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Selbst gebaute Rennwagen der TFS schafften es bis ins Viertelfinale!

Am 28. November traten beim so genannten Mousetrap Car Race unserer amerikanischen Partnerschule „Wiesbaden Middle School“ drei im Wahlunterricht der TFS gebaute Rennwagen gegen 30 weitere Rennwagen anderer Schulen und Organisationen an.

Die nur von der Feder einer Mausefalle angetriebenen Wagen mussten so konstruiert werden, dass sie so schnell wie möglich eine zehn Meter lange Strecke zurücklegen können. Die Rennwagen wurden von Erwachsenen der Air Force und der US-Army ebenso konstruiert wie von Grundschülern bzw. deren engagierten Physiklehrerinnen.

Dieses Mal hatte noch die Konkurrenz die Nase vorn, die nicht wie wir zum ersten Mal antrat. Aber das wird sich nächstes Jahr ändern – versprochen! 😉

M. Hener

Maître Gims – französischer Superstar feiert mit TFS-Schülern in Metz!


Erstmals reisten wir mit der AG „Französische Musikkultur“ nach Metz und erkundeten die Stadt mit ihren zwei Gesichern: Zunächst wanderten wir durch den traditionellen Teil mit seinen Burgen und riesigen Stadtmauern, bevor wir über diverse Flussmündungen in den modernen Teil gelangten, in welchem sich die neuen Einkaufsstraßen befanden. „Es ist etwas anderes als in Deutschland, wenn man durch die französischen Läden und die kleinen, engen Gassen geht. Man fühlt sich direkt wohl“ (Sophie M., 7b).

Die Schülerinnen und Schüler waren einen Großteil des Nachmittags auf sich selbst gestellt und meisterten diese „Prüfung“ mit Bravour: „Die Leute waren sehr nett und konnten uns weiterhelfen, wenn wir mal eine Frage hatten“ (Nike S., 7a). Für die vorweihnachtliche Stimmung sorgten die in der ganzen Stadt verteilten Weihnachtsmärkte: „Das Highlight von dem Nachmittag war das Riesenrad vor der Kathedrale und die Aussicht von oben“ (Joelina L., 8a).

Am Abend erwartete uns dann noch ein ganz anderes Highlight: Das Konzert von Maître Gims. Er ist der Superstar in Frankreich und gehört für viele zu den besten Sängern, obwohl er seine Karriere ursprünglich als Rapper begonnen hatte. „Maître Gims ist ein unfassbar talentierter Sänger mit einer unglaublichen Stimme“ (Jessy K., 9e). Dieses breite Repertoire zeigte er auch in der Konzerthalle von Metz: Von Pop-Liedern wie „Caméléon“ oder „La même“ (in diesem Sommer 9 Wochen auf Platz 1 der französischen Verkaufscharts) über Balladen wie „Changer“ bis hin zu Rap-Klassikern wie „Désolé“.
Die Schülerinnen und Schüler haben dieses Spektakel hautnah erlebt: „Das Konzert hat richtig Spaß gemacht. Wir standen genau vor der Bühne und hatten eine tolle Sicht“ (Ayla S., 9e). „Maître Gims hat mich ganz oft angeschaut. Ich habe aber leider kein Handtuch zugeworfen bekommen“ (Elene K., 8c). Dieses Glück blieb Crisxander (9b) vorbehalten, dem es in inmitten der ca. 5.000 Konzertbesucher gelungen ist, Maître Gims Handtuch zu fangen, der es aber nicht verkaufen möchte „Das ist mir viel zu viel Wert!“.
Am Ende waren die Schülerinnen und Schüler erschöpft, aber durchweg begeistert: „Es war der Hammer: Tolle Stimmung, Konfetti, Feuer… das komplette Programm“ (Linda A., 9e). „Es war unbeschreiblich. Ich glaube, ich habe noch nie so viel getanzt und gesungen.“ (Piet Hein, 8d).

Knapp 50 Französischschüler aus den Jahrgängen 7-9 haben jedes Jahr die Möglichkeit an der AG „Französische Musikkultur teilzunehmen“. Hier beschäftigen wir uns mit den aktuellen französischen Musikcharts und lernen die Stars der Franzosen kennen. Der Höhepunkt ist der Besuch eines Live-Konzerts in Frankreich. Etwas Glück braucht man für eine Teilnahme dennoch, schließlich gehört die AG zu den meistgewählten.

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern für diesen tollen Ausflug und freuen uns schon auf das nächste Schuljahr!

Mme Beiser
Mme Pohlen
M. Allendörfer

 

Vorlesetag in der TFS

Märchenhafte Deutschstunde der 5f

Am 16. November 2018 fand der Deutschunterricht in der Klasse 5f einmal ganz märchenhaft statt.

Im Rahmen des diesjährigen Vorlesetags hatte jeder Schüler sein Lieblingsmärchen mitgebracht. Und damit auch eine zauberhafte Stimmung aufkam, saßen alle im Kreis auf Stühlen oder Kissen, während der Vorleser, beschienen durch Kerzen, seinen Platz in der Mitte einnahm. Für zwei Stunden wurden allein oder mit einem Partner Märchen für die Klasse vorgelesen. Neben den klassischen Hausmärchen der Gebrüder Grimm wie z.B. „Dornröschen“ oder „Rotkäppchen“ gab es auch das eher traurig anmutende und sozialkritische Märchen „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ von Hans Christian Andersen.
Einige Kinder hatten Requisiten zur Untermalung ihrer Märchen dabei. So wurde eine Spindel wie die, an der sich Dornröschen sticht und dann in ihren hundertjährigen Schlaf versinkt, interessiert betrachtet. Außerdem gestalteten alle Schüler zu ihren Märchen Schriftzüge oder Plakate, welche in der Klasse als Erinnerung an einen schönen Vorlesetag aufgehängt wurden. Verwundert war am Ende jeder, wie schnell zwei Stunden vergehen können. Vielleicht war dabei auch Magie im Spiel.

 

Andrea Franze

Ein Grund zum Feiern – Offizielle Einweihung unseres Neubaus


Der 18.10.2018 war für unsere Schulgemeinde ein wahrer Grund zum Feiern: Unser Neubau wurde mit einer offiziellen Feierstunde eingeweiht.

Möchten Sie mehr sehen und lesen, dann schauen Sie hier:

www.wiesbadenaktuell.de

www.wiesbadener-tagblatt.de

An unserem „Tag der offenen Tür“, am Samstag, dem 10.11.2018 öffnen wir von 10.00 bis 12.30 Uhr die Türen unserer Schule für Interessierte und wir freuen uns schon heute auf zahlreiche Besucher. Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten bieten wir, besonders den Grundschülerinnen und -schülern der 4. Klassen und deren Eltern, einen abwechslungsreichen und spannenden Einblick in unsere inhaltliche und pädagogische Arbeit.

Nähere Informationen zum Tag der offenen Tür finden Sie hier im Verlauf der folgenden Woche.

Wandertag der Klassen 9b und 9e am 19.09.2018 in Darmstadt

Am Mittwoch, dem 19.09.2018 bescherte uns der Spätsommer nochmals traumhaften Sonnenschein und damit eine perfekte Gelegenheit, die Mathildenhöhe in Darmstadt zu besichtigen. Von weitem sah man schon den prachtvollen Hochzeitsturm, der mit seinen 48,5 m Höhe in den wolkenlosen Himmel emporragt. Doch die ehemalige Künstlerkolonie bietet noch vieles mehr. Das bedeutende Wahrzeichen Darmstadts lädt dazu ein, seine spektakulären Architekturen wie die Häuser bedeutender Künstler, die Russische Kapelle mit ihrem Lilienbecken, den riesigen Platanenhain, das Museum der Künstlerkolonie und zahlreiche Skulpturen zu begutachten. Die Besichtigung brachte uns das Wirken der zeitgenössischen Künstler sowie einen Ort bedeutender Kultur und Architektur nahe. Zu diesem Anlass waren alle Schülerinnen und Schüler dazu eingeladen, einmalige Momente mit ihrer Fotokamera festzuhalten und für den Wettbewerb „Darmstadt durch meine Linse betrachtet“ einzusenden.

Als ein besonderer Ort künstlerischer Prägung soll die Mathildenhöhe ab dem Jahr 2019 auf die offizielle Vorschlagsliste Deutschlands für UNESCO-Welterbestätte gesetzt werden. Wir Schüler durften uns in Gruppen eigenständig die vielfältigen Schauplätze der Mathildenhöhe ansehen und knipsten fleißig Bilder von den beeindruckendsten Augenblicken. Im Anschluss erhielten wir noch etwas Freizeit, um die vielen Geschäfte im Zentrum der Stadt zu durchstöbern. Dieser Nachmittag hat uns allen sehr viel Freude bereitet und wird uns in Erinnerung verwahren. Außerdem freuen wir uns über die gelungenen Aufnahmen, die die Schüler eingesendet haben.

Sofia Bahamonde Martz (9e)

Wettbewerbsbeitrag erfolgreich in Szene gesetzt…

Julia Krämer E02

Bei dem Fotowettbewerb ,,Zoom! … uns deinen Weg!“ mit dem Thema Wege in und rum um Wiesbaden haben mehrere Schüler der Theodor-Fliedner-Schule mitgemacht.

Einige der eingereichten Bilder wurden nominiert und bei der Preisverleihung am 17.Juni 2018 habe ich den 2.Preis in der Alterskategorie 16-19 Jahre gewonnen.

Auf meinem Foto: ,,Die unbekannte Seite Wiesbadens“ sieht man ein Graffiti im Stadtteil Mainz-Kastel unter der Theodor-Heuss-Brücke. Dabei spiegelt das Foto die fröhlichen und die dunklen Seiten des Lebens wider. Die Treppe, welche die zwei Seiten trennt, wirkt auf den ersten Blick wie gemalt, obwohl diese echt ist. Durch den gewählten Winkel sieht man die Treppenstufen nicht, welcher diesen Effekt verstärkt. Die unten/linke Seite zeigt die fröhliche, genussvolle Seite des Lebens, mit den Süßigkeiten und den bunten, starken Farben. Die obere/rechte Seite zeigt ein dunkles, mexikanisches Bild mit schwarzem Hintergrund.

Julia Krämer, E02