DELF 2017

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Sehr geehrte Eltern,

liebe Schüler,

hiermit möchte ich Ihnen/Euch wichtige Informationen über den Ablauf der näher rückenden DELF-Prüfungen mitteilen.

Schriftliche Prüfung  (Textverstehen, Hörverstehen, Schreibproduktion)

Am Samstag, dem 25. März 2017, in der Theodor-Fliedner-Schule (Raum 62) :

o   Niveau A1 von 09:00 Uhr bis 10:25 Uhr. Die A1-Kandidaten werden gebeten, den Prüfungsraum vor 09:00 Uhr zu betreten, damit die Prüfung genau um 09:00 Uhr anfangen kann.

o   Niveau A2 von 10:50 Uhr bis 12:35 Uhr. Die A2-Kandidaten werden gebeten, den Prüfungsraum ab 10:40 Uhr zu betreten.

o   Niveau B1 von 13:00 Uhr bis 14:50 Uhr. Die B1-Kandidatin wird gebeten, den Prüfungsraum ab 12:50 Uhr zu betreten.

Verspätete Kandidaten werden NICHT zugelassen.

Mündliche Prüfung (Niveaustufen A1, A2 und B1)

Am Dienstag, dem 28. März 2017, im Institut Français Mainz:

von 9:45 Uhr bis 10:40 Uhr

Alle Kandidaten fahren gemeinsam mit Frau Attali nach Mainz. Bei Krankheitsfall muss ein ärztliches Attest vorgewiesen werden.   

Treffpunkt:      Wiesbadener Hbf um 08:00 Uhr vor dem Haupteingang.

08:19 Uhr : S-Bahn Nr.8 nach Mainz Hbf. (Gleis 3)                                              Ankunft :          08:31 Uhr. Ca. 15 Minuten Fußweg zum Institut Français (Schillerstraße).

Rückfahrt :        11:13 Uhr : RB 15712 nach Wiesbaden Hbf vom Mainzer Hbf

aus (Geis3A)  Ankunft : 11:25 Uhr. Gemeinsame Busfahrt zur TFS, damit die Kandidaten

ab der 6. Stunde am Unterricht teilnehmen können.

Mitbringen :      Personalausweis erforderlich !

Die Schüler müssen sich ausweisen.

Für die schriftliche Prüfung gibt es keinen Nachholtermin. Sollte jedoch ein Schüler den schriftliche Teil absolviert haben und beim mündlichen Teil krank sein, ist es möglich, am Montag, dem 8 Mai 2017, am Institut français Mainz eine mündliche Nachprüfung abzulegen (ärztliche Bescheinigung erforderlich).

Hier können Sie/könnt ihr die Informationen als PDF herunterladen:

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Bon courage à toutes et à tous!

Frau Attali (DELF-Beauftragte)

Wiesbaden, den 08.02.2017

 

 

 

 

Handballmädchenmannschaft bei den Stadtmeisterschaften Wettkampfklasse IV (2004-2007)

Bei den Handball-Stadtmeisterschaften der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2004-2007) belegte die Mädchenmannschaft den 3. Platz.

Nachdem die Mädchen zu Beginn des Turnieres erfolgreich den Handballvielseitigkeitsparcours gemeistert hatten, folgte das erste Spiel gegen die Gerhart-Hauptmann-Schule. Das Spiel wurde gegen eine körperbetonte und oft sehr defensiv stehende gegnerische Abwehr knapp mit 5:7 verloren. Bei diesem Spiel verletzten sich auch unsere beiden Vereinsspielerinnen Valerie Larin und Sophie Fabian. Beide Spielerinnen kamen im späteren Spiel gegen die Werner-von-Siemens-Schule daher nicht mehr zum Einsatz. Dadurch konnten, vor allem unsere Handballanfängerinnen Spielerfahrung sammeln. Leider blieb es der TFS-Schulmannschaft verwehrt ein Tor gegen den späteren Stadtmeister zu werfen.

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3. Platz bei den Handball-Stadtmeisterschaften

Die männliche TFS-Schulmannschaft der Wettkampfklasse II (Jahrgang 2000-2003) belegte bei der Handball-Stadtmeisterschaft am 6. Dezember 2016 in der Sporthalle am Elsässer Platz den 3. Platz.

Die Jungs starteten gut in das Turnier und siegten souverän gegen die Werner-von-Siemens-Schule (16:6). Im zweiten Spiel folgte auch ein klarer Sieg gegen die Gutenbergschule (18:12). In den beiden entscheidenden Spielen um die Stadtmeiserschaft konnten die Spieler um Rückraumschütze Marvin Weber und Spielgestalter Maximilian Schäfer leider nicht an ihre starken Leistungen zu Beginn des Turnieres anschließen. Das Spiel gegen die Schule am Mosbacher Berg verloren sie mit 11:20 und gegen den späteren Stadtmeister der Oranienschule gab es eine deutliche 8:23 Niederlage.

(Markus Fritscher)

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hinten v. links n. rechts: David Meßwarb, Rasmus Bortselmann, Maximilian Schäfer, Marvin Weber, Thomas Pfuhl, Alexander Kotzan

vorne v. links n. rechts: Tim Breckner, Joshua Gupta, Nick Cimniak, Daniel Gemündt

Junges Konzert – Leben, überleben für die Musik

Ein grandioser Konzertabend mit Schülern der Wiesbadener Theodor-Fliedner-Schule und dem Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks begeistert Zuschauer in der Alten Oper Frankfurt.

Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters. Und oft im Ohr des Zuhörers. Was das Publikum am Mittwochabend in der Alten Oper zu hören bekommt, galt Josef Stalin und seinen Getreuen vor 80 Jahren als Kniefall des Komponisten: die 5. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch. Aber denen, die verstehen, gilt das pompöse Finale als „Triumph für Idioten“. Fest steht: Wie drei junge Leute aus der Wiesbadener Theodor-Fliedner-Schule auf der Bühne durch das berühmte Werk führen – das ist ganz große Klasse.

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„Sagt mal: Wer von euch ist eigentlich freiwillig hier?“, fragt Fabian Lieberum am Anfang frei heraus. Das Publikum im ordentlich gefüllten Großen Saal reckt die Arme – aber unter Gelächter. Manche werden wohl schon unter sachtem Druck der Lehrer hergekommen sein, drückt Fabians ironischer Blick aus, und genauso gucken Luisa Sagliano und Shajan Sepanlou.

Die drei gehören zum Musikkurs des Fliedner-Gymnasiums, in dieser Saison „Spielzeitschule“ des Sinfonieorchesters des Hessischen Rundfunks (HR), gemeinsam mit der Frankfurter Musterschule. Das heißt: Die Schüler erarbeiten sich ein Musikstück, und zwar durch Zuhören, durch Gespräche und im historischen Kontext. Ein halbes Jahr lang haben sie schon mit ihren Lehrerinnen Nathalie Baron (Musik) und Bettina Pohlen (Geschichte) daran gearbeitet. Eine Dokumentation wird ab Mai auf den HR-Internetseiten zu sehen sein.

Aber wo wir gerade beim Druck auf die Schüler waren: Noch viel stärker unter Druck, sagt Conferencier Fabian, dürfte sich Schostakowitsch gefühlt haben, damals, 1937, als er neben Stalin saß und ihm seine Sinfonie vorführte. Für den Komponisten ging es um Leben und Tod, das vermitteln die drei gemeinsam mit dem Orchester. Bald lässt sich in der Musik mitfühlen, wie der Russe auf ganz schmalem Grat wandelt, zwischen Gefälligkeit für den Despoten und Anspruch an die eigene Kunst.

Immer wieder Szenenapplaus

Shajan Sepanlou hört aus dem 3. Satz der Sinfonie heraus, wie Schostakowitschs Jugendliebe in einer Kutsche vorüberfährt. Luisa Sagliano lässt das Orchester eine weitere Stelle anspielen, unsagbar sanft, und dann trägt die Schülerin selbst einen großen Moment zum Konzert bei: völlige Stille, dann der Seufzer ins Mikrofon – „haach …“

Szenenapplaus untermalt den Abend immer wieder. Es ist ein wundervoller Abend, mit einem fabelhaften Musikstück, einem grandiosen Orchester, drei pfiffigen und sympathischen Moderatoren. Sie interviewen den Schlagzeuger Andreas Hepp („wir sind hier das Salz in der Suppe“) und Ricarda Bard-Bäumer am Tasteninstrument Celesta, die „die letzten drei Atemzüge“ spielt, laut Partitur „sterbend“.

Anschließend erklärt Dirigent David Afkham in einer kleinen Gesprächsrunde, wie die Musiker sich in eine solche Sinfonie einfühlen – und warum das wichtig ist: „Ich glaube an die Kraft der Musik, sie hilft uns, zu wachsen und Sensibilität zu entwickeln. Die Noten sind schwarze Tinte auf Papier. Aber was bedeuten sie heute?“ Für Pejman Jamilpanah bedeuten sie so viel: Er flüchtete ihnen zuliebe aus dem Iran, wo seine Musik zensiert wurde. „Als Kind habe ich mir selbst eine Gitarre mit drei Saiten gebaut“, erzählt er. Jetzt ist Jamilpanah Mitglied des interkulturellen Projekts „Bridges“ und baut zum Abschluss des Abends eine Brücke aus dem Jahr 1937 ins Hier und Jetzt: Überleben für die Musik.

Man müsse schon „ein kompletter Trottel sein“, um den Zwang aus seiner 5. Sinfonie nicht herauszuhören, steht in den Memoiren Schostakowitschs. So gesehen, werden die Fliedner-Schüler und ihr Publikum nie wieder Trottel sein.

Eine ausführliche Besprechung des Konzerts (zu hören auch im Video-Livestream unter hr-sinfonieorchester.de am Freitag) folgt im FR-Feuilleton nach einer weiteren Aufführung.

Erscheinungsort und -datum: Frankfurter Rundschau vom 3.02.2017

Autor

Thomas Stillbauer

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

 

Theater AG der 5. und 6. Klassen

„Das geheimnisvolle Buch“

eine Eigenproduktion der Theater AG der 5. und 6. Klassen.

In diesem Schuljahr haben wir uns für ein erfundenes Theaterstück entschieden, da die Gruppe sehr groß ist und wir viele „phantastische“ Rollenwünsche hatten.

Vier Kinder müssen umziehen und finden auf dem Dachboden des Hauses eine Truhe mit einem geheimnisvollen Buch. Bei dem Versuchen das Buch zu öffnen, betreten sie eine andere Welt. Dort werden sie gebraucht, um das Land von einer bösen Herrscherin zu befreien. Die Kinder sind bereit zu helfen, doch sie geraten in die Gefangenschaft der bösen Herrscherin, die ihre eigenen Pläne mit den Kindern hat….

Unsere Aufführung findet am Donnerstag den 8. Juni  um 19.00 Uhr im INFO statt. Der Eintritt ist frei.

Martina Settelmeier

 

Fliednerschüler beim Stadtentscheid Handball der Altersklasse IV (2004 -2007)

Beim Stadtentscheid Handball in der jüngsten Altersklasse nahm die Theodor-Fliedner-Schule mit einer Jungen- und einer Mädchenmannschaft teil.

Die Jungen erreichten bei einem Teilnehmerfeld von 6 Schulen einen guten 3. Platz.

Die Mädchen wurden bei nur 3 teilnehmenden Schulen ebenfalls Dritter.

Da zwei 7. Klassen auf Skifahrt waren, musste das Jungenteam auf zwei ältere, erfahrene Spieler verzichten, schlug sich dafür aber sehr gut.

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Bildunterschrift: (hinten v. links n. rechts) Wesley Osaigbovo, Kerim Durmazalp, Mustafa Örum ,Hassan Kamkoum, Niklas Sehner, Jonah Löffler

(vorne v. li. n. re.) Victor Cornelius, Christopher Snyder, Benjamin Kaiser und liegend Lars Henning

„Die TFS ist eine Schule, auf der ich mich selbst erst richtig kennen gelernt habe“

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Björn Föhst

Hallo zusammen!
Mein Name ist Björn und ich besuche derzeit die TFS in meinem 12. Schuljahr.

Sie lesen diesen Text gerade wahrscheinlich, weil Sie mehr über meine Schule erfahren wollen, um sich für die „richtige“ weiterführende Schule für Ihr Kind entscheiden zu können. Ich möchte Ihnen gerne von meinen Erfahrungen an dieser Schule erzählen, damit Sie, so wie meine Eltern damals,  die „richtige“ Entscheidung treffenJ.

Als ich vor sieben Jahren auf der Grundschule in der vierten Klasse endlich zu den Ältesten und Größten gehörte, war es eine große Umstellung, auf einmal wieder der Jüngste und Kleinste zu sein. So ergeht es den meisten Grundschülern beim Schritt auf die weiterführende Schule. Ich hatte dennoch einen einfachen Start hier, da man sich wünschen konnte, mit wem man in eine Klasse kommen wollte;  und generell war das Klassenklima sehr angenehm. Das hatte auch damit zu tun, dass wir ein Mal pro Woche eine Stunde lang über Probleme in der Klasse gesprochen haben und auch manche Lehrer versuchten, persönlich aktiv die Gemeinschaft zu verbessern, z. B. durch  Zettel, auf die wir schreiben sollten, was wir am Anderen besonders wertschätzen (diese Zettel habe ich übrigens immer noch!).

Ab der 6. Klasse lernte ich dann eine zweite Fremdsprache, Französisch in meinem Fall, aber auch Latein und Italienisch wurden angeboten. Damals wie heute blieben und bleiben zwar viele Fächer immer im Stundenplan enthalten, jedoch wechseln sich andere Fächer  ab.  So hatte ich nicht durchgehend Chemie, sondern auch mal zwei Jahre Erdkunde. Bis hin zur Oberstufe, in der ich dann etwas konkreter mit meiner Fächerwahl geworden bin. Das Wechseln der Fächer nimmt auf keinen Fall die Motivation für diese, was man an meiner Leistungskurswahl im Nachhinein sieht. Ich habe Chemie zwar nicht durchgängig belegt, es jetzt jedoch als Leistungskurs in einem unserer Hörsäle bzw. im Chemieraum , was von großer Wichtigkeit ist, damit wir bei der Menge an Experimenten keine Zeit verlieren.

Außer den klassischen Fächern gibt es viele AGs und manche Fächer, die nicht überall angeboten werden. Unter anderem die Elektro AG, in der ich gelernt habe, wie man Schaltkreise baut bzw. wie Elektronik generell funktioniert. Freunde von mir haben in der Zeit z. B. die Garten AG besucht. In dieser kümmern sich die Schüler um unseren Schulgarten und lernen mit den Geräten etc. richtig umzugehen. Auch wird Informatik (was erst im weiteren Verlauf der Schullaufbahn Ihres Kindes vielleicht interessant wird) angeboten, was ich gewählt habe und extrem froh darüber bin. So bin ich darauf gekommen, was ich nach der Schule machen möchte: Wirtschaftsinformatik.

Zusammengefasst kann ich anhand meines Beispiels sagen, dass die TFS keine Schule ist, die auf einiges Wenige spezialisiert ist, was sie besonders gut kann. Ich habe hier durch das breitgefächerte Angebot Dinge über mich erfahren, an die ich davor überhaupt keinen Gedanken verschwendet hatte, schlicht und einfach, weil ich diese vor meiner Schulzeit noch nicht kannte.

Ich hoffe, ich konnte  Ihnen bei der Schulwahl für Ihr Kind mit meinen positiven Erfahrungen an der Theodor-Fliedner-Schule hilfreich sein.

 

Herzlich grüßt Sie

Björn Föhst

Die Klasse 6b spendet 496,60 Euro an die Stiftung Bärenherz

Die Klasse 6b der TFS machte sich in der Vorweihnachtszeit Gedanken darüber, wem sie in der Weihnachtszeit etwas Gutes tun könne. Schnell kam die Klasse auf die Idee für die Stiftung BÄRENHERZ in Wiesbaden Spenden zu sammeln. BÄRENHERZ ist eine Stiftung für schwerstkranke Kinder, deren Krankheit unheilbar ist. Die Stiftung besteht seit 2002 und spendet den kranken Kindern und ihren Familien Trost und Geborgenheit. In dem Hospiz gibt es Kinderzimmer und Apartments damit die Kinder und/oder die Familien für eine Zeit dort wohnen und gemeinsame Zeit verbringen können. Die Klasse 6b wollte auch deswegen an Bärenherz spenden, weil ein Kind aus der Klasse aufgrund des schwerkranken Bruders die Geschwister-Betreuung besucht.

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Um möglichst viele Spenden in der Vorweihnachtszeit zu sammeln, veranstaltete die 6b am 6.12.2016 und am 14.12.2016 einen Kuchenverkauf im Info der Theodor Fliedner Schule. Zu Hause gebackene Kuchen und Plätzchen wurden mit viel Spaß und Freude verkauft. Infoplakate über Bärenherz wurden gestaltet und aufgehängt, so dass sich andere Schüler der Schule über die Stiftung informieren konnten. Auch die Familien der Klasse 6b spendeten fleißig, so dass die Spendendosen sich schnell füllten. Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien ging die Klasse 6b selbst in die Einrichtung und schaute sich die Räumlichkeiten von Ort an.

Die Klasse hatte viel Freude bei der Aktion und hat beschlossen als positives Beispiel für andere voranzugehen und auch in Zukunft für Bärenherz immer wieder eine Sammelaktion zu veranstalten.