Fragen rund um das Fach Latein zur Verfügung.

 

Unser Asterix-Dorf, das Herstellen eines Papyruslesezeichens oder eines antiken Mosaiks stießen bei den Schülern/innen auf begeistertes Interesse – und so mancher war verwundert, dass Latein keinesfalls eine „tote Sprache“ ist!

 

Stephanie Matthees-Hadeler, Ellen Lahme, Peter Ludwig, Philipp Sarumbo (Fachschaft Latein)

 

Schüler der TFS als Helfer beim Grundschulsport

Schieds- und Kampfrichter beim Handballspielfest mit 21 Grundschulen

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Insgesamt 10 Schülerinnen und Schüler der TFS waren beim Handballspielfest der Grundschulen am 29. Januar 2020 in der Sporthalle Breckenheim im Einsatz und stemmten den äußerst beliebten über 6 –stündigen Sportwettbewerb zusammen mit ihrem Sportlehrer Helmut Koch fast alleine.

Die Veranstaltung ist so etwas wie die Handballstadtmeisterschaft für Grundschulen, wobei zwei handballähnliche Spielwettkämpfe in die Wertung kommen: Ein stark verändertes Handballspiel (4+1) auf verkleinertem Spielfeld mit kleineren Toren und einem Softball als Spielgerät, sowie einen vom Brennballspiel abgeleiteten Torwurfspielwettbewerb („Läufer gegen Werfer“) mit Hindernisparcours. Durch die zeitlich parallele Durchführung beider wertungsgleicher Spielwettbewerbe spielen immer 4 Mannschaften gleichzeitig in einer Halle.

Das erfordert natürlich viele Helfer, die verantwortungsbewusst über lange Distanz konzentriert ihren Job machen.

Das taten die Fliednerschüler/innen mit Bravour und hatten auch ihre Freude an ihrer verantwortlichen Aufgabe, obwohl sie sich auch hin und wieder in emotional aufgeheizten Situationen gegen sportlichen Übereifer und falschen Ehrgeiz, besonders auch durch Eltern und Betreuer behaupten mussten.

So bot diese sportliche Großveranstaltung, den Schülerinnen und Schülern der TFS auch ganz vielfältige Einblicke in den Wettkampfsport und wichtige Erkenntnisse für ihr eigenes sportliches Handeln.

Folgende Schüler/innen waren in Breckenheim dabei:

Elena Kreis, Mieke Held, Lara Stamm, Jonathan Held, Anton Drexler, Marius Maul, Laura Büll, Yannek Rosenkranz, David Pitruzzella und Leon Stamm.

Klasse 7a ist der erste Titelträger beim neu eingeführten Spielfest im Jahrgang 7

Beim erstmals ausgetragenen Spielfest für den Jahrgang 7 holte sich die Klasse 7a den Gesamtsieg.

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Allerdings ging es bei der Titelvergabe sehr eng zu. Die Klasse 7e wurde noch knapper als beim Spielfest der Klassen 6 im letzten Jahr „nur“ Zweiter und hatte genau wie die 7a 14 Platzierungspunkte aus allen 4 Wettkampfdisziplinen errungen, hatte aber im Vielseitigkeitswettbewerb die schlechtere Platzierung gegenüber der 7a, was dann laut Ausschreibung bei Punktgleichheit, den Ausschlag für den Gesamtsieg ergibt.

Die im Jahrgang 7 auf dem schulinternen Sportlehrplan stehenden Sportarten Volleyball, Unihockey und Leichtathletik wurden im Vorfeld von den Sportlehrern Michel Allendörfer und Felix Klein in attraktive, altersgerechte Wettkampfformen gepackt, die sie mit ihren 7. Klassen in langer Erprobungsphase immer wieder optimiert haben. So entstand jetzt auch für den Jahrgang 7 ein tolles Spielfest, was von den Schülerinnen und Schülern begeistert angenommen wurde.

Auch ein neuer Vielseitigkeitswettbewerb zu Beginn des Spielfestes hatte seinen besonderen Reiz war er doch gespickt mit vielfältigen koordinativen Anforderungen aus den 3 noch folgenden Spielwettkämpfen.

Die fünf Klassen im Jahrgang 7 hatten in den verschiedenen Sportarten ihre ganz unterschiedlichen Stärken und Schwächen, wodurch es auch auf den weiteren Plätzen sehr eng zuging und der Vorjahressieger, die Klasse 7b, mit 13 Platzierungspunkten auch nur einen Punkt hinter den Rängen 1 und 2 lag. Auch der Rangvierte, die 7c war mit 12 Platzierungspunkten noch ganz nah dran. Die Ergebnistabelle zeigt die Ausgeglichenheit noch einmal recht deutlich.

Am erfreulichsten war allerdings die Tatsache des fairen Umganges miteinander, so dass keiner Klasse ein Fairnesspunkt abgezogen werden musste. Dies attestierten uns auch die vielen Schiedsrichter und Wettkampfhelfer aus der Oberstufe, die ihre Aufgaben sehr verantwortungsbewusst erfüllt haben.

Auch die Schüler/innen vom Schulsanitätsdienst machten ihren Job sehr gut, mussten sie doch immer mal wieder kleine Blessuren möglichst schnell behandeln.

Insgesamt war die Einführung eines weiteren Spielfestes jetzt auch für den Jahrgang 7 ein voller Erfolg und wird wohl ständige Einrichtung bleiben, so wie die schon traditionellen Spielfeste im Jahrgang 5 und 6, die dann noch am 20. und 21. Februar 2020 durchgeführt werden.

Erstmals an der TFS: Ein Spielfest der Klassen 7

Am Donnerstag, den 6. Februar von der 3. – 6. Stunde startet erstmals ein Spielfest für die Klassen 7.

Nachdem die Jahrgänge 5 und 6 bereits seit Jahren ihr immer wieder sehnlichst herbeigesehntes Spielfest bestreiten gibt es jetzt ab 2020 endlich auch ein Spielfest für die Klassen 7.

Für den Jahrgang 7 werden folgende Sportarten in Turnierform als Klassenvergleichswettkämpfe durchgeführt:

Volleyball

Unihockey

Leichtathletik

Vorher den Spielturnieren, die alle parallel in je einem Hallendrittel stattfinden durchlaufen alle Klassen noch einen Vielseitigkeitsparcours auf Zeit, dessen Ergebnisse ebenfalls in die Gesamtwertung eingehen.

Auf die 5 Klassen des Jahrganges 7 wartet damit nach ihrer aufregenden Skiwoche im Januar bereits das nächste aufregende Schulsportereignis auf sie.