Mehr als nur ein Ausstellungsbesuch…

Die Klasse 8e wandelt durch den „Garten der Avantgarde“ und beweist dabei, dass sich pubertierende Jugendliche auch heutzutage noch mit 100 Jahre alten Bildern beeindrucken lassen.
„Bei der Führung ist man in einen Teil von Kirchhoffs Leben eingetaucht!“ (Hannah A.)
„Die kleinen Einblicke in sein Familienleben waren interessant und man konnte es sich sehr genau vorstellen.“ (Janine R.)
Draußen stürmt und regnet es, während wir im Museum empfangen werden. Die Wände im Eröffnungsraum der Ausstellung sind mit einer Fototapete von Kirchhoffs Garten bekleidet und versetzen uns unvermittelt in Kirchhoffs Leidenschaften: Kunst und Natur! Dieser ließ sich zur Jahreswende 1908/09 in der Kurstadt Wiesbaden nieder, mit dem Wunsch, sich dort seinen Leidenschaften zu widmen. Nachdem der Kunstsammler seine bedeutende Sammlung vor genau 100 Jahren erstmals im Museum Wiesbaden gezeigt hatte, kommen wir heute durch eine Führung in den Genuss, die beeindruckenden Originale namhafter Künstler zu entdecken und zu erforschen. Kandinskys „Im Zentrum“ widmen wir dabei besondere Aufmerksamkeit, da wir uns mit diesem Werk schon im Kunstunterricht befasst hatten, aber
„… die Bilder im Original zu sehen, war beeindruckend. Ich würde gerne wieder ins Museum gehen.“ (Lavinia V.)
„Ich fand es erstaunlich, dass die Bilder vor so langer Zeit gemalt worden sind. Die Bilder inspirieren einen durch ihre Präzision.“ (Paul G.)
Nach der Führung wird es dann richtig spannend, wir werden in Kleingruppen mit kreativen Schreibaufgaben in die Ausstellungsräume losgelassen und können uns ein Bild auswählen, zu dem wir einen kleinen Text verfassen. Diesen tragen wir später vor den Bildern vor und beeindrucken damit unsere Lehrerin Frau Ladebeck, die Museumspädagogin Frau Müller und sogar ältere Ausstellungsbesucher, die unseren Texten aufmerksam lauschen und uns ihre Anerkennung aussprechen.
„Das kreative Schreiben hat mir auch sehr gut gefallen, da man so auf ausgewählte Bilder eingegangen ist und somit auch viel gelernt hat.“ (Linda A.)
„Die Aufgaben, die wir gemacht haben, haben mir viel Spaß gemacht, weil man da erkennen konnte, das jeder wirklich jedes Bild anders sieht und es kein Richtig oder Falsch gibt.“ (Kamila M.)
Am Ende des Vormittags können sich die meisten unserer Klasse dem Fazit einer Mitschülerin anschließen:
„Meiner Meinung nach war der Museumsbesuch unerwartet interessant und aufregend. Alles war schön: die Bilder, die Führung und die Aufgaben.“

FRANCE § SENS – Frankreich mit den fünf Sinnen entdecken

Am 25. Januar 2018 sind wir mit unserer Französisch-Gruppe nach Mainz zum Institut Français gefahren, um dort den Élysée-Vertrag, also den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag zu feiern, der am 22. Januar 1963 unterzeichnet wurde.
In vier Gruppen eingeteilt (Croissants, Crêpes, Baguettes und Tartes), entdeckten wir Frankreich mit den fünf Sinnen. Im Atelier des Riechens (l’odorat) mussten wir an verschiedenen Tüten riechen und sie dann zu Bildern ordnen. Es gab unter anderem den Geruch des camembert oder den tollen Duft des Parfums Chloé. Im Atelier des Hörens (l’ouï) hörten wir uns Lieder an und mussten eine der auf dem Boden liegenden Karten schnell in die Hand nehmen, wenn wir das Wort heraus gehört hatten, das darauf aufgebildet war. Ganz toll war es im Atelier des Schmeckens (le goût), wo uns die Augen gebunden wurden und wir dann verschiedene französische Gerichte schmeckten und erraten mussten. Typische Gegenstände oder Monumente, die wir in einem Film sahen, mussten wir dann im Atelier des Sehens (la vue) zu den Städten auf die Karte Frankreichs zuordnen, für die sie typisch sind. Im Atelier des Fühlens (le toucher) hatte der Referent einen Koffer auf dem Tisch, aus dem er Gegenstände heraus holte (wie z. B. la tour Eiffel), die wir mit gebundenen Augen erraten mussten. Danach besprachen wir die Eigenschaften der Gegenstände. Am Ende gab es einen Quiz über bestimmte Informationen, die wir bei den Stationen gelernt hatten. Belohnungen gab es auch! So macht es richtig Spaß, Frankreich zu entdecken!
Désirée Marchiante, Celina Hochwald, Paul Herzam und Finn Höhler (8a)

Besuch der Ausstellung “Bonnard-Matisse, Es lebe die Malerei!”

Am 03. November 2017 besuchte die Lerngruppe 8a/8c im Rahmen des Französischunterrichts die wunderschöne Kunstausstellung “Bonnard-Matisse, Es lebe die Malerei!” im Frankfurter Städel. Die Schüler berichten:
„In der Kunstausstellung habe ich gelernt, dass Matisse in kontrastreichen Farben malte, im Gegensatz zu seinem Freund Bonnard, der wie die Impressionisten in schlichten Pastelltönen malte. Außerdem erfuhr ich, dass Matisse gerne in Luxus lebte und in seinem Haus in Südfrankreich sogar seine Papageien herumfliegen ließ, während Bonnard eher bescheiden lebte. Die beiden Künstlerfreunde unterschieden sich auch dadurch, dass Matisse Frauen malte, die ihm gefielen, während Bonnard immer seine eigene Frau malte.“ (Gia Han Nguyen Tran, 8c)
„Ich fand es interessant zu erfahren, dass Bonnard und Matisse gute Freunde waren und dass sie die gleichen Motive malten, jedoch jeweils eine völlig andere Maltechnik verwendeten. Pierre Bonnards Technik hat mir besser gefallen, da er mit Pünktchen malte, die er dann mit Übergängen verwischte. Im Gegensatz zu ihm hat Henri Matisse alle Motive mit einem schwarzen Strich umrandet, was das Ganze ziemlich unnatürlich und sehr modern aussehen ließ.“ (Luca Kimpel, 8a)
„Mir gefiel am besten, dass die Bilder die Persönlichkeit der Künstler gespiegelt haben. (Leonie Golowacz, 8c)
„Bei den Selbstporträts fand ich es sehr interessant, wie Bonnard seine Bescheidenheit durch die unauffälligen Farbtöne ausdrückte. In seinem Selbstprträt malte er sogar er seine Augen gar nicht. Dagegen machte das Selbstporträt von Matisse mit den Kontrastfarben und der Verwendung von Blau und Grün den Eindruck eines sehr selbstbewussten Mannes auf mich.“ (Tarik Ljevakovic, 8c)
„Ich fand die Ausstellung sehr interessant und informationsreich. Uns wurde der Unterschied in dem Malstil von Bonnard und Matisse gezeigt, zuerst am Beispiel von Selbstporträts, dann bei Innenräumen, und schließlich bei Aktbildern. An manchen Stellen war ich sehr erstaunt, wie das gleiche Motiv vollkommen unterschiedlich gemalt wurde. Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen und ich würde sie gern erneut besuchen.“ (Celina Hochwald, 8a)
„Ich bin sehr beeindruckt von den Werken der beiden Künstler. Mich hat es fasziniert, wie Künstler mit so verschiedenen Persönlichkeiten so gut befreundet sein konnten. Bonnard war sehr zurückhaltend, während Matisse sehr von sich überzeugt war, wie es in den Selbstportraits der beiden festzustellen ist. Matisse malte mit grellen Farben und oft mit schwarzen Rändern. Bonnard dagegen malte mit weichen Farbtönen. Ich muss gestehen, dass mir Bonnards Bilder etwas besser gefallen haben. Wir könnten solche Kunstausstellungen öfters besuchen.“ (Hanna Simon, 8c)

DELF Prüfung – April 2018

Sehr geehrte Eltern, liebe Schüler,

hiermit möchte ich Ihnen/Euch wichtige Informationen über den Verlauf der DELF-Prüfung mitteilen.

Was ist das DELF?
DELF-Zertifikate sind staatliche Sprachdiplome, die vom französischen Erziehungsministerium vergeben werden (Diplôme d’Études en Langue Française). Sie sind standardisiert und in der ganzen Welt anerkannt.

Wie ist das DELF scolaire aufgebaut?
Bei jeder Niveaustufe von A1 bis B2 werden durch eine Reihe von Aufgaben die vier kommunikativen Kompetenzen – Hörverständnis, Lesefähigkeit, mündlicher und schriftlicher Ausdruck – geprüft. DELF-Diplome können ohne Einstufungstest oder spezielle Nachweise abgelegt werden.
Sie sind kostenpflichtig:

A1: 22 €
A2: 42€
B1: 48 €

Für die Mittelstufe kommen nur die Niveaustufen A1 und A2 in Frage:
A1 ab der 7. Klasse, A2 ab der 8. Klasse.
Ab der E-Phase sollten sich die Kandidaten für die Niveaustufe B1 anmelden.

Welche Vorteile bietet das DELF scolaire?
Ihr erwerbt im Rahmen Eurer Schulausbildung ein international anerkanntes Zertifikat/Diplom, das Euch als Ergänzung zu den deutschen staatlichen Prüfungen sehr von Nutzen sein kann. Es hilft weltweit in vielen Situationen, in denen Französischkenntnisse nachzuweisen sind: Studium, Praktikumssuche und Beruf.

Wann und wo findet die Prüfung statt?

SCHRIFTLICHE PRÜFUNG:
Die schriftliche Prüfung für die Niveaustufen A1, A2 (Mittelstufe) und B1 (ab der E-Phase) findet am Samstag, dem 21. April 2018, in der TFS statt.

MÜNDLICHE PRÜFUNG:
Das Datum der mündlichen Prüfung wird im Februar 2018 bekannt gegeben.
Die mündliche Prüfung wird im Frühling 2018 (März – April) im Institut Français Mainz stattfinden.

Wie verläuft die Anmeldung?
Wie in den letzten Jahren werden die Anmeldungen für die DELF scolaire-Prüfungen online auf der Webseite des Institut Français Mainz durchgeführt. Ihr meldet Euch individuell und selbständig unter folgender Adresse an:

Dann tragt ihr den Autovervollständigungscode (Prüfungscode) der gewählten Prüfung ein:

Für die Niveaustufe A1: 072960A1
Für die Niveaustufe A2: 072960A2
Für die Niveaustufe B1: 072960B1

Anmeldeschluss : 06.12.2017
Alle Prüflinge lassen von den Eltern eine „elterliche Erlaubnis“ unterschreiben.

Der vom Klett-Verlag in Kooperation mit der Französischen Botschaft und dem Institut Français Deutschland entwickelte DELF@klett-Online-Test steht Euch zur Verfügung. Ihr könnt ab sofort in Eigenregie beispielhafte Aufgaben lösen (je eine Prüfung pro Niveau A1, A2 und B1) und anhand der automatischen elektronischen Testauswertung Euer Niveau überprüfen.

Einige von Euch haben schon eine Kandidatennummer, weil sie die Prüfung schon einmal abgelegt haben. Diese Matrikelnummer ist auf der Prüfungsbestätigung zu finden, die Ihr vor dem Diplom erhalten habt. Die neuen Kandidaten tragen sich selbstverständlich als neue Kandidaten ein.

Ist Eure Anmeldung erfolgt, überreicht Ihr Eurem Französischlehrer/Eurer Französischlehrerin einen Umschlag mit der jeweiligen Gebühr und der unterschriebenen Einverständniserklärung.
WICHTIG: Auf dem Umschlag steht
– Euer Name,
– die gewählte Niveaustufe der DELF-Prüfung (A1, A2 oder B1),
– Eure Klasse
– der Name Eures Französischlehrers/Eurer Französischlehrerin,
– der Name Eures Klassenlehrers/Eurer Klassenlehrerin.

Frau Attali (Beauftragte für die DELF scolaire-Prüfung)

Félicitations aux canditats du DELF scolaire 2017 !

Der Fachbereich Französisch ist stolz auf die 22 mutigen Schüler und Schülerinnen der TFS für die im März 2017 ablegte und nun bestandene DELF-Prüfung!
Sie schrieben für künftige DELF-Kandidaten ihre Eindrücke auf:

Stella Conigliaro (7c): «Ich habe mich für die DELF-Prüfung A1 entschieden, weil mir die französische Sprache sehr gefällt. Am Tag der mündlichen Prüfung warteten wir erstmal in einem großen Saal und waren alle sehr aufgeregt. Nach einer Weile wurden wir aufgerufen und bekamen Aufgabenblätter und wurden in ein Zimmer geführt, in dem wir fünf Minuten Zeit hatten, um uns Fragen für die Prüfer zu überlegen. In einem anderen Raum erwarteten mich die Prüfer. Ich stellte mich auf Französisch vor und erzählte über mich. Danach stellte ich die Fragen, die ich mir überlegt hatte. Zum Schluss spielten der Prüfer und ich einen Einkaufsdialog durch. insgesamt war die Prüfung nicht schwer. »

Max Hug (7b): «Vor beiden Prüfungen – der schriftlichen und der mündlichen – war ich sehr aufgeregt. Doch als ich den schriftlichen Teil und danach den mündlichen Teil der Prüfung hinter mir hatte, merkte ich, dass die DELF-Prüfung, wenn man sich gut vorbereitet hat (z. B. in der DELF-AG), nicht schwer war. Das Besondere an der DELF-Prüfung ist, dass man dabei automatisch viel mehr Französisch lernt und so einem der Unterricht viel leichter fällt. »

Sofia B. Martz (7a): «L’épreuve des écrits A1 n’a pas été un problème pour moi : j’ai compris toutes les questions et pour la compréhension de l’oral, j’ai entendu toutes les informations. Pendant l’épreuve orale, j’ai j’ai beaucoup participé pour me présenter et les dames qui m’ont interrogée ont été très gentilles avec moi. Je pense qu’elles ont trouvé la présentation intéressante. J’ai toujours essayé de continuer quand des mots m’ont manqué et j’ai adoré parler avec des Françaises. Vous voulez savoir pourquoi j’ai voulu participer au DELF ? La réponse est que j’aime le français et que c’est ma matière préférée au collège. Je pense que tous les élèves qui apprennent le français au collège doivent participer au DELF parce que ça fait plaisir d’apprendre beaucoup de choses en français et, après, d’avoir un diplôme pour toute la vie.»

Seyma Tekin (8a): «Am 25. März fand die schriftliche Prüfung der Niveaustufe A2 an der TFS statt. Der 12-seitige Test war für mich recht einfach, weil der Stoff des letzten Schuljahres teilweise vorkam. Für die mündliche Prüfung fuhren wir mit Madame Attali zum Institut Français in Mainz. Dort angekommen, mussten wir uns erst in einem „Warteraum“ aufhalten, bis wir aufgerufen wurden. Danach durften wir uns zehn Minuten vorbereiten. Nach der Vorbereitung ging es endlich los ! Wir wurden in die Räume aufgeteilt, in welchen die Prüfer auf uns warteten. Zunächst musste man sich vorstellen und dann ein Rollenspiel aussuchen, das man dann mit dem Prüfer spielte. Trotz meiner großen Nervosität war das eine tolle Erfahrung für mich, eine „wahre“ Prüfungssituation zu erleben. »

Sabriye Fortuna (9d): «Für mich war die schriftliche Prüfung nicht so schwer, wie ich dachte. Aber die mündliche Prüfung etwas schwieriger als die schriftliche Prüfung. Ich habe die Niveaustufe B1 gemacht und konnte den Unterschied zwischen A2 und B1 deutlich spüren: so durfte ich mich z. B. auf das Rollenspiel nicht vorbereiten, es sollte spontan sein. Dazu bekam ich 20 Karten vorgelegt, von welchen ich zwei rausziehen durfte, um mich dann für eine Situation zu entscheiden : Ich hatte als Studentin meine Hausarbeit nicht erledigt und musste das Problem lösen. Die Prüferinnen waren sehr freundlich und halfen mir, wenn ich nicht weiterkam oder ein Wort nicht wusste. Die DELF-Prüfung ist nichts Schweres. Ich bin seit der Niveaustufe 1 dabei und war jedes Mal stolz auf mich und glücklich, wenn ich die Prüfung bestanden habe. Außerdem macht es richtig Spaß.»

Seit dem Schuljahr 2007/2008 ist es immer wieder eine Freude, mitzuerleben, wie Schüler und Schülerinnen diese Herausforderung auf sich nehmen, den Mut und die Kraft aufbringen, um diese Sprachprüfung abzulegen. Ich bin stolz auf sie alle und bedanke mich herzlich bei ihnen!

Mme Attali

„Das geheimnisvolle Buch“

Die Theater AG der 5. und 6. Klassen hatte am 8. Juni 2017 eine erfolgreiche Aufführung ihres Stücks „Das geheimnisvolle Buch“

Die Kinder Isabell, Nick, Luisa, Jana und Jenny sind umgezogen und entdecken auf dem Dachboden des Hauses eine Truhe mit einem besonderen Buch.
Bei dem Versuch, dieses zu öffnen, werden sie in eine magische Welt gezogen – dort werden sie gebraucht, um das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse wieder herzustellen.
Die Kinder werden jedoch von einer bösen Fee gefangen genommen und gezwungen, einige Zutaten für einen Zaubertrank besorgen. Dieser Zaubertrank soll der bösen Fee noch mehr Macht verleihen.
Bei ihren Aufgaben begegnen sie einer Giftspinne, den Wahrheitswichteln, einem goldenen Drachen, Meerjungfrauen und zwei streitlustigen Hexen. Trotz dieser Hindernisse gelingt es die Zutaten zu erhalten. Durch einen Trick können sie die Wirkung des Tranks verändern und dürfen wieder zurück nach Hause.

Die Zuschauer waren durchweg begeistert von der Geschichte und den schauspielerischen Leistungen der 5er und 6er und bekundeten dies mit lang anhaltendem Beifall. Wir freuen uns schon auf die nächste Aufführung.

AUF DIE BÜHNE FERTIG LOS..

Der Theaterkurs des Nachmittagsangebots (Klassen 5 u. 6) führt am

8. Juni um 19.00 Uhr im Info der TFS  eine Eigenproduktion auf!

„Das geheimnisvolle Buch“

Theater

Die Kinder Isabell, Nick, Luisa, Jana und Jenny sind umgezogen und entdecken auf dem Dachboden des Hauses eine Truhe mit einem besonderen Buch.
Bei dem Versuch das Buch zu öffnen werden sie in eine magische Welt gezogen – dort sollen sie einer guten Fee helfen das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse wieder herzustellen.
Die Kinder werden jedoch von der bösen Fee gefangen genommen und gezwungen einige Zutaten für einen Zaubertrank besorgen. Dieser Zaubertrank soll der bösen Fee noch mehr Macht verleihen.

Wird es den Kindern gelingen die böse Fee zu überlisten?

Kommen Sie dem Geheimnis auf die Spur und besuchen Sie unsere Aufführung!
Der Eintritt ist frei!

Martina Settelmeier (Leiterin des Theaterkurses)

 

Konzertreise 2017 – Soprano live in Straßburg !

 

„Dieser Ausflug war ein unvergesslicher und einzigartiger Moment, den nur diese AG zu bieten hat“ (Mackenzie).

Im Herbst 2016 erhielt Soprano in Frankreich einen „NRJ Music Award“ als „Bester französischsprachiger Künstler 2016“. Dieser renommierte Publikumspreis des Radiosenders NRJ gehört zu den wichtigsten musikalischen Auszeichnungen in Frankreich und wird sogar live vom französischen Fernsehsender TF1 übertragen.

So aktuell wie diese Auszeichnung ist – so aktuell ist auch die AG Französische Musikkultur, die auch in diesem Jahr von über 50 Schülerinnen und Schülern besucht wird. Deshalb organisierten wir innerhalb weniger Wochen eine Reise nach Frankreich, die uns letzte Woche zum Konzert von Soprano nach Straßburg führte. Inmitten von ca. 10.000 Besuchern feierten die AG-Teilnehmer nahe der Bühne eine zweistündige Party, bei der zu Hits wie „Cosmo“, „Mon Everest“ oder „Clown“ fröhlich mitgesungen und getanzt wurde – ein unvergessliches Erlebnis für uns alle:

  • „Am liebsten würde ich den Tag wiederholen. Ich werde ihn in meinem ganzen Leben nie vergessen“. (Yousra)
  • „Die Musik war super und die Stimmung war am Kochen. Einfach ein mega Erlebnis.“ (Ayla)
  • „Soprano – ein super geiler Künstler und die Show war fantastisch. Einfach alles hat gestimmt!“ (Jessy)
  • „Zuerst hatte ich Zweifel, ob das Konzert so lustig und cool wird wie es tatsächlich war. Straßburg ist eine wunderschöne Stadt und es war sicherlich nicht das letzte Konzert von Soprano, das ich besuche.“ (Angelina)
  • „Alle tanzten und sangen mit… Dieses Konzert war eines der besten Erlebnisse.“ (Imane)
  • „Die Stimmung war der Hammer! Wir standen direkt vor der Bühne und haben Soprano ganz nah gesehen.“ (Anna-Sophie)
  • „Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen.“ (Cem)
  • „Das war der beste Ausflug, den ich je hatte!“ (Kerem)

Zuvor erkundeten wir gemeinsam die Stadt Straßburg, indem uns erstmals auch einige Schülergruppen ihre Recherchen aus dem Unterricht präsentierten. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Interessen nachgehen – diese reichten vom Besuch der französischen Kaufhauskette „Les Galeries Lafayette“, der „Fnac“ bis hin zur Aussichtsplattform des Münsters. „Ich fand es sehr schön, dass wir mit unseren Freunden die Stadt erforschen durften, etwas über die Geschichte erfahren haben und uns mit den Franzosen unterhalten konnten“ (Ilayda).

„Ich fand die Fahrt sehr schön und würde mich immer wieder freuen an dieser AG teilzunehmen“ (Hardeep). – „Cool, dass es überhaupt so eine AG gibt“ (Ruben). Ab der Jahrgangsstufe 7 kann die AG Französische Musikkultur im Ganztag gewählt werden. Sie befasst sich jede Woche mit aktuellen Musiktrends in Frankreich. Höhepunkt ist jeweils eine Konzertreise zu einem französischen Superstar.

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern für diesen tollen Ausflug und freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Michel Allendörfer

Schriftliches Abitur in Sicht… Lernwochenende der Q4

Am Freitagabend, dem 3. Februar 2017 startete das Abitur-Lernwochenende der Q4. Untergebracht wurden wir in der Jugendherberge Oberreifenberg, die bekannt für ihr Wintersportangebot ist. Die nahe Umgebung lädt zum Wandern, den Ausblick zu genießen, Schlitten- und Skifahren ein, doch leider lag bei uns kaum noch Schnee. Nach dem Abendessen wurde der weitere Verlauf des Wochenendes besprochen und die ersten begannen bereits fleißig zu lernen.

Am Samstagvormittag nach dem Frühstück folgt

e das Probeschreiben der Abiturklausuren in dem vorher besprochenem Fach unserer Wahl. Bei Fragen und Problemen standen uns die Lehrer zur Seite. So bekamen wir die Möglichkeit eines Einblicks in das schriftliche Abitur und vor allem in das Auswahlverfahren der Abiturvorschläge. Nach dem Mittagessen und nach einer anschließenden Pause besprachen wir die Klausuren auf der Grundlage der Erwartungshorizonte in kleinen Gruppen. Die restliche Zeit konnten wir nutzen wie wir wollten. So wurden einerseits Lerngruppen und auf der anderen Seite Gruppen gebildet, die sich z.B. bei den Tischtennisplatten aufgehalten, Karten gespielt, getanzt oder einfach zusammengesessen und gequatscht haben.

Am Sonntag bestand dann nochmals die Möglichkeit bis zum Mittagessen eine weitere Klausur zu bearbeiten und zu lernen. Es stand jedem frei bis zum Mittagessen zu bleiben oder schon nach Hause zu fahren.

Alles in allem war das Lernwochenende sowohl schulisch als auch im sozialen Miteinander erfolgreich und wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Waldmüller, Herrn Stelzer und Herrn Trautmann für die tolle Organisation und bei Herrn Dr. Gehres, dass er uns am Samstag ebenfalls Gesellschaft geleistet und uns unterstützt hat.

Nina Nassau, Janina Seib, Tatjana Nies