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Glanzvoller AbiBall 2018 im Jagdschloss Platte

 

 

Nach der feierlichen Aushändigung der AbiZeugnisse war es am 14.6. wieder soweit:

Der Abiball 2018 konnte steigen. Bereits vor dem offiziellen Teil fanden sich die ersten Gäste auf dem Schlossplatz ein und wurden von einem großen Banner der Theodor- Fliedner- Schule, dem Ländchesgymnasium gegrüßt, das über dem Eingang hin.

Das Jagdschloss Platte war tagsüber von der AbiBallCrew unter Federführung von Julia Schwethelm und den beiden Tutoren Herrn Kauer und Herrn Weber, festlich geschmückt worden, alles war aufs Feinste vorbereitet. Der Caterer, die Fa. Partyservice Hofmann aus Erbenheim, wartete auf  „Das Büffet ist eröffnet“, das Startzeichen!

Vor dem Schloss gab es einen Sektempfang, die Absolventinnen waren in langer Abendrobe auf Highheels erschienen, die Absolventen im Anzug. Auch die Erwachsenen hatten sich  für diesen Abend heraus geputzt. Es ging festlich zu.

Es begann mit einer Begrüßung der Moderatorin Beyza Buca, die sich bei den Tutoren und dem Veranstalter, den „Freunde und Förderer der Theodor-Fliedner-Schule e.V“, vertreten durch  1.Vorsitzenden Günter F. Döring, mit Präsenten bedankte. Dann folgte eine launige und humorvolle Dankesrede von Julia Schwethelm  im Wechsel mit Alisha Ach an die Adresse von Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und Frau Petersen, Herrn Hertrich und Frau Dr. Schmieden von der Schulleitung.

Die TFS Tanzgruppe unter der Leitung von Frau Harms präsentierte ihre tolle  Choreografie mit erfrischenden Tänzen, die viel Beifall fanden.

Die schöne Fassade des Schlosses wurde danach genutzt als Hintergrund  für Jahrgangsfotos und Kursfotos mit und ohne Lehrinnen und Lehrer und dann war es soweit: Die Eingangstür ging auf und alle eilten in das innen dekorativ beleuchtete Schloss an die festlich dekorierten Tische, um zunächst einmal zu schmausen. Das Essen war vorzüglich, die Preise der Getränke moderat. Die Gäste unterhielten sich und genossen den AbiBall.

Eltern tauschten sich mit Eltern aus, Erinnerungen wurden wach und an vergangene Ereignisse erinnert.

Bedient wurden sie von TFS- Helferinnen und Helfern, die nächstes Jahr Abitur machen und in drei Schichten werkelten. Dickes Lob vom Caterer Hofmann, der seit langen nicht mehr so eine motivierte, freundliche Schar hatte. Das freut natürlich.

Allen Sponsoren wurden auf einem Banner für ihre Spenden gewürdigt, nochmals Danke

Da bereits zuvor schon Deko und anderes  von den Helferinnen und Helfern abgebaut und gereinigt wurde, ging es dann mit dem letzten Aufräumen ganz fix: Um 0300h konnte der Schlüssel gedreht werden  und das Jagdschloss ging schlafen.

Der AbiBall 2018 war eine runde, tolle Sache. Alle hatten ihren Spaß und ihre Freude an diesem so wundervollen Ausklang einer 12-jährigen Schulzeit. Er wird allen in lebhafter Erinnerung bleiben. Der Förderverein wurde für seine Organisation belohnt durch die glücklichen und zufriedenen Gesichter.

Denn: Gemeinsam sind Wir stark!

Und wieder lockt Österreich!

Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs stellten sich den Herausforderungen der Österreichischen Bergwelt.

Kanufahren, Klettern, Alpines Wandern sowie in Zelten übernachten,  baden im Wildbach und Lagerfeuer stellten den Jahrgang vor neue Herausforderungen.

Die alljährliche Outdoor-Kursfahrt hat wieder unglaublich viel Spass gemacht. Dank eines kompetenten Betreuungsteam konnten Herr Stelzer und Frau Ulama mit den SchülerInnen eine schöne Woche in der steirischen Bergwelt verbringen.

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Doppelter Erfolg der Theodor-Fliedner-Tänzer

Tanz

Unsere Schule, und besonders die Schülerinnen und Schüler der Tanzsport AGs in den Stufen 5 bis 9 bei Frau Harms, freuen sich über die Auszeichnung „Tanzsportbetonte Schule“ und über das Tanzsportabzeichen! Also: Chachacha – und zwar tanzsportbetont!

Beim Deutschen Tanzsportabzeichen am Montag in der Theodor-Fliedner-Schule in Wiesbaden-Bierstadt stellten sich 44 Schülerinnen und Schülern vor die kritischen Augen von Herrn Redlich vom hessischen Tanzsportverband. Es wurden die Tänze Langsamer Walzer, Chachacha, Rumba und Jive gezeigt. Die Schülerinnen und Schüler wurden auf ihr Rhythmusvermögen und die Anzahl der verschiedenen Figuren hin beurteilt. Alle erreichten ihre Ziele bei dem Abzeichen. 13 Schülerinnen und Schüler könnten das Silberne Abzeichen erlangen, 31 das bronzene. Eine tolle Leistung!

70 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 der Theodor Fliedner Schule haben in diesem Schuljahr die Tanzsport AG unter der Leitung von Frau Harms besucht. Das ist ziemlich viel, dieser Meinung ist auch der Deutsche Tanzsportverband, der der Theodor-Fliedner Schule dafür das Prädikat „tanzsportbetonte Schule“ verlieh.

Das ist aber nicht alles: Die Tanz-AG ist mitverantwortlich für das Rahmenprogramm der Einschulungsfeier der 5. Klassen und tritt bei diversen schulischen Veranstaltungen auf. Jedes Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der Tanz AG die Möglichkeit das Deutsche Tanzsportabzeichen oder das „Tanzsternchen“ in Bronze – und bei besonderem Talent – auch in Silber zu erlangen. Ein Vertreter des Hessischen Tanzsportverbandes kommt hierfür an einem Vormittag in die Schule und begutachtet das Können der jungen Tänzerinnen und Tänzer. Auf die Leistungen können Schüler, Eltern und Schulgemeinschaft sehr stolz sein.

Als Highlight in jedem Schuljahr fährt die Tanz-AG zum Landesentscheid Tanz, um sich dort der „Konkurrenz“ aus anderen Schulen Hessens zu stellen. „Im letzten Jahr konnten wir einen ersten und einen zweiten Platz in der Einzelwertung erlangen – das war spitze!“, schwärmt Kollegin Anette Harms.

Geschichte vor Ort erfahren:

Das Projekt „Nationalsozialistische Spurensuche in Wiesbaden“ im Jahrgang 9

  • Die in der Reichspogromnacht 1938 zerstörte jüdische Synagoge in Bierstadt liegt nur wenige Straßen von der TFS entfernt. An die Synagoge erinnert nur noch eine kleine unscheinbare Gedenktafel.
  • Vier jüdische Stolpersteine berichten über das Leben der jüdischen Familie Levy direkt gegenüber der Bushaltestelle Poststraße, wo die Schüler/innen tagtäglich ein- und aussteigen.
  • Der Schlachthof am Hauptbahnhof ist nicht nur Skatertreff, sondern auch Gedenkort an die letzten Deportationszüge in die Vernichtungslager im Jahr 1943.
  • Ein KZ-Außenlager befand sich mitten in Wiesbaden in der Nähe des Dürerplatzes.
  • Heute gibt es wieder eine jüdische Gemeinde in Wiesbaden mit einer Synagoge, versteckt gelegen in der Friedrichstraße – angesichts des bis heute lebendigen Antisemitismus videoüberwacht und gut gesichert.

Diese und weitere überraschende Erfahrungen machten in den letzten zwei Wochen Schüler/Schülerinnen der TFS:

Im Rahmen des Projekts „NS-Spurensuche“ forschten die Schüler/innen der 9. Klassen lokalgeschichtlich. In Gruppen erarbeiteten sie die Geschichte ausgewählter Orte des nationalsozialistischen Terrors in Wiesbaden und präsentierten sie ihren Mitschülern während eines Stadtrundganges.

Zugleich bekamen sie durch die Führung in der Synagoge der heutigen jüdischen Gemeinde in Wiesbaden eine Ahnung davon, was es heißt, in der Zeit nach dem Holocaust als Jude/Jüdin zu leben.

Als die das Projekt begleitende Geschichtslehrerin durfte ich erleben, dass die Schüler/innen durch die Lokalgeschichte noch einmal einen neuen, intensiveren Bezug zu dem Thema erhielten – angesichts fremdenfeindlicher und antisemitischer Tendenzen in unserer Gesellschaft eine wichtige Erfahrung.

Stephanie Matthees-Hadeler

Geschichtslehrerin der Klassen 9 c und 9 e

Der Wandertag zu Pauls Bauernhof

5cbauernhofAm Dienstag, den 15. Mai 2018 sind wir mit der Klasse 5c und unseren Klassenlehrern Herrn Ortseifen und Herrn Ludwig mit dem Bus zu Pauls Bauernhof nach Hofheim-Wallau gefahren.

Als wir dort ankamen, sind wir noch ein kleines Stück zum Erdbeerfeld gewandert. Dort hat uns Frau Hartleib freundlich empfangen.

Sie hat uns erklärt und gezeigt, wie man die Pflanzen anbaut und erntet. Neben den Erdbeeren werden noch folgende Pflanzen auf Pauls Bauernhof angebaut: Himbeeren, Heidelbeeren, Kürbisse, Kartoffeln und Zuckerrüben.

Zum Anbau werden hauptsächlich Traktoren genutzt. Die Pflanzen werden etwa ein Jahr vor der ersten Ernte gepflanzt. Die meisten davon werden mit Hilfe einer Tropfschlauchbewässerung bewässert.

Die Produkte werden im eigenen Hofladen, an diversen Verkaufsständen im Umland und in Rewe Supermärkten zum Kauf angeboten.

Nach unserer Befragung durfte sich jeder noch selbst eine Schale Erdbeeren pflücken und mit nach Hause nehmen.

Das war ein sehr schöner und leckerer Wandertag!!!

 

Felix, Titus, Leander und Jakub

(Klasse 5c)