Deutsch-amerikanische Freundschaft: Wir erkunden gemeinsam Wiesbaden!

Am Freitag den 18.5.18 waren einige Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen zu einem Wiedersehen mit den amerikanischen Austauschpartnern in der Innenstadt von Wiesbaden verabredet. Morgens um acht Uhr fuhren wir gemeinsam mit Hr. Kohler und Fr. Hengel mit dem Bus in die Stadt, wo wir die Schüler, zwei Lehrer und einige Eltern der amerikanischen Siedlung trafen. Als erstes wurden wir in Gruppen mit jeweils einer Aufsichtsperson und natürlich unseren Partnerschülern eingeteilt. Leider konnten nicht alle amerikanischen Austauschschüler kommen, da diese in der Schule sonst Wichtiges verpasst hätten.
Dann ging es auch schon los. Für diesen Vormittag war eine Stadt- Rallye geplant. Wir bekamen Bögen mit Fragen zur Architektur und Geschichte Wiesbadens. Eine Seite war auf Englisch und eine auf Deutsch. Zum Beispiel mussten wir ein Selfie vor dem Casino machen oder einen Passanten fragen, ob er von uns ein Gruppenfoto machen könne. Bei diesem mussten alle auf dem Bild sein, jedoch durften nur drei Beine den Boden berühren. Das war gar nicht so einfach , aber lustig!! Wir konnten uns viel mit den Schülern auf Englisch verständigen. Wenn man etwas länger am Stück sprach, merkte man, dass das ja doch ganz einfach war. Auf jeden Fall waren wir schon um kurz vor zehn fertig und konnten noch entspannt zusammen in einem Café etwas Heißes trinken, da es an diesem Morgen echt frisch war. Anschließend stöberten wir in ein paar kleinen Läden und um halb zwölf trafen wir uns mit allen Gruppen wieder am schon davor ausgemachten Treffpunkt. Auf einer Treppe am Markplatzt machten wir noch ein Gruppenfoto mit allen und dann ging es schließlich nach Hause.
Der Tag war super schön und hat uns allen viel Spaß gemacht!!!
Luisa Ullrich, 7c

Vorankündigung der Theateraufführung „Klassenfahrt mit Hindernissen“

Auch am Ende dieses Schuljahres führt unsere Theater AG der 5.u.6. Klassen wieder eine Eigenproduktion „Klassenfahrt mit Hindernissen“ im Info der Theodor-Fliedner-Schule auf.

Freuen Sie sich auf eine Aufführung, in der eine fünfte Klasse auf Klassenfahrt nach Hexenfels fährt. Dort verschwindet die Lehrerin der Klasse und die Schüler suchen sie gemeinsam. Damit öffnen sie eine magische Tür zum Zauberwald und müssen sich einigen Aufgaben stellen, bis sie ihre Lehrerin wiederfinden, die von einem Zauberer entführt wurde.

Das Theaterstück, unter der Leitung von Martina Settelmeier, wird am

DONNERSTAG, dem 7. JUNI um 18.00 UHR

im Info der Theodor-Fliedner-Schule aufgeführt.

Der Eintritt ist kostenlos, die Theater AG freut sich über Spenden für Kostüme und Bühnenbild.

 

 

Ein fantastischer Tag an der Wiesbaden Middle School

Am 23. April liefen wir, eine Gruppe von 39 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 7 und zwei Lehrkräfte, gemeinsam zur Wiesbaden Middle School. Die Aufregung und Freude war groß, denn wir alle waren gespannt darauf, eine echte amerikanische Schule kennenzulernen. Außerdem hatten wir unsere Austauschpartner seit ihrem Besuch in der Theodor-Fliedner-Schule nicht mehr gesehen. Als wir uns in der Eingangshalle trafen und uns auf dem großen Schulgelände umsahen, stellten wir fest, dass es einige Unterschiede zwischen unserer Schule und der Wiesbaden Middle School gibt. So haben die Schülerinnen und Schüler dort keinen festen Klassenraum, sondern gehen nach jeder Stunde in das Klassenzimmer der jeweiligen Lehrkraft, welche dort auch ihr Büro hat. Als wir unsere Austauschpartner in den Unterricht begleiteten, merkten wir, dass auch dieser für uns sehr ungewöhnlich war.
Nach den vielen neuen Eindrücken waren wir alle hungrig und machten uns auf den Weg zum Food Court, wo wir gemeinsam mit unseren Austauschpartnern extrem leckeres Essen kaufen konnten. Dabei war es für einige Schüler/innen von uns besonders spannend, auf Englisch und mit Dollarscheinen in einem echten amerikanischen Restaurants zu bestellen.
Mit gefülltem Magen ging es zur Bowling Alley, wo wir gemeinsam mit unseren Austauschpartnern spielten und uns unterhalten konnten. Anschließend mussten wir uns nach einem schönen und spannenden Tag verabschieden und freuen uns schon sehr darauf, unsere Partner bald wiederzusehen.

Precious und Moritz (7b)

 

Unser Austausch mit der Wiesbaden Middle School

Am 2. März besuchten uns fast vierzig Schülerinnen und Schüler der Wiesbaden Middle School. Den Teilnehmern der Theodor-Fliedner-Schule, die sich im Voraus für diesen Austausch beworben hatten, wurden zuvor amerikanische Austauschpartner zugeteilt, die wir an diesem Tag zum ersten Mal sahen. Zunächst spielten wir einige Spiele, um uns besser kennenzulernen. Am Anfang gab es kleine Probleme mit der Verständigung, da alle sehr aufgeregt waren, was sich aber nach kurzer Zeit legte.
Danach stellten wir uns mit Plakaten und Steckbriefen vor. Dann begann auch schon die Pause, nach welcher wir in 6er-Gruppen eine Schulrallye machten. Die amerikanischen Jugendlichen fanden unsere Schule sehr interessant, da es hier einige Dinge gibt, die man an ihrer Schule nicht kennt. Zum Abschluss aßen wir alle gemeinsam und verabschiedeten uns mit einem kleinen Geschenk.
Der Tag hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, weshalb wir uns schon auf unseren Besuch an der Wiesbaden Middle School freuen!

Anna Heberling und Tobias Debler, 7b

„Es war wunderbar! Meine Austauschpartnerin war sehr lustig.“ (Anna Z., 7a)
„It was one of the best days in my life, because it was so funny. I hope we can do this again!” (Meryem A., 7a)
„Es war ein einmaliges Erlebnis!” (Steven O., 7a)
„Die Austauschpartner waren echt nett! Am meisten Spaß gemacht hat mir, dass wir zusammen getanzt haben! “ (Aysenur S., 7a)

Der Neue – Meister unseres Hauses

Tempo – das ist eine Leidenschaft von Benedict Jung. Seit dem 1. Juli 2017 ist er der Neue an unserer Schule, der neue Hausmeister. Und der macht Tempo.
„Ja, ich sehe, was zu tun ist, und dann muss das gemacht werden“, sagt der 30-Jährige; im August war der runde Geburtstag. „Ah, ein Löwe!“ „Stimmt, das ist aber das Einzige, was ich über Sternzeichen weiß: Ich bin Löwe.“ Aber er brüllt nicht, trotz seiner Leidenschaft fürs Tempo hat Benedict Jung die Ruhe weg.
Weggegangen ist er für die Stelle an unserer Schule aus Darmstadt, wo er 15 Jahre als Dachdecker gearbeitet hat. Ein Wechsel vom Dach ins Innere des Hauses, warum? „Ganz klar der Sicherheitsaspekt, die Zukunft“, sagt Jung, „ich habe noch keinen Kollegen erlebt, der den harten Job des Dachdeckers bis zur Rente geschafft hat.“ Schwer ist ihm der Wechsel daher nicht gefallen, zumal er hier auf das Handwerkliche nicht verzichten muss, „das gefällt mir nämlich auch sehr“, sagt Jung mit seinem zurückhaltenden Lächeln.

Seine Frau arbeitet in Wiesbaden, so haben sie sich in der geografischen Mitte getroffen und wohnen nun in Flörsheim. Kinder haben Jungs keine, „noch nicht“, verrät der Hausmeister mit Blick Richtung Familienplanung. Kennengelernt haben sich die beiden in Holland. „Beim Surfen“, erinnert sich Jung, „ also ich bin gesurft, sie lag in der Sonne.“ Am Surfen liebt Jung – natürlich – das Tempo. „Tempo ohne Motorisierung“, schwärmt er, „und das wird ganz schön schnell, wenn man’s richtig macht.“
Also, vom Dach in die Schule … wie war eigentlich sein eigenes Verhältnis zum Hausmeister in seiner Schulzeit? „In der Grundschule war das ganz ausgezeichnet, das war nämlich mein Uropa.“ Danach habe es keine großen Berührungspunkte gegeben. Seine Lieblingstätigkeit im neuen Job? „Ganz klar die Arbeit mit dem Aufsitz-Rasenmäher.“ Jung schmunzelt, „das macht einfach Spaß“. Auch wenn man hier nicht wirklich von Tempo reden kann.
Und gibt es etwas, das er sich von Schülern und Lehrern wünscht? „Ja, der Umgang mit den Notfall-Türen im Hauptgebäude, die gehen halt schnell kaputt, die sollten wir wirklich auch nur im Notfall nutzen“, mahnt der Hausmeister und muss dann los, „in einem Klassenraum sind zwei Stühle kaputt“, spricht’s und eilt weiter. Mit Tempo – für unsere Sicherheit.

 

Die TFS ist eine „tanzsportbetonte Schule“

 

Tanz-AG am Dienstag für Klasse 5, Tanz-AG am Mittwoch für die Klassen 5-6 und für die Klassen 7-9 und Tanz-AG am Freitag für die Fortgeschrittenen Tänzerinnen und Tänzer – das macht insgesamt um die 70 Schülerinnen und Schüler der Theodor Fliedner Schule, die in diesem Schuljahr die Tanzsport AG unter der Leitung von Frau Harms besuchen. „Das ist ziemlich viel“ – dieser Meinung ist auch der deutsche Tanzsport Verband, der der Theodor-Fliedner Schule dafür das Prädikat „tanzsportbetonte Schule“ verlieh.
Das ist aber nicht alles: Die Tanz-AG ist mitverantwortlich für das Rahmenprogramm der Einschulungsfeier der 5. Klassen und tritt bei diversen schulischen Veranstaltungen auf. Jedes Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der Tanz AG die Möglichkeit das Deutsche Tanzsportabzeichen oder das „Tanzsternchen“ in Bronze – und bei besonderem Talent – auch in Silber zu erlangen. Ein Vertreter des Hessischen Tanzsportverbandes kommt hierfür an einem Vormittag in die Schule und begutachtet das Können der jungen Tänzerinnen und Tänzer. Auf die Leistungen können Schüler, Eltern und Schulgemeinschaft sehr stolz sein.
Als Highlight in jedem Schuljahr fährt die Tanz-AG zum Landesentscheid Tanz, um sich dort der „Konkurrenz“ aus anderen Schulen Hessens zu stellen. „Im letzten Jahr konnten wir einen ersten und einen zweiten Platz in der Einzelwertung erlangen – das war Spitze!“ – so freut sich Frau Harms schon darauf, wenn im April der Landesentscheid 2018 ansteht und sie ihre Tänzerinnen und Tänzer neben der Fläche anfeuern kann.
Weiterhin gibt es in jedem Jahrgang der Oberstufe (aktuell in der E-Phase, der Q1 und der Q3) einen Sportkurs, der sich mindestens ein Halbjahr mit dem Thema „Tanz“ in verschiedensten Ausführungsformen auseinandersetzt. So wird auch älteren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten, sich kreativ-tänzerisch im Sportkurs zu betätigen. Die Anwahlen in diese Sportkurse zeigen, dass diese Sportart unter den Schülerinnen und Schülern besonders beliebt ist.
Herzlichen Glückwunsch!

Gemeinsam für Wiesbaden und unsere Schule mehr erreichen

Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,

wenn ihr 14 Jahre und älter seid, habt ihr sicherlich einen Brief erhalten, der euch über die Jugendparlamentswahl in Wiesbaden informiert. Mit den darin enthaltenen Wahlunterlagen habt ihr die Möglichkeit, eure Vertreter für das Jugendparlament zu wählen. Diese gewählten Vertreter werden gemeinsam dafür arbeiten, den Wünschen und Anliegen von Jugendlichen in der Wiesbadener Kommunalpolitik mehr Gewicht zu geben.

Ich heiße Noah Said, gehe in die Q2 (LK POWI) und bin einer der 47 Kandidaten für einen der 31 Sitze im Jugendparlament und euer direkter Vertreter der TFS.

Mein besonderes Interesse gilt dem Ausbau von freien WLAN-Hotspots in Wiesbaden.
Wir alle haben immer wieder damit zu kämpfen, dass unser Datenvolumen begrenzt ist und dieses oft schon in der Mitte des Monats aufgebraucht ist. Eine derartige Begrenzung für uns Schülerinnen und Schüler ist in einer zunehmend digitalisierten Welt nicht hinnehmbar. Wir alle sollten jederzeit und an jedem Ort einen freien und kostenlosen Zugang zum Internet haben.

Wenn Ihr Euch für mich als euren Kandidaten entscheidet, werde ich in dieses Parlament einziehen können und mich dafür einsetzen, den Ausbau von kostenlosen Hotspots in der Innenstadt und in den Vororten durchzusetzen.

Solltet ihr Fragen haben, sprecht mich gerne jederzeit an.
Nehmt euch die 1-2 Minuten Zeit, füllt die Wahlunterlagen aus und bringt sie zum Briefkasten der Post in eurer Nähe. Jede Stimme zählt!

Ich würde mich freuen, wenn ihr die Nummer 40 ankreuzt, damit ich mich für eure Interessen einsetzen kann.

Weitere Informationen zum Jugendparlament bekommt Ihr unter https://jupa-wiesbaden.de/ .

Danke.
Eurer Noah Said

Mehr als nur ein Ausstellungsbesuch…

Die Klasse 8e wandelt durch den „Garten der Avantgarde“ und beweist dabei, dass sich pubertierende Jugendliche auch heutzutage noch mit 100 Jahre alten Bildern beeindrucken lassen.
„Bei der Führung ist man in einen Teil von Kirchhoffs Leben eingetaucht!“ (Hannah A.)
„Die kleinen Einblicke in sein Familienleben waren interessant und man konnte es sich sehr genau vorstellen.“ (Janine R.)
Draußen stürmt und regnet es, während wir im Museum empfangen werden. Die Wände im Eröffnungsraum der Ausstellung sind mit einer Fototapete von Kirchhoffs Garten bekleidet und versetzen uns unvermittelt in Kirchhoffs Leidenschaften: Kunst und Natur! Dieser ließ sich zur Jahreswende 1908/09 in der Kurstadt Wiesbaden nieder, mit dem Wunsch, sich dort seinen Leidenschaften zu widmen. Nachdem der Kunstsammler seine bedeutende Sammlung vor genau 100 Jahren erstmals im Museum Wiesbaden gezeigt hatte, kommen wir heute durch eine Führung in den Genuss, die beeindruckenden Originale namhafter Künstler zu entdecken und zu erforschen. Kandinskys „Im Zentrum“ widmen wir dabei besondere Aufmerksamkeit, da wir uns mit diesem Werk schon im Kunstunterricht befasst hatten, aber
„… die Bilder im Original zu sehen, war beeindruckend. Ich würde gerne wieder ins Museum gehen.“ (Lavinia V.)
„Ich fand es erstaunlich, dass die Bilder vor so langer Zeit gemalt worden sind. Die Bilder inspirieren einen durch ihre Präzision.“ (Paul G.)
Nach der Führung wird es dann richtig spannend, wir werden in Kleingruppen mit kreativen Schreibaufgaben in die Ausstellungsräume losgelassen und können uns ein Bild auswählen, zu dem wir einen kleinen Text verfassen. Diesen tragen wir später vor den Bildern vor und beeindrucken damit unsere Lehrerin Frau Ladebeck, die Museumspädagogin Frau Müller und sogar ältere Ausstellungsbesucher, die unseren Texten aufmerksam lauschen und uns ihre Anerkennung aussprechen.
„Das kreative Schreiben hat mir auch sehr gut gefallen, da man so auf ausgewählte Bilder eingegangen ist und somit auch viel gelernt hat.“ (Linda A.)
„Die Aufgaben, die wir gemacht haben, haben mir viel Spaß gemacht, weil man da erkennen konnte, das jeder wirklich jedes Bild anders sieht und es kein Richtig oder Falsch gibt.“ (Kamila M.)
Am Ende des Vormittags können sich die meisten unserer Klasse dem Fazit einer Mitschülerin anschließen:
„Meiner Meinung nach war der Museumsbesuch unerwartet interessant und aufregend. Alles war schön: die Bilder, die Führung und die Aufgaben.“

FRANCE § SENS – Frankreich mit den fünf Sinnen entdecken

Am 25. Januar 2018 sind wir mit unserer Französisch-Gruppe nach Mainz zum Institut Français gefahren, um dort den Élysée-Vertrag, also den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag zu feiern, der am 22. Januar 1963 unterzeichnet wurde.
In vier Gruppen eingeteilt (Croissants, Crêpes, Baguettes und Tartes), entdeckten wir Frankreich mit den fünf Sinnen. Im Atelier des Riechens (l’odorat) mussten wir an verschiedenen Tüten riechen und sie dann zu Bildern ordnen. Es gab unter anderem den Geruch des camembert oder den tollen Duft des Parfums Chloé. Im Atelier des Hörens (l’ouï) hörten wir uns Lieder an und mussten eine der auf dem Boden liegenden Karten schnell in die Hand nehmen, wenn wir das Wort heraus gehört hatten, das darauf aufgebildet war. Ganz toll war es im Atelier des Schmeckens (le goût), wo uns die Augen gebunden wurden und wir dann verschiedene französische Gerichte schmeckten und erraten mussten. Typische Gegenstände oder Monumente, die wir in einem Film sahen, mussten wir dann im Atelier des Sehens (la vue) zu den Städten auf die Karte Frankreichs zuordnen, für die sie typisch sind. Im Atelier des Fühlens (le toucher) hatte der Referent einen Koffer auf dem Tisch, aus dem er Gegenstände heraus holte (wie z. B. la tour Eiffel), die wir mit gebundenen Augen erraten mussten. Danach besprachen wir die Eigenschaften der Gegenstände. Am Ende gab es einen Quiz über bestimmte Informationen, die wir bei den Stationen gelernt hatten. Belohnungen gab es auch! So macht es richtig Spaß, Frankreich zu entdecken!
Désirée Marchiante, Celina Hochwald, Paul Herzam und Finn Höhler (8a)