Einzigartiges Projekt baut Brücken
Vom 16. bis zum 30. Januar war es wieder so weit: Unser Projekt Hand.Werk.Kultur. – Wir gestalten Schule ging in die dritte Runde. Dieses Jahr bauten unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur Brücken zwischen den Projektschwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung, beruflicher Orientierung und kultureller Bildung. Sie nutzten ihre Talente auch, um eine Brücke zu anderen Bildungseinrichtungen in Wiesbaden zu schlagen.













Auf vielfältige Art und Weise waren unsere Schülerinnen und Schüler herausgefordert, selbst tätig zu werden, Neues auszuprobieren, an die eigenen Grenzen zu gehen und sich selbst als wirksam zu erleben. In der aktuellen Runde bauten Sie kleine Fussballtore und das Outdoorspiel Cornhole an der Handwerkskammer Wiesbaden. Außerdem nahmen sie an einem professionelles Bewerbungstraining teil, machten erste Schritte in der Berufsorientierung, nahmen einen Einblick in die Berufe am Staatsheater, bauten Gaderobenstangen und gestalteten die Outdoorspiele in der Holzwerkstatt der TFS, lernten sich selbst ais Schauspieler*innen kennen, verwirklichten sich als Graffitikünstler und dokumentierten ihre Projekwochen als Fotograf*innen.
Das Ganze kam an:
„Die zwei Wochen waren das Highlight meiner Schullaufbahn“
„Richtig, richtig cool, komplett anders als Schule und trotzdem habe ich mega viel gelernt und ich habe entdeckt, dass ich Spaß an Schauspiel habe.“
„Super, dass unsere Schule sowas anbietet.“
„Sehr, sehr cool, hat sich angefühlt wie Ferien, obwohl man was gelernt hat, so sollte Unterricht immer sein, interaktiv und so.“
„Einzigartig! So viele Einblicke in so viel verschiedene Bereiche, das Nähen in der Handwerkskammer beim Theater der Blick hinter die Bühne, einfach mega.“
„Richtig cool, vorher hatte ich null Idee, wo ich beruflich mal hin will, jetzt schon.“
Ein ganz besonderer Moment war die Übergabe von selbstgefertigten Spielen an die beiden städtischen KiTas aus Bierstadt und die Brückenschule Wiesbaden, die mit einigen Kindern zur Abschlusspräsentation angereist waren. Die Freude war riesig und die Spielfreude auch.
Ein Projekt dieser Größenordnung wäre ohne Unterstützung von außen nicht möglich.
Ein besonderer Dank gilt daher der
Handwerkskammer Wiesbaden,
der Johannes-Alexander-Schroth-Stiftung sowie
der Stiftung ProRegion und der NASPA Stiftung
deren Förderung und Engagement dieses Projekt ermöglicht haben.