Die Miniband der TFS – bestehend aus sieben Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5-7 -feierte am Freitag, 02.05.2025 auf dem Frühlingskonzert der Kulturschule IGS Alexej von Jawlensky ihren bereits dritten Auftritt seit ihrer Gründung vor knapp einem Jahr. Mit zwei Popsongs konnte sie das bunte Konzertprogramm bereichern und gleichzeitig neue Ideen für die eigene Bandarbeit mitnehmen.
Eine ungewohnte Bühne, andere Technik für Sound und Licht sowie eine kurze Generalprobe vor Ort, ein ungewohnter Programmablauf und ein Publikum, welches uns weitestgehend nicht kannte: All diese Erfahrungen sowie der damit verbundene persönliche Austausch zwischen zwei Wiesbadener Schulen, die die kulturelle Bildung in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen, war für uns sehr wertvoll. Wir hoffen auf eine langanhaltende Kooperation der zwei Schulen.
der Förderverein unserer Schule lebt von Engagement, Kreativität und einem starken Miteinander. Damit wir weiterhin so erfolgreich für unsere Kinder wirken können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen – sei es durch Ihre Zeit,
Ihr Know-how, Ihre Bereitschaft, mit anzupacken oder auch durch finanzielle Hilfe.
Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie uns helfen können:
Praktische Unterstützung: etwa beim Aufbau eines Sektstands oder der Organisation eines Schulfests.
Fachliches Know-how: wie bei der Gestaltung unseres Schulgartens, technischen Fragen oder der Planung von Projekten.
Finanzielle Unterstützung: als Spende, um Projekte oder Anschaffungen für die Schule zu realisieren.
Ideen und Engagement: vielleicht sogar Interesse an einer Mitarbeit im Vorstand oder bei der Planung neuer Initiativen.
Ob Sie einmalig für ein Projekt Zeit haben, uns langfristig begleiten möchten oder finanziell unterstützen können – jede Hilfe ist wertvoll und willkommen!
Um unsere Zusammenarbeit effizienter zu gestalten, möchten wir eine Datenbank von hilfsbereiten Eltern anlegen. So können wir Sie gezielt ansprechen, wenn Ihre Unterstützung bei einem passenden Projekt gefragt ist.
Das angehängte Formular für Ihre Rückmeldung können Sie ganz bequem digital ausfüllen und an uns senden. Bitte schicken Sie das ausgefüllte Formular per E-Mail an: fv@tfs-wi.org
Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun. Ps. 73,28
Aus dieser Zuversicht lebte und arbeitete
Heike Rogowski
an der Theodor-Fliedner-Schule.
Die Schulgemeinde trauert nun um ihre geschätzte Kollegin und Lehrkraft, die am 2.4.2025 gestorben ist. Seit 2019 unterrichtete Heike Rogowski an der Fliednerschule die Fächer Deutsch, Religion und Spanisch, konnte aber seit dem Sommer 2023 aus gesundheitlichen Gründen ihren Dienst nicht wahrnehmen.
Mit ihrer reichen Lebenserfahrung und ihrem Einsatz für ein respektvolles Miteinander engagierte sie sich in der pädagogischen Arbeit und verstand es, ihre Schülerinnen und Schüler für kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt zu sensibilisieren und zu gelebter Verantwortung zu erziehen. Ihre gelassene, herzliche und zugewandte Art machten sie zu einer beliebten Kollegin, ihr Tod hinterlässt eine große Lücke. Wir werden Heike Rogowski als warmherzigen Menschen und inspirierende Lehrerin in Erinnerung behalten.
Am 23. April fuhren die beiden Lateinkurse des Jahrgangs 9 für zwei Tage nach Trier.
Nachdem wir dort gegen Mittag angekommen waren, sind wir in die Innenstadt zur Porta Nigra gelaufen, dem alten römischen Stadttor. Dort hatten wir eine aufregende Führung von zwei Schauspielern, die uns nicht nur herumführten, sondern uns auch sehr viel Historisches über das Tor und die römische Kultur erklärten. Danach sind wir zum Dom und haben uns das Bauwerk nicht nur von außen angeschaut, sondern sind auch hineingegangen; es stand uns frei zur Verfügung, uns alles anzusehen. Zum Abschluss haben wir uns noch die Konstantin-Basilika angeschaut, den ehemaligen Palast der weströmischen Kaiser.
Da wir alle Referate über ein Thema vorbereiten mussten, erhielten wir immer viele geschichtliche Informationen, die es sehr interessant machten, diese Bauwerke zu besichtigen. Abends sind wir zurück zu unserem Hotel gelaufen und haben alle zusammen Pizza gegessen.
Auch der nächste Tag war nicht weniger spannend, denn wir besuchten die Kaiserthermen und hörten dort ebenfalls Referate von Mitschülern. Anschließend durften wir uns auf dem Gelände und auch in den vielen unterirdischen Gängen umschauen, die zur Beheizung der antiken Thermen dienten. Wie auch am Vortag hatten wir Zeit zur freien Verfügung, in der wir die Stadt selbständig erkunden durften.
Im Amphitheater erlebten wir einen sehr spannenden Vortrag und durften anschließend ausprobieren, wie es sich anfühlen würde, dort als Gladiator zu kämpfen. Zuerst wurde uns auf sehr aufregende Art etwas über die römische Zeit und die Entstehung der Gladiatorenkämpfe erzählt. Dabei durfte immer wieder einer von uns nach vorne kommen, um die besprochenen Sachen einmal auszuprobieren, wie etwa einen Helm aufzuziehen oder jemanden mit einem Schwert anzugreifen. Dann sind wir runter in die Arena und durften mit Schilden, Schwertern und Netzen ausprobieren, wie es wäre, selber zu kämpfen.
Obwohl die Fahrt nur zwei Tage lang war, haben wir viele spannende und beeindruckende römische Bauwerke gesehen, aber auch interaktive, lustige und interessante Führungen erhalten. Alles in allem war es eine tolle Kursfahrt mit vielen neuen Eindrücken.
Auch in diesem und dem vergangenen Jahr konnten Schülerinnen und Schüler die Sprachprüfung vom französischen Erziehungsministerium erfolgreich ablegen.
Die Schulgemeinschaft gratuliert und ist stolz auf alle, die sich der Herausforderung gestellt haben.
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