TFS Bundesjugendspiele am 2. Mai 2019

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

der Fachbereich Sport bemüht sich auch in diesem Jahr wieder darum, aus dem vorgeschriebenen „Pflichtwettkampf“ Bundesjugendspiele ein attraktives Schulsportfest zu machen.

Daher haben wir neben dem vorgegebenen Disziplindreikampf Sprint (50/75 oder 100m), Weitsprung und Ballwurf bzw. Kugelstoß, mit 800m-Läufen (Klassen 5/6), einem Klassenwettbewerb (Klassen 7 – E-Phase), Jahrgangsstaffelläufen (alle Klassen), etlichen sportlichen Mitmachständen und einem Verkaufsstand mit sportgerechten Speisen und Getränken wieder attraktive Zusatzangebote geschaffen.

Damit hoffen wir allen Schülerinnen und Schülern wieder ein außergewöhnliches Sportfest im Helmut-SchönPark bereiten zu können. Sie, liebe Eltern sind als Zuschauer am 2. Mai sehr herzlich eingeladen.

Wichtige Informationen zum Ablauf findet ihr/finden Sie hier:

TFS Bundesjugendspiele 2019

Für den Fachbereich Sport

Helmut Koch

Exkursion der E-Phase nach Bonn in den Regierungsbunker

 

Vor den Osterferien gingen die Schülerinnen und Schüler der E-Phase dem kalten Krieg auf die Spur. Morgens machten sie sich gemeinsam mit ihren Geschichtslehrern mit zwei Reisebussen auf den Weg nach Bonn in den ehemaligen Regierungsbunker im Ahrtal, der seit 2008 seine atombombensicheren Tore als Museum öffnet.

Dokumentationsstätte Regierungsbunker

Der Regierungsbunker war das geheimste Bauwerk in der Geschichte der BRD. Seine Planung, in die Bundeskanzler Konrad Adenauer von Anfang an mit einbezogen war, reicht bis ins Jahr 1950 zurück. 1971 wurde er mit einer Größe von 17,3 km fertiggestellt und umfasste 936 Schlaf- sowie 897 Büroräume. Wäre es zu einer atomaren Katastrophe gekommen, so hätten dort bis zu 3000 Menschen für 30 Tage unterkommen können, darunter wichtige Persönlichkeiten wie u.a. der Bundespräsident. Der Bunker war neben Telefonzellen, Kino, Bundespräsidialamt und Krankenstation ebenfalls mit einem Fernsehstudio ausgestattet, sodass sich der Kanzler im Falle einer Katastrophe an die Öffentlichkeit hätte wenden können.

Nach dem Rückbau (2001 – 2006) sind 203 Meter der ehemaligen Anlage als Dokumentationsstätte erhalten, in die die Schüler durch eine Führung einen umfangreichen Einblick bekommen haben.

„Interessant und erschreckend zugleich“

„Es ist total interessant zu sehen, wie genau überlegt der ganze Bunker strukturiert wurde. Die Arbeit, die in die Planung und Umsetzung gesteckt worden ist, hat sich zwar glücklicherweise nicht ausgezahlt, dafür ist aber ein riesiges Warndenkmal entstanden. Es ist erschreckend, sich vorstellen zu müssen, dass wir so kurz vor einer atomaren Katastrophe standen.“, berichten Laura B. (E01) und Joelle S. (E03) nach der Führung.

Danach gab es Mittagessen in der Bundeswehr-Kaserne in Bonn mit einem anschließenden Vortrag im Verteidigungsministerium, durch den die Schüler über die Aufgaben der Bundeswehr, u.a. im kalten Krieg, aufgeklärt wurden. Gegen 16 Uhr ging es dann wieder zurück nach Wiesbaden.

Laura Büll (E01) und Joelle Sander (E03)

Unser Tag in der Wiesbaden Middle School

Am 5. Februar trafen wir uns um 8.30 Uhr in der Info der Theodor-Fliedner-Schule, um uns gemeinsam auf den Weg zu unserer Partnerschule, der amerikanischen Wiesbaden Middle School, zu machen. Bevor es losging wurde allerdings gecheckt, ob jeder Teilnehmer seinen Ausweis mitgebracht hatte, denn dieser wird beim Betreten der Air Base überprüft. Kurz darauf liefen wir los. Als wir nach einer halben Stunde an der Kontrollstation ankamen, empfingen uns auch schon die Lehrerinnen der Wiesbaden Middle School. Sie begleiteten uns zur Schule, welche ganz anders aussah, als wir es uns vorgestellt hatten.

 


Zunächst gingen wir in die Aula der Schule, um auf unsere Austauschpartner zu warten. Die Freude war groß, als sie uns endlich abholten, um gemeinsam in den Unterricht zu gehen. Dort bemerkten wir, dass alle Klassenzimmer offen und mit einer Glaswand versehen waren, so dass man in den Flur schauen konnte. Der Unterricht an sich verlief auch ganz anders als an der TFS, da jeder Schüler zum Beispiel seinen eigenen Computer hatte und die Tische in den Räumen höhenverstellbar waren. Die Unterrichtsstunde dauerte ungefähr 40 Minuten, bevor wir dann zum Lunch gingen. Dort unterhielten wir uns, liefen durch das Schulgebäude und spielten Basketball. Als der Lunch vorbei war, trafen wir uns wieder in der Aula und gingen anschließend in die Bowlinghalle.

Wir hatten einen aufregenden Tag und freuen uns schon auf unser nächstes Treffen mit den Austauschpartnern der Wiesbaden Middle School.
Alina und Sophie (8a)

Die schriftlichen Abiturprüfungen nahen…

Liebe Schülerinnen und Schüler der Q4, liebe Eltern, Verwandte und Freunde!

Wie gern denke ich daran zurück, im letzten Jahr vor Beginn der schriftlichen Abiturprüfungen morgens vor unserer Theodor-Fliedner-Schule mit dem Auto angehalten und die liebevoll gestalteten, Mut machenden Plakate bewundert zu haben, die dazu dienen sollten, die Schülerinnen und Schüler ein wenig auf dem Weg hin zu den anstehenden Prüfungen gedanklich zu begleiten und sie zu motivieren.

Auch ihr, liebe Schülerinnen und Schüler der Q4, werdet von euren Eltern und Freunden diese Unterstützung erfahren. Ich wünsche euch bereits heute ge-meinsam mit Herrn Hertrich, Frau Heckmann aus dem Schulleitungsteam und all unseren Kolleginnen und Kollegen starke Nerven und gutes Durchhaltevermögen in der Vorbereitungszeit und dann natürlich viel Glück bei den anstehenden Abiklausuren.

Den genauen Terminplan zum Ablauf des Abiturs 2019 könnt ihr hier einsehen.

Und nun zu den Plakaten: Sie können an allen Zäunen rund um unser Schulge-bäude angebracht werden, aber nicht am Gebäude selbst. Das Wochenende vor Beginn der ersten Klausur am 07.03.2019 ist das Fastnachtswochenende. Damit die Plakate nicht vorab von Schulfremden beschädigt werden, empfehlen wir, sie erst am 06.03.2019 anzubringen.

 

Herzliche Grüße
Eure Schulleiterin Karin Petersen

Informationsheft zur gymnasialen Oberstufe an der TFS

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern der Jahrgangsstufe 9,

nachdem wir euch/Sie am 29.01 und 30.01.2019 in den Veranstaltungen zur Organisation und Struktur der gymnasialen Oberstufe informiert haben, findet ihr/finden Sie das Informationsheft der TFS aktuell hier:


Die Präsentation zu den Informationsveranstaltungen findet ihr/finden Sie hier:

Präsentation zur E-Phase

Für Einzelgespräche stehe ich gerne zur Verfügung –oder schreiben Sie mir Barbara.Heckmann@wiesbaden.de

Tischtennismannschaften der TFS belegen jeweils den 3. Platz beim Regionalentscheid (Jugend trainiert für Olympia)

Das Mädchenteam, welches überwiegend aus Hobbyspielerinnen bestand, hatte leider keine Chance gegen die starken Vereinsspielerinnen der anderen Schulen. Trotzdem ließen sie die Köpfe nicht hängen und waren engagiert und mit Spaß bei der Sache, ganz nach dem olympischen Gedanken „Dabei sein ist alles“. So soll es sein.


Die Jungs hingegen lieferten sich einen extrem spannenden Wettbewerb gegen die Dilthey- und die Heinrich von Kleist Schule (Eschborn). Jedes Spiel war hart umkämpft und fand auf einem enorm hohen spielerischen Niveau statt. Am Ende hatten diese 3 Schulen jeweils 2 Gesamtsiege und eine Niederlage erspielt und belegten punktgleich den 1. Platz vor der vierten teilnehmenden Schule. Über die endgültige Platzierung entschied letztendlich die Gesamtzahl der gewonnenen Einzelspiele. Hierbei lagen die Dilthey- und die HvK-Schule ganz knapp (mit 2 bzw. 1 gewonnenen Spiel mehr) vor unserem Jungenteam, welches somit unglücklich Platz 3 belegte und ganz knapp die Teilnahme am Landesentscheid verpasste.

W. Haberlandt

 

Lesewettstreit an der TFS

Vorlesestelle finden – Vorbereiten – Vorlesen und gewinnen!


Konstantin Kaiser, 6a; Justus Schwarz, 6d, Niklas Löhr, 6b; Alisea Hoffmann, 6e; Flora von Ragno, 6c;  freuen sich über ihre Buchpreise.

Am Mittwoch, den 5. Dezember 2018 hat in der Stadtbücherei Bierstadt der diesjährige Lesewettbewerb der Theodor-Fliedner-Schule für die 6. Klassen stattgefunden. Es war bereits der 60. Vorlesewettbewerb der großen Leseförderaktion des Deutschen Buchhandels.
Fünf Klassensieger im Vorlesen sind gegeneinander angetreten und haben sich der Bewertung der Jury (Frau Petersen, Frau Eckel, Herr Schweigert, Frau Müller-Ribaric, Frau Huber -Leiterin der Stadtteilbibliothek- und Vorjahressiegerin Melisa) mit ihrer vorher eingeübten Vorlesestelle präsentiert.
Aus vielen schönen Büchern, die die Vorleser alle selbst gewählt und kurz vorgestellt haben, waren spannende Textausschnitte zu hören. Im Anschluss mussten alle Vorleser noch einen Fremdtext aus einem Abenteuerbuch vorlesen.
Gewonnen hat diesen Lesespaß Niklas Löhr aus der Klasse 6b, der die Jury einstimmig überzeugt hat. Er darf nun zum Regionalentscheid fahren und sich in der nächsten Vorleserunde behaupten.

Wir wünschen ihm viel Erfolg!

Am Ende gab es Urkunden und tolle Buchpreise für alle: Spannendes und lustiges neues Lesefutter.

 

 

An Exciting Day

On the 20th of November I was very nervous when we were waiting for our exchange partners, 30 students from Wiesbaden Middle School, to finally visit us. After a few minutes they arrived. First, we played some games and asked a lot of questions to get to know each other better. Later, the American students went to class with their German partners. My exchange student took part in a PE lesson and had to do gymnastics, that was fun! When the lesson was over, we showed our guests the school and explored the new building, which they liked a lot. Later, we had lunch in our cafeteria and talked about the day. Before we said goodbye, we all gave our exchange partners little presents.


It was a great day and we enjoyed it a lot! We’re looking forward to visiting Wiesbaden Middle School soon!
Georgos (Klasse 7c)

Selbst gebaute Rennwagen der TFS schafften es bis ins Viertelfinale!

Am 28. November traten beim so genannten Mousetrap Car Race unserer amerikanischen Partnerschule „Wiesbaden Middle School“ drei im Wahlunterricht der TFS gebaute Rennwagen gegen 30 weitere Rennwagen anderer Schulen und Organisationen an.

Die nur von der Feder einer Mausefalle angetriebenen Wagen mussten so konstruiert werden, dass sie so schnell wie möglich eine zehn Meter lange Strecke zurücklegen können. Die Rennwagen wurden von Erwachsenen der Air Force und der US-Army ebenso konstruiert wie von Grundschülern bzw. deren engagierten Physiklehrerinnen.

Dieses Mal hatte noch die Konkurrenz die Nase vorn, die nicht wie wir zum ersten Mal antrat. Aber das wird sich nächstes Jahr ändern – versprochen! 😉

M. Hener