Besuch der Ausstellung “Bonnard-Matisse, Es lebe die Malerei!”

Am 03. November 2017 besuchte die Lerngruppe 8a/8c im Rahmen des Französischunterrichts die wunderschöne Kunstausstellung “Bonnard-Matisse, Es lebe die Malerei!” im Frankfurter Städel. Die Schüler berichten:
„In der Kunstausstellung habe ich gelernt, dass Matisse in kontrastreichen Farben malte, im Gegensatz zu seinem Freund Bonnard, der wie die Impressionisten in schlichten Pastelltönen malte. Außerdem erfuhr ich, dass Matisse gerne in Luxus lebte und in seinem Haus in Südfrankreich sogar seine Papageien herumfliegen ließ, während Bonnard eher bescheiden lebte. Die beiden Künstlerfreunde unterschieden sich auch dadurch, dass Matisse Frauen malte, die ihm gefielen, während Bonnard immer seine eigene Frau malte.“ (Gia Han Nguyen Tran, 8c)
„Ich fand es interessant zu erfahren, dass Bonnard und Matisse gute Freunde waren und dass sie die gleichen Motive malten, jedoch jeweils eine völlig andere Maltechnik verwendeten. Pierre Bonnards Technik hat mir besser gefallen, da er mit Pünktchen malte, die er dann mit Übergängen verwischte. Im Gegensatz zu ihm hat Henri Matisse alle Motive mit einem schwarzen Strich umrandet, was das Ganze ziemlich unnatürlich und sehr modern aussehen ließ.“ (Luca Kimpel, 8a)
„Mir gefiel am besten, dass die Bilder die Persönlichkeit der Künstler gespiegelt haben. (Leonie Golowacz, 8c)
„Bei den Selbstporträts fand ich es sehr interessant, wie Bonnard seine Bescheidenheit durch die unauffälligen Farbtöne ausdrückte. In seinem Selbstprträt malte er sogar er seine Augen gar nicht. Dagegen machte das Selbstporträt von Matisse mit den Kontrastfarben und der Verwendung von Blau und Grün den Eindruck eines sehr selbstbewussten Mannes auf mich.“ (Tarik Ljevakovic, 8c)
„Ich fand die Ausstellung sehr interessant und informationsreich. Uns wurde der Unterschied in dem Malstil von Bonnard und Matisse gezeigt, zuerst am Beispiel von Selbstporträts, dann bei Innenräumen, und schließlich bei Aktbildern. An manchen Stellen war ich sehr erstaunt, wie das gleiche Motiv vollkommen unterschiedlich gemalt wurde. Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen und ich würde sie gern erneut besuchen.“ (Celina Hochwald, 8a)
„Ich bin sehr beeindruckt von den Werken der beiden Künstler. Mich hat es fasziniert, wie Künstler mit so verschiedenen Persönlichkeiten so gut befreundet sein konnten. Bonnard war sehr zurückhaltend, während Matisse sehr von sich überzeugt war, wie es in den Selbstportraits der beiden festzustellen ist. Matisse malte mit grellen Farben und oft mit schwarzen Rändern. Bonnard dagegen malte mit weichen Farbtönen. Ich muss gestehen, dass mir Bonnards Bilder etwas besser gefallen haben. Wir könnten solche Kunstausstellungen öfters besuchen.“ (Hanna Simon, 8c)

Tag der offenen Tür

Liebe Eltern,

Wir haben uns sehr gefreut, Sie und Ihre Kinder bei uns am Tag der offenen Tür so zahlreich begrüßen zu dürfen. Ihr großes Interesse an unserer Schule ist ein schöner Beleg dafür, dass wir mit unseren pädagogischen Schwerpunkten richtig liegen. Auch, dass Sie die Geschwisterkinder nach der vierten Klasse zu uns schicken wollen, ist uns Kompliment und Motivation zugleich.
Gemeinsam mit Ihnen freuen wir uns auch auf den Neubau, in dem Ihre Kinder später dann ja auch lernen werden.

Unser Tag der offenen Tür hat allen Beteiligten Freude gemacht, das ist auch Ihnen zu danken!

Herzliche Grüße

Ihr TFS-Team

Der Physik-Leistungskurs besucht das Mainzer Mikrotron (MAMI)

Eintauchen in die Physik der Teilchenbeschleuniger: Am Wandertag besuchte der Physik-LK den Teilchenbeschleuniger MAMI auf dem Campus der Universität Mainz.

Nach der Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln und einer kurzen Wanderung vom Mainzer Hauptbahnhof zur Universität, erreichten wir das Institut für Kernphysik und konnten dort in eine Vorlesung reinschnuppern, bevor wir eine kurze Einführung in die Physik der Beschleuniger und Relativitätstheorie bekamen.

Danach wurde es richtig spannend, wir konnten den Beschleuniger besichtigen, hier Elektronen schrittweise auf bis zu 1,5 GeV beschleunigt. Im Vergleich dazu hat ein Röhrenfernseher nur wenige keV. Um diese Energie aufzubringen, durchlaufen die Elektronen einige Beschleunigerstufen, die in einer Tiefe von 10m über mehrere 100 Meter unterhalb der Erde liegen. Auch die Massen der Ablenkmagnete und Eingangstüren von bis zu 1000 Tonnen waren beeindruckend.

Die Besichtigung war für uns ein spannendes und beeindruckendes Erlebnis, das sicherlich bei Schülern und Lehrern noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

„Mensaessen muss Schmecken“

Luca Bill, 8a, hat beim Wettbewerb „Mensaessen muss Schmecken“ aller Wiesbadener Schulen den Originalitätspreis gewonnen. Aufgabe war es einen Menüplan für eine ganze Woche nach den DGE Standards für Schulverpflegung zu erstellen. Die eingesetzten Lebensmittelgruppen durften nur so häufig eingesetzt werden wie vorgegeben und saisonale und regionale Produkte sollen bevorzugt zum Einsatz kommen.

Herr Michael Kammermeier, der Sternekoch im Restaurant „Die Ente“ kochte die beiden ersten prämierten Gerichte in der Gerhart-Hauptmann-Schule, wir verkosteten sie dann vor Ort.

Tag der offenen Tür am 11.11.2017

Liebe Eltern, liebe Viertklässler,

Chemie-Show,  Schulsport-Auftritte, Roboter-Technik und Mitmach-Experimente:  Wir laden Sie und Euch ganz herzlich zu unserem Tag der offenen Tür in die Theodor-Fliedner-Schule nach Bierstadt ein.
Am 11. November 2017 von 10 bis 12.30 Uhr wollen wir Ihnen, liebe Eltern, zeigen, warum unser G9-Gymnasium für die kommenden Jahre der beste Lernort für Ihr Kind ist.

Dafür ist an diesem Tag das ganze Kollegium auf den Beinen. Kollegen und Schüler bieten Ihnen Schulführungen an, Sie können sich bei Ausstellungen zu Schülerprojekten in den verschiedenen Fächern über die Unterrichtsarbeit informieren, ebenso über das umfassende Ganztagsangebot und  die Schwerpunkte in unserem Schulprogramm: Berufsorientierung, Fördern und Fordern sowie unser Fit-und-Gesund-Konzept.  Um 10.30 und um 11.30 Uhr gibt Ihnen der Fachbereich Chemie mit einer Experimentalshow Einblick in seine Arbeit, ebenso von 10 bis 11.30 Uhr der Fachbereich Physik.

Besonders interessant ist es für Ihr Kind und auch für Sie, die Eltern, in zahlreichen Fächern in den Unterricht hinein zu schnuppern, um einen Einblick zu gewinnen davon, wie die Unterrichtsarbeit verläuft und welche Ansprüche an die Schülerinnen und Schüler gestellt werden.

Überzeugen Sie sich zusammen mit Ihren Kindern von unserem pädagogischen Konzept, das stets das Kind in seiner Gesamtheit in den Mittelpunkt stellt und nicht allein die fachlichen Leistungen. Für unsere Lehrkräfte stehen die einzelne Schülerin und der einzelne Schüler im Zentrum ihrer Arbeit. Allen Lernenden wird individuelle Zuwendung, Hilfestellung, Unterstützung, Förderung und Talentförderung zuteil. Wir bieten nicht nur Bildung für den Kopf, sondern ebenso Herzensbildung. Das heißt, dass wir an der Theodor-Fliedner-Schule nicht nur auf die Bereiche schauen, in denen die Kinder Förderung brauchen, sondern auch würdigen,  was sie bereits können. Lernen Sie unser schülerzugewandtes Team kennen, das unser Gymnasium zu einem besonderen macht.

Über die Grundschule Ihres Kindes erhalten Sie nach den Herbstferien eine Einladung, uns an unserem Tag der offenen Tür zu besuchen.

Wir sind gespannt und neugierig auf Sie und Ihre Kinder und freuen uns, Sie am 11. November zu sehen!

 

  1. November, 10 bis 12:30 Uhr

Tag der offenen Tür an der Theodor-Fliedner-Schule

Bieger Straße 15

65191 Wiesbaden

Jungenteam der TFS erreicht Platz 3 bei Fußballstadtmeisterschaften

Finaleinzug im Elfmeterschießen verpasst

Das Jungenteam der Wettkampfklasse III (Jhrg. 2004/2005) der Fliednerschule spielte bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften ein gutes Turnier und erreichte am Ende mit Platz 3 auch ein gutes Ergebnis.

Mit etwas mehr Schussglück beim Elfmeterschießen wäre sogar der Einzug ins Endspiel möglich gewesen.

In der Vorrunde qualifizierte sich die Mannschaft bereits leicht für die 2 Tage später stattfindende Endrunde. Hier traf das TFS-Team in einer Vierergruppe auf die Mannschaften der Oranien-, Gutenberg- und Niemöllerschule. Während die Oranien- und Niemöllerschule mit 3:0 und 5:0 klar besiegt werden konnten, musste man im letzten Gruppenspiel gegen die Gutenbergschule gewinnen, um als Gruppenerster ins Endspiel zu gelangen.

Mit einem engagierten Spiel holte sich die Mannschaft nach einem Eckball die 1:0 Führung und verteidigte diese auch geschickt, bis dann kurz vor Schluss der Gutenbergschule doch noch der Ausgleich gelang.

Da nun beide Mannschaften das gleiche Punkt- und Torverhältnis hatten und auch der direkte Vergleich unentschieden war, musste ein Elfmeterschießen die Entscheidung über die Finalteilnahme herbeiführen. Hier waren die Schützen allerdings zu nervös, so dass man nur einen Treffer landen konnte und sich mit Spiel um Platz 3 begnügen musste.

Hier traf man auf das Gymnasium Mosbacher Berg und konnte durch eine nochmals gute Teamleistung einen klaren Sieg und damit den 3. Platz verbuchen.

Es spielten: Kerim Durmazalp, Paul Götz, Luca Palmer, Yannik Loyal, Luka Kimpel, Abdulmelik Sari, Quentin Dürdoth, Diego Marsala, John Reith, Josef Elhajj, Dimitrij Maier, Shayan Rahwariyan, Edmon Arefaine, Osariemen Osaigbovo, Adrian Schulz

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