Mündliche DELF-Prüfung 2018

Am 21.04.2018 legten 24 mutige Schüler und Schülerinnen der TFS die mündliche DELF-Prüfung im Institut Français de Mayence ab.

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Sofia B. Martz (8a) erzählt:

« Ma belle expérience à l’Institut Français :

La raison pour laquelle j’ai participé au DELF est que je trouve que le français est la plus belle langue du monde. Je voulais aller au contact de Français et communiquer avec eux. À la fin (après les épreuves écrites), on recevra un diplôme, c’est pourquoi nous sommes très fiers.

Cette année, j’ai passé l’examen du niveau A2.

D’abord, on a pris le train pour aller à l’institut Français de Mayence. Tout les candidats ont attendu dans la grande salle jusqu’à ce qu’une jeune femme annonce nos noms. Soudain, mon tour est arrivé et je suis allée dans la salle de préparation. Je devais préparer un monologue sur mon métier de rêve et un petit dialogue dans lequel il fallait acheter un cadeau d’anniversaire pour une copine. Tout à coup, on m’a appelée pour aller dans la salle d’examen, c’est pour cela que j’étais très nerveuse. Une femme très gentille et un homme avec un sourire sympa m’attendaient. Premièrement, je me suis présentée et tout de suite, on a commencé une belle conversation. On a parlé de voyages, de pays intéressants et de métiers. Enfin, on a joué le dialogue et après, les examinateurs ont annoncé la fin de l’épreuve. Notre conversation m’a procuré beaucoup de plaisir et le temps est passé trop vite. Les autres candidats de notre lycée sont vite revenus. Avant de partir, on a pris une photo de groupe et ensuite on a pris le train pour Wiesbaden.

Tout le monde est arrivé content après cette belle expérience qu’on ne va jamais oublier.

Je suis impatiente de passer le niveau B1 dans deux ans. »

Ein gesundes Frühstück

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Am 21. März 2018 veranstaltete die Klasse 5c der Theodor-Fliedner-Schule mit ihrem Biologielehrer Herrn Dr. Martin Gehres zum Abschluss der Unterrichtseinheit „Ernährung“ ein gemeinsames gesundes Frühstück.

Die Kinder hatten gelernt, welche Bestandteile in unserer Nahrung wichtig und notwendig sind und welche möglichst wenig vorkommen sollten. Mit diesem Wissen über gesunde Ernährung hatten sich die Schülerinnen und Schüler vorher überlegt, wer was mitbringt.

In der letzten Stunde vor den Osterferien brachten alle die Lebensmittel mit: Obstsalat, Tomaten-Mozzarella-Spieße, Vollkornbrot, Frischkäse, Gurken, Eier (von eigenen Hühnern), …

Das Essen war nahrhaft und lecker. Wir hatten viel Spaß und Freude beim gesunden Frühstück. Auch unser Klasselehrer Herr Joachim Ortseifen, der gerade den Mathematik Leistungskurs unterrichtet, bekam etwas.

Alle waren begeistert. Daher wollen wir vor den Sommerferien ein internationales Frühstück in unserer Klasse ausrichten.

Pia Knechtel, Lynn Stroh und Luise Hector (5c)

Grundschüler zu Besuch im Schülerlabor der TFS

Im vergangenen Halbjahr sind unterschiedliche Grundschulen mit dem von Leonardo prämierten Projekt “Grundschüler experimentieren mit der E- Phase” an die TFS gekommen und konnten in unserem Schülerlabor kleine und große Geheimnisse der Physik bei Herrn Cimander und Chemie bei Frau Emmes und Frau Häcker kennenlernen. Dafür haben die Oberstufenschüler der Orientierungskurse Biologie/Chemie und Physik selbständig unterschiedliche Experimente erarbeitet und für die Grundschüler optimiert.

Die prämierte Idee zweier Schüler (Dimitar Georgiev und Elisabeth Ohlberger) von Frau Emmes war, dass die Oberstufenschüler die Anleitungen für die Versuche in Sprache und Zeichnung auf unterschiedlichen Kärtchen so genau optimieren, dass die Grundschüler mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung selbständig arbeiten können. Die betreuenden Oberstufenschüler haben sich dann nur noch durch die Erklärung der Grundschüler vergewissern müssen, dass die Durchführung des Versuchs verstanden wurde und sicher abläuft. Die OK-Schüler und auch die Grundschüler waren vor der Durchführung gleichermaßen aufgeregt. Der Spaß, das Staunen und die Ehrfurcht der Grundschüler hat Lehrer und E- Phasenschüler der TFS sehr gerührt. Auch das lobende Feedback der Grundschullehrer konnte bestätigen, dass es ein gewinnbringendes Projekt für alle Beteiligten war und hoffentlich in Zukunft fortgeführt wird.

Häcker

Erfolg bei der Chemie-Olympiade

image1.jpegKailin, Semili, Laura (alle 9d) und Saskia (E01) haben es in die zweite Runde der Chemie Olympiade in Hessen geschafft. Am 14.03. sind Sie daher mit Frau Emmes nach Frankfurt gefahren, um die dreistündige Klausur der 2. Runde zu schreiben.
Kailin war sehr erfolgreich, sie hat es unter die drei Besten der Jahrgangsstufe 9 in Hessen geschafft und darf nun im Juni in Runde 3 gegen die Sieger aus Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt teilnehmen. Wir drücken die Daumen!

Wandertag im Bowling-Center

Am 07.03.2018 morgens trafen sich die Klassen 7a und 7c an der Theodor-Fliedner-Schule, zum Wandertag. Trotz schlechtem Wetters waren alle fröhlich und es herrschte gute Stimmung.

Wir machten uns zu Fuß und per Bus auf den Weg zum Bowlingcenter „Fun Fabrik – Cosmos Bowling“ in Wiesbaden-Biebrich. Dort angekommen mussten wir erstmal warten, denn wir waren zu früh dran. Als wir dann reingelassen wurden, teilten wir uns in die Gruppen, die miteinander, bzw. gegeneinander bowlen würden. Nachdem endlich alle die Bowlingschuhe ausgeliehen und angezogen hatten, was etwas dauerte, da nicht nur die 7a und c, sondern auch die 6. Klassen bowlen waren, konnte es losgehen. Unsere Schule hatte alle Bahnen reserviert!

Wir durften 2 Spiele mit je 10 Runden (2 Würfe) spielen. Es wurde zwar manchmal etwas lauter, aber das störte niemanden. Denn entweder war man gerade selbst dabei, zu jubeln oder damit beschäftigt, zu schauen wie man am besten alle Kegel umwirft. Hier und da schaffte einer einen Strike (wenn man alle 10 Kegel auf einmal umwirft, die höchste Bewertung), einen Spare (wenn man mit dem zweiten Wurf die restlichen, nach dem ersten Wurf noch stehenden Kegel umwirft) oder einen Split (nach dem ersten Wurf eine Lücke zwischen dem äußerstem Kegel rechts und dem äußerstem links, eine schwierige Situation). Während manche im 8. Durchgang schon über 90 Punkte hatten, waren andere erst im 40er Bereich. Wenn man gerade nicht am Wurf war, feuerte man die anderen an oder quatschte miteinander.

Als die Getränke geliefert wurden, stürzten sich alle durstig darauf. Die Discobeleuchtung ging an, und es sah schön aus, denn manche Kugeln leuchteten grell im schummrigen Discolicht. Als alle mit den 2 Runden fertig waren, trafen sich die Klassen nochmal. Wir verabschiedeten uns. Dann wurden wir von der Klassenlehrerin entlassen.

Ich fand den Wandertag sehr schön und ich hoffe, der nächste wird genauso toll.

Lea Knechtel, 7c

Unser Austausch mit der Wiesbaden Middle School

Am 2. März besuchten uns fast vierzig Schülerinnen und Schüler der Wiesbaden Middle School. Den Teilnehmern der Theodor-Fliedner-Schule, die sich im Voraus für diesen Austausch beworben hatten, wurden zuvor amerikanische Austauschpartner zugeteilt, die wir an diesem Tag zum ersten Mal sahen. Zunächst spielten wir einige Spiele, um uns besser kennenzulernen. Am Anfang gab es kleine Probleme mit der Verständigung, da alle sehr aufgeregt waren, was sich aber nach kurzer Zeit legte.
Danach stellten wir uns mit Plakaten und Steckbriefen vor. Dann begann auch schon die Pause, nach welcher wir in 6er-Gruppen eine Schulrallye machten. Die amerikanischen Jugendlichen fanden unsere Schule sehr interessant, da es hier einige Dinge gibt, die man an ihrer Schule nicht kennt. Zum Abschluss aßen wir alle gemeinsam und verabschiedeten uns mit einem kleinen Geschenk.
Der Tag hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, weshalb wir uns schon auf unseren Besuch an der Wiesbaden Middle School freuen!

Anna Heberling und Tobias Debler, 7b

„Es war wunderbar! Meine Austauschpartnerin war sehr lustig.“ (Anna Z., 7a)
„It was one of the best days in my life, because it was so funny. I hope we can do this again!” (Meryem A., 7a)
„Es war ein einmaliges Erlebnis!” (Steven O., 7a)
„Die Austauschpartner waren echt nett! Am meisten Spaß gemacht hat mir, dass wir zusammen getanzt haben! “ (Aysenur S., 7a)

Der Neue – Meister unseres Hauses

Tempo – das ist eine Leidenschaft von Benedict Jung. Seit dem 1. Juli 2017 ist er der Neue an unserer Schule, der neue Hausmeister. Und der macht Tempo.
„Ja, ich sehe, was zu tun ist, und dann muss das gemacht werden“, sagt der 30-Jährige; im August war der runde Geburtstag. „Ah, ein Löwe!“ „Stimmt, das ist aber das Einzige, was ich über Sternzeichen weiß: Ich bin Löwe.“ Aber er brüllt nicht, trotz seiner Leidenschaft fürs Tempo hat Benedict Jung die Ruhe weg.
Weggegangen ist er für die Stelle an unserer Schule aus Darmstadt, wo er 15 Jahre als Dachdecker gearbeitet hat. Ein Wechsel vom Dach ins Innere des Hauses, warum? „Ganz klar der Sicherheitsaspekt, die Zukunft“, sagt Jung, „ich habe noch keinen Kollegen erlebt, der den harten Job des Dachdeckers bis zur Rente geschafft hat.“ Schwer ist ihm der Wechsel daher nicht gefallen, zumal er hier auf das Handwerkliche nicht verzichten muss, „das gefällt mir nämlich auch sehr“, sagt Jung mit seinem zurückhaltenden Lächeln.

Seine Frau arbeitet in Wiesbaden, so haben sie sich in der geografischen Mitte getroffen und wohnen nun in Flörsheim. Kinder haben Jungs keine, „noch nicht“, verrät der Hausmeister mit Blick Richtung Familienplanung. Kennengelernt haben sich die beiden in Holland. „Beim Surfen“, erinnert sich Jung, „ also ich bin gesurft, sie lag in der Sonne.“ Am Surfen liebt Jung – natürlich – das Tempo. „Tempo ohne Motorisierung“, schwärmt er, „und das wird ganz schön schnell, wenn man’s richtig macht.“
Also, vom Dach in die Schule … wie war eigentlich sein eigenes Verhältnis zum Hausmeister in seiner Schulzeit? „In der Grundschule war das ganz ausgezeichnet, das war nämlich mein Uropa.“ Danach habe es keine großen Berührungspunkte gegeben. Seine Lieblingstätigkeit im neuen Job? „Ganz klar die Arbeit mit dem Aufsitz-Rasenmäher.“ Jung schmunzelt, „das macht einfach Spaß“. Auch wenn man hier nicht wirklich von Tempo reden kann.
Und gibt es etwas, das er sich von Schülern und Lehrern wünscht? „Ja, der Umgang mit den Notfall-Türen im Hauptgebäude, die gehen halt schnell kaputt, die sollten wir wirklich auch nur im Notfall nutzen“, mahnt der Hausmeister und muss dann los, „in einem Klassenraum sind zwei Stühle kaputt“, spricht’s und eilt weiter. Mit Tempo – für unsere Sicherheit.