Darstellendes Spiel

Raumlauf (1)

„Das Spiel ist Schlüssel zur Außenwelt und Wecker der Innenwelt.“

(Friedrich Fröbel)

In allen Kulturen der Welt wird auf vielfache Weise gespielt. Spielen bedeutet immer auch lernen und gerade im Zusammenspiel ist der Lernfaktor besonders hoch.

Im Zentrum des Faches Darstellendes Spiel steht eine aktive Auseinandersetzung mit sich selbst im Medium der Kunst, indem auf spielerische Weise die eigene Kreativität entfaltet wird und den natürlichen Ausdrucks- und Kommunikationsbedürfnissen Raum gegeben wird. Dabei fördert und fordert das Fach die umfassende Entwicklung einer Persönlichkeit.

Der Unterricht ist geprägt von bewusster körperlicher Aktivität, sinnlichem Erleben und verbindlichem sozialen Handeln in einer Gruppe. Ästhetische, emotionale, soziale und kognitive Fähigkeiten werden auf diesem Wege geschult. Mithilfe der szenischen Gestaltung wird die Möglichkeit gegeben, für die eigene Wirklichkeit Handlungs- und Verhaltensmuster zu erkunden und diese in der Erarbeitung eines theatralen Produktes zu entfalten.

Im Fach Darstellendes Spiel erfahren die Schülerinnen und Schüler nicht nur unterschiedliche Sichtweisen auf die Welt, erforschen ihre Innen- und Außenwelt sensibler, sondern können die Welt unter dem Aspekt der Theatralität aktiv mitgestalten.

Das Fach Darstellendes Spiel an der Theodor-Fliedner-Schule

In der Sek I In der Sek II
5. / 6. Klasse: zweistündige AG „Theaterzwerge“ E-Phase: 2 Stunden
9. Klasse: 2 Stunden Wahlunterricht Q-Phase: 2 Stunden
Handreichung DS KCGO