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Intensität, Leidenschaft und Fairplay bei den Spielfesten der Klassen 5 und 6

 

Spielfest der 5. Klassen:

Spielfest der 6. Klassen:

Am 2. März (Klassen 5) und am 3. März (Klassen 6) war es  endlich soweit.

Die ersten beiden Unterrichtsstunden mussten die Schüler/innen noch nach Plan überstehen, bevor dann in den nächsten 4 Stunden das Spielfest ablief.

Im ersten Teil musste die bereits für alle Klassen vorbereitete Vielseitigkeitsanlage von jedem Kind einzeln in Staffelform durchlaufen werden, bevor ein schneller Umbau die Halle in drei verschiedene Turnierfelder verwandelte.

Die Sportlehrer/innen wurden von Schülern aus höheren Jahrgangsstufen unterstützt, um die vielfältigen Aufgaben als Schieds- und Kampfrichter sowie bei der Turnierleitung bewältigen zu können.

Die Turnierorganisation mit vielen Spielfeldern und der Spielplanmodus der viele Spiele mit ausreichend Spielzeiten garantierte, sorgten für hochintensive sportliche Betätigung bei den Kindern.

In teilweise mit großer Leidenschaft und hoher Anstrengungsbereitschaft geführten Begegnungen hatten am Ende alle Schüler/innen schöne Sporterlebnisse auch wenn nicht jeder Sieger sein konnte.

So wurde im Jahrgang 5 die Klasse 5d mit drei von vier Titeln souveräner Gesamtsieger, während im Jahrgang 6 die Klasse 6b ihren Vorjahrestitel nur hauchdünn mit einem Punkt Vorsprung gegenüber der Klasse 6d verteidigen konnte.

In der Addition der vier Wettbewerbe gab es am Ende der beiden Spielfesttage folgende Einzelresultate:

Klassen 5

Klasse Vielseitigkeit Turnen Handball Fußball Gesamt
5a 2. 3. 1. 2. 2.
5b 4. 2. 4. 4. 4.
5c 3. 4. 3. 3. 3.
5d 1. 1. 2. 1. 1.

 

Klassen 6

Klasse Vielseitigkeit Basketball Badminton Turnen Gesamt
6a 5. 1. 4. 3. 4.
6b 3. 3. 2. 1. 1.
6c 2. 5. 3. 5. 5.
6d 1. 4. 1. 4. 2.
6e 4. 2. 5. 2. 3.

Handballmädchenmannschaft bei den Stadtmeisterschaften Wettkampfklasse IV (2004-2007)

Bei den Handball-Stadtmeisterschaften der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2004-2007) belegte die Mädchenmannschaft den 3. Platz.

Nachdem die Mädchen zu Beginn des Turnieres erfolgreich den Handballvielseitigkeitsparcours gemeistert hatten, folgte das erste Spiel gegen die Gerhart-Hauptmann-Schule. Das Spiel wurde gegen eine körperbetonte und oft sehr defensiv stehende gegnerische Abwehr knapp mit 5:7 verloren. Bei diesem Spiel verletzten sich auch unsere beiden Vereinsspielerinnen Valerie Larin und Sophie Fabian. Beide Spielerinnen kamen im späteren Spiel gegen die Werner-von-Siemens-Schule daher nicht mehr zum Einsatz. Dadurch konnten, vor allem unsere Handballanfängerinnen Spielerfahrung sammeln. Leider blieb es der TFS-Schulmannschaft verwehrt ein Tor gegen den späteren Stadtmeister zu werfen.

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3. Platz bei den Handball-Stadtmeisterschaften

Die männliche TFS-Schulmannschaft der Wettkampfklasse II (Jahrgang 2000-2003) belegte bei der Handball-Stadtmeisterschaft am 6. Dezember 2016 in der Sporthalle am Elsässer Platz den 3. Platz.

Die Jungs starteten gut in das Turnier und siegten souverän gegen die Werner-von-Siemens-Schule (16:6). Im zweiten Spiel folgte auch ein klarer Sieg gegen die Gutenbergschule (18:12). In den beiden entscheidenden Spielen um die Stadtmeiserschaft konnten die Spieler um Rückraumschütze Marvin Weber und Spielgestalter Maximilian Schäfer leider nicht an ihre starken Leistungen zu Beginn des Turnieres anschließen. Das Spiel gegen die Schule am Mosbacher Berg verloren sie mit 11:20 und gegen den späteren Stadtmeister der Oranienschule gab es eine deutliche 8:23 Niederlage.

(Markus Fritscher)

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hinten v. links n. rechts: David Meßwarb, Rasmus Bortselmann, Maximilian Schäfer, Marvin Weber, Thomas Pfuhl, Alexander Kotzan

vorne v. links n. rechts: Tim Breckner, Joshua Gupta, Nick Cimniak, Daniel Gemündt

Fliednerschüler beim Stadtentscheid Handball der Altersklasse IV (2004 -2007)

Beim Stadtentscheid Handball in der jüngsten Altersklasse nahm die Theodor-Fliedner-Schule mit einer Jungen- und einer Mädchenmannschaft teil.

Die Jungen erreichten bei einem Teilnehmerfeld von 6 Schulen einen guten 3. Platz.

Die Mädchen wurden bei nur 3 teilnehmenden Schulen ebenfalls Dritter.

Da zwei 7. Klassen auf Skifahrt waren, musste das Jungenteam auf zwei ältere, erfahrene Spieler verzichten, schlug sich dafür aber sehr gut.

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Bildunterschrift: (hinten v. links n. rechts) Wesley Osaigbovo, Kerim Durmazalp, Mustafa Örum ,Hassan Kamkoum, Niklas Sehner, Jonah Löffler

(vorne v. li. n. re.) Victor Cornelius, Christopher Snyder, Benjamin Kaiser und liegend Lars Henning

„Die TFS ist eine Schule, auf der ich mich selbst erst richtig kennen gelernt habe“

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Björn Föhst

Hallo zusammen!
Mein Name ist Björn und ich besuche derzeit die TFS in meinem 12. Schuljahr.

Sie lesen diesen Text gerade wahrscheinlich, weil Sie mehr über meine Schule erfahren wollen, um sich für die „richtige“ weiterführende Schule für Ihr Kind entscheiden zu können. Ich möchte Ihnen gerne von meinen Erfahrungen an dieser Schule erzählen, damit Sie, so wie meine Eltern damals,  die „richtige“ Entscheidung treffenJ.

Als ich vor sieben Jahren auf der Grundschule in der vierten Klasse endlich zu den Ältesten und Größten gehörte, war es eine große Umstellung, auf einmal wieder der Jüngste und Kleinste zu sein. So ergeht es den meisten Grundschülern beim Schritt auf die weiterführende Schule. Ich hatte dennoch einen einfachen Start hier, da man sich wünschen konnte, mit wem man in eine Klasse kommen wollte;  und generell war das Klassenklima sehr angenehm. Das hatte auch damit zu tun, dass wir ein Mal pro Woche eine Stunde lang über Probleme in der Klasse gesprochen haben und auch manche Lehrer versuchten, persönlich aktiv die Gemeinschaft zu verbessern, z. B. durch  Zettel, auf die wir schreiben sollten, was wir am Anderen besonders wertschätzen (diese Zettel habe ich übrigens immer noch!).

Ab der 6. Klasse lernte ich dann eine zweite Fremdsprache, Französisch in meinem Fall, aber auch Latein und Italienisch wurden angeboten. Damals wie heute blieben und bleiben zwar viele Fächer immer im Stundenplan enthalten, jedoch wechseln sich andere Fächer  ab.  So hatte ich nicht durchgehend Chemie, sondern auch mal zwei Jahre Erdkunde. Bis hin zur Oberstufe, in der ich dann etwas konkreter mit meiner Fächerwahl geworden bin. Das Wechseln der Fächer nimmt auf keinen Fall die Motivation für diese, was man an meiner Leistungskurswahl im Nachhinein sieht. Ich habe Chemie zwar nicht durchgängig belegt, es jetzt jedoch als Leistungskurs in einem unserer Hörsäle bzw. im Chemieraum , was von großer Wichtigkeit ist, damit wir bei der Menge an Experimenten keine Zeit verlieren.

Außer den klassischen Fächern gibt es viele AGs und manche Fächer, die nicht überall angeboten werden. Unter anderem die Elektro AG, in der ich gelernt habe, wie man Schaltkreise baut bzw. wie Elektronik generell funktioniert. Freunde von mir haben in der Zeit z. B. die Garten AG besucht. In dieser kümmern sich die Schüler um unseren Schulgarten und lernen mit den Geräten etc. richtig umzugehen. Auch wird Informatik (was erst im weiteren Verlauf der Schullaufbahn Ihres Kindes vielleicht interessant wird) angeboten, was ich gewählt habe und extrem froh darüber bin. So bin ich darauf gekommen, was ich nach der Schule machen möchte: Wirtschaftsinformatik.

Zusammengefasst kann ich anhand meines Beispiels sagen, dass die TFS keine Schule ist, die auf einiges Wenige spezialisiert ist, was sie besonders gut kann. Ich habe hier durch das breitgefächerte Angebot Dinge über mich erfahren, an die ich davor überhaupt keinen Gedanken verschwendet hatte, schlicht und einfach, weil ich diese vor meiner Schulzeit noch nicht kannte.

Ich hoffe, ich konnte  Ihnen bei der Schulwahl für Ihr Kind mit meinen positiven Erfahrungen an der Theodor-Fliedner-Schule hilfreich sein.

 

Herzlich grüßt Sie

Björn Föhst