Der Wandertag zu Pauls Bauernhof

5cbauernhofAm Dienstag, den 15. Mai 2018 sind wir mit der Klasse 5c und unseren Klassenlehrern Herrn Ortseifen und Herrn Ludwig mit dem Bus zu Pauls Bauernhof nach Hofheim-Wallau gefahren.

Als wir dort ankamen, sind wir noch ein kleines Stück zum Erdbeerfeld gewandert. Dort hat uns Frau Hartleib freundlich empfangen.

Sie hat uns erklärt und gezeigt, wie man die Pflanzen anbaut und erntet. Neben den Erdbeeren werden noch folgende Pflanzen auf Pauls Bauernhof angebaut: Himbeeren, Heidelbeeren, Kürbisse, Kartoffeln und Zuckerrüben.

Zum Anbau werden hauptsächlich Traktoren genutzt. Die Pflanzen werden etwa ein Jahr vor der ersten Ernte gepflanzt. Die meisten davon werden mit Hilfe einer Tropfschlauchbewässerung bewässert.

Die Produkte werden im eigenen Hofladen, an diversen Verkaufsständen im Umland und in Rewe Supermärkten zum Kauf angeboten.

Nach unserer Befragung durfte sich jeder noch selbst eine Schale Erdbeeren pflücken und mit nach Hause nehmen.

Das war ein sehr schöner und leckerer Wandertag!!!

 

Felix, Titus, Leander und Jakub

(Klasse 5c)

Angenehme Alliterationen

Deutschstunde in der 7c an einem regnerischen Morgen.
Schülerinnen und Schüler – und Lehrerin – träumen von besserem Wetter, Sonne, Eis, frischen Früchten…stattdessen geht es um Alliterationen. Die Lehrerin erinnert sich an einen Sketch von Heinz Erhardt, bei dem alle Worte mit „g“ gesprochen werden:  „Getränk gefällig? Genialer Gedanke – gerade Gewürzgurke gegessen“, herrlich (hier der lohnende Link: https://youtu.be/CNgXH605b-s). Warum sollen Schülerinnen und Schüler nicht von Heinz Erhardt lernen, wenn auch in schwarz-weiß? Also zeigt die Lehrerin den Sketch von 1968, über den 2018 selbst die Digital Natives lachen können. Und diese schreiben dann selbst  „Alliterations-Sketche“ und führen sie auf, trotz abwesender Sonne mit strahlenden Gesichtern. Dies sind beispielhaft zwei Ergebnisse aus Erhardts Unterrichtsstunde:

Buchstabe „e“ (von Jana Ernst, Viktoria Hug, Lea Knechtel)

 

„Eiscafé Elfe“   (Buchstabe „e“ , von Jana Ernst, Viktoria Hug, Lea Knechtel)

 

Emma (Viktoria): Ein einfaches Erdbeereis.

Emilia (Jana): Emma, ekelhaft!

Lea (Lea): Eintreten, Eiscafé Elfe…

Emma: Emilia, eintreten!

Lea: Einen erfrischenden, eiskalten Erdbeershake?

Emma und Emilia: Eleganter Einfall!

Emma: Ebenfalls Erdbeereis?

Lea und Emilia: Ekelerregend!

Emma (kleinlaut): Entschuldigung.

Lea: Einmal ein Erdbeershake, ebenso ein Erdbeereis.

Emma (zeigt aus dem Fenster): Ein entlaufener Elefant!

Lea: Empörend!

Emilia: Einfangen!

(alle drei rennen hinterher)

Alle: Ei, ei, ei, ei.

Ende

 

Buchstabe „m“ (von Elena Kreis, Annika Krüger-Lorenzen, Katharina Lüttgen)

 

„Mittagsmahl“

Mala: Moin! Morgen machen mer Möhrchen mit Mangomilch.

Marc: Mmmmmh, mächtig!

Mia: Mala mag mehr Maultaschen!

Mala: Mag Marc Maultaschen?

Mia: Man munkelt.

Marc: Morgen machen mer Melonen-Maultaschen, mit Möhrchen-Mangomilch.

(Mittagessen)

Mala:  Mein Magen macht mächtig merkwürdiges Miauen.

Mia: Meiner macht mit.

Marc: Mensch! Melonen-Maultaschen mit Möhrchen-Mangomilch mag man!

Mala und Mia: Mmmmm, manchmal.

Marc: Möhrchenmangomilch macht müüüüde.

Mala: Meinerseits mit.

Marc und Mala: Mhmhm…

Mia: Mist, muss mal meditieren.

Ende

Ein fantastischer Tag an der Wiesbaden Middle School

Am 23. April liefen wir, eine Gruppe von 39 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 7 und zwei Lehrkräfte, gemeinsam zur Wiesbaden Middle School. Die Aufregung und Freude war groß, denn wir alle waren gespannt darauf, eine echte amerikanische Schule kennenzulernen. Außerdem hatten wir unsere Austauschpartner seit ihrem Besuch in der Theodor-Fliedner-Schule nicht mehr gesehen. Als wir uns in der Eingangshalle trafen und uns auf dem großen Schulgelände umsahen, stellten wir fest, dass es einige Unterschiede zwischen unserer Schule und der Wiesbaden Middle School gibt. So haben die Schülerinnen und Schüler dort keinen festen Klassenraum, sondern gehen nach jeder Stunde in das Klassenzimmer der jeweiligen Lehrkraft, welche dort auch ihr Büro hat. Als wir unsere Austauschpartner in den Unterricht begleiteten, merkten wir, dass auch dieser für uns sehr ungewöhnlich war.
Nach den vielen neuen Eindrücken waren wir alle hungrig und machten uns auf den Weg zum Food Court, wo wir gemeinsam mit unseren Austauschpartnern extrem leckeres Essen kaufen konnten. Dabei war es für einige Schüler/innen von uns besonders spannend, auf Englisch und mit Dollarscheinen in einem echten amerikanischen Restaurants zu bestellen.
Mit gefülltem Magen ging es zur Bowling Alley, wo wir gemeinsam mit unseren Austauschpartnern spielten und uns unterhalten konnten. Anschließend mussten wir uns nach einem schönen und spannenden Tag verabschieden und freuen uns schon sehr darauf, unsere Partner bald wiederzusehen.

Precious und Moritz (7b)

 

Julia Brechtel, Ramanjeet Minhas und Nicolas Kilian für den Karl-von-Frisch-Preis 2018 nominiert

CvF_Preis

Heute erfuhren Julia Brechtel, Ramanjeet Minhas und Nicolas Kilian – Abiturienten der Theodor-Fliedner-Schule – von ihrer Nominierung für den Karl-von-Frisch-Preis 2018. Ihre Biologielehrer Dr. Martin Gehres und Silvia Muth hatten sie dafür vorgeschlagen. Dieser Preis wird vom Verband Biologie, Biowissenschaften, Biomedizin (VBIO) nur an die besten hessischen Abiturientinnen und Abiturienten im Fach Biologie verliehen, die über die gesamte Oberstufe hinweg überragende Leistungen in diesem Fach gezeigt haben. Am Samstag, den 9. Juni 2018, findet die Preisverleihung im Fachbereich Biologie der Philipps-Universität statt. Die drei sind sehr glücklich über die Nominierung und freuen sich darauf, zusammen mit ihrer Familie und ihren Lehrern daran teilzunehmen.

Fliednerschule läuft neuen Marathon Weltrekord

Für die diesjährigen Bundesjugendspiele am letzten Freitag hatte sich der Fachbereich Sport etwas Besonderes einfallen lassen:

Ein Weltrekordversuch im Marathon

Die Wette hierfür lautete: Wir schlagen mit 211 Läuferinnen und Läufern aus allen Klassen der TFS die Marathonweltrekordzeit der Männer von 2:02:57 Stunden.

 

 

 

Das hierbei jeder der 211 Teilnehmer/innen nur eine Runde auf der eigens auf dem Kunstrasenplatz im Helmut-Schön-Park abgemessenen 200m-Rundbahn zurücklegt und nur der Staffelstab, der an den jeweils nächsten Läufer übergeben wurde, die 42,195 km lange Marathon Distanz zurücklegte machte die Zielsetzung Weltrekord überhaupt erst realistisch, aber keineswegs einfach.

So gelang es den jüngeren Jahrgangsstufen, die am Anfang starteten, noch nicht auch nur annähernd die erforderliche Rundenzeit von 35 Sekunden zu schaffen. Doch mit den älteren SuS wurden die Rundenzeiten auch schneller und durch den Einsatz von etwa 20 Eliteläufern, darunter auch einige Sportlehrer gelang es tatsächlich den Weltrekord in einem starken Schlussfinish

in der neuen Weltrekordzeit von 2:00:26 Stunden

zu unterbieten.

Eingebettet war dieses von Herrn Dunn fachlich hervorragend kommentierte Spektakel in den normalen Ablauf der Bundesjugendspiele. In einem logistischen Meisterwerk gelang es jede Klasse die 3 Wettkampfstationen für die Bundesjugendspiele und die Marathon-Teilnahme absolvieren zu lassen, so dass zum großen Marathon-Finish gegen 11:10 Uhr alle anderen Wettbewerbe abgeschlossen waren und die ganze Schule die letzten Läufer anfeuern konnte.

Bei herrlichem Wetter waren auch die Ergebnisse in den drei leichtathletischen Disziplinen im Durchschnitt sehr gut und am darauffolgenden Montag konnten alle guten Leistungen vor der Kulisse der ganzen Schülerschaft würdig geehrt werden.

Stellvertretend für alle tollen individuellen Leistungen jedes Einzelnen seien hier noch die diesjährigen 3 Schulsiegerinnen und Schulsieger aufgeführt:

Schulsieger:

Jungen:

1. Lawrence Schäfer         9c

2. Daniel Dietrich       11E23

3. Jan Walbert                9c

Mädchen:

1. Soumaya Kühne            6d

2. Anna Sophie Heberling            7b

3. Nina Mauloni                  7b

Mündliche DELF-Prüfung 2018

Am 21.04.2018 legten 24 mutige Schüler und Schülerinnen der TFS die mündliche DELF-Prüfung im Institut Français de Mayence ab.

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Sofia B. Martz (8a) erzählt:

« Ma belle expérience à l’Institut Français :

La raison pour laquelle j’ai participé au DELF est que je trouve que le français est la plus belle langue du monde. Je voulais aller au contact de Français et communiquer avec eux. À la fin (après les épreuves écrites), on recevra un diplôme, c’est pourquoi nous sommes très fiers.

Cette année, j’ai passé l’examen du niveau A2.

D’abord, on a pris le train pour aller à l’institut Français de Mayence. Tout les candidats ont attendu dans la grande salle jusqu’à ce qu’une jeune femme annonce nos noms. Soudain, mon tour est arrivé et je suis allée dans la salle de préparation. Je devais préparer un monologue sur mon métier de rêve et un petit dialogue dans lequel il fallait acheter un cadeau d’anniversaire pour une copine. Tout à coup, on m’a appelée pour aller dans la salle d’examen, c’est pour cela que j’étais très nerveuse. Une femme très gentille et un homme avec un sourire sympa m’attendaient. Premièrement, je me suis présentée et tout de suite, on a commencé une belle conversation. On a parlé de voyages, de pays intéressants et de métiers. Enfin, on a joué le dialogue et après, les examinateurs ont annoncé la fin de l’épreuve. Notre conversation m’a procuré beaucoup de plaisir et le temps est passé trop vite. Les autres candidats de notre lycée sont vite revenus. Avant de partir, on a pris une photo de groupe et ensuite on a pris le train pour Wiesbaden.

Tout le monde est arrivé content après cette belle expérience qu’on ne va jamais oublier.

Je suis impatiente de passer le niveau B1 dans deux ans. »