Archiv für das Jahr 2018

Maître Gims – französischer Superstar feiert mit TFS-Schülern in Metz!


Erstmals reisten wir mit der AG „Französische Musikkultur“ nach Metz und erkundeten die Stadt mit ihren zwei Gesichern: Zunächst wanderten wir durch den traditionellen Teil mit seinen Burgen und riesigen Stadtmauern, bevor wir über diverse Flussmündungen in den modernen Teil gelangten, in welchem sich die neuen Einkaufsstraßen befanden. „Es ist etwas anderes als in Deutschland, wenn man durch die französischen Läden und die kleinen, engen Gassen geht. Man fühlt sich direkt wohl“ (Sophie M., 7b).

Die Schülerinnen und Schüler waren einen Großteil des Nachmittags auf sich selbst gestellt und meisterten diese „Prüfung“ mit Bravour: „Die Leute waren sehr nett und konnten uns weiterhelfen, wenn wir mal eine Frage hatten“ (Nike S., 7a). Für die vorweihnachtliche Stimmung sorgten die in der ganzen Stadt verteilten Weihnachtsmärkte: „Das Highlight von dem Nachmittag war das Riesenrad vor der Kathedrale und die Aussicht von oben“ (Joelina L., 8a).

Am Abend erwartete uns dann noch ein ganz anderes Highlight: Das Konzert von Maître Gims. Er ist der Superstar in Frankreich und gehört für viele zu den besten Sängern, obwohl er seine Karriere ursprünglich als Rapper begonnen hatte. „Maître Gims ist ein unfassbar talentierter Sänger mit einer unglaublichen Stimme“ (Jessy K., 9e). Dieses breite Repertoire zeigte er auch in der Konzerthalle von Metz: Von Pop-Liedern wie „Caméléon“ oder „La même“ (in diesem Sommer 9 Wochen auf Platz 1 der französischen Verkaufscharts) über Balladen wie „Changer“ bis hin zu Rap-Klassikern wie „Désolé“.
Die Schülerinnen und Schüler haben dieses Spektakel hautnah erlebt: „Das Konzert hat richtig Spaß gemacht. Wir standen genau vor der Bühne und hatten eine tolle Sicht“ (Ayla S., 9e). „Maître Gims hat mich ganz oft angeschaut. Ich habe aber leider kein Handtuch zugeworfen bekommen“ (Elene K., 8c). Dieses Glück blieb Crisxander (9b) vorbehalten, dem es in inmitten der ca. 5.000 Konzertbesucher gelungen ist, Maître Gims Handtuch zu fangen, der es aber nicht verkaufen möchte „Das ist mir viel zu viel Wert!“.
Am Ende waren die Schülerinnen und Schüler erschöpft, aber durchweg begeistert: „Es war der Hammer: Tolle Stimmung, Konfetti, Feuer… das komplette Programm“ (Linda A., 9e). „Es war unbeschreiblich. Ich glaube, ich habe noch nie so viel getanzt und gesungen.“ (Piet Hein, 8d).

Knapp 50 Französischschüler aus den Jahrgängen 7-9 haben jedes Jahr die Möglichkeit an der AG „Französische Musikkultur teilzunehmen“. Hier beschäftigen wir uns mit den aktuellen französischen Musikcharts und lernen die Stars der Franzosen kennen. Der Höhepunkt ist der Besuch eines Live-Konzerts in Frankreich. Etwas Glück braucht man für eine Teilnahme dennoch, schließlich gehört die AG zu den meistgewählten.

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern für diesen tollen Ausflug und freuen uns schon auf das nächste Schuljahr!

Mme Beiser
Mme Pohlen
M. Allendörfer

 

Vorlesetag in der TFS

Märchenhafte Deutschstunde der 5f

Am 16. November 2018 fand der Deutschunterricht in der Klasse 5f einmal ganz märchenhaft statt.

Im Rahmen des diesjährigen Vorlesetags hatte jeder Schüler sein Lieblingsmärchen mitgebracht. Und damit auch eine zauberhafte Stimmung aufkam, saßen alle im Kreis auf Stühlen oder Kissen, während der Vorleser, beschienen durch Kerzen, seinen Platz in der Mitte einnahm. Für zwei Stunden wurden allein oder mit einem Partner Märchen für die Klasse vorgelesen. Neben den klassischen Hausmärchen der Gebrüder Grimm wie z.B. „Dornröschen“ oder „Rotkäppchen“ gab es auch das eher traurig anmutende und sozialkritische Märchen „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ von Hans Christian Andersen.
Einige Kinder hatten Requisiten zur Untermalung ihrer Märchen dabei. So wurde eine Spindel wie die, an der sich Dornröschen sticht und dann in ihren hundertjährigen Schlaf versinkt, interessiert betrachtet. Außerdem gestalteten alle Schüler zu ihren Märchen Schriftzüge oder Plakate, welche in der Klasse als Erinnerung an einen schönen Vorlesetag aufgehängt wurden. Verwundert war am Ende jeder, wie schnell zwei Stunden vergehen können. Vielleicht war dabei auch Magie im Spiel.

 

Andrea Franze

Leonardosieger in der Chemischen Fabrik Kreussler & Co. GmbH in Wiesbaden

Im Rahmen unseres 1.Platzes beim Wiesbadener Wettbewerb „Leonardo“ in der Kategorie „Naturwissenschaften“ wurde unserer Projektgruppe mit Dimitar Georgiev (Qualifikationsphase) und Elisabeth Ohlberger neben einem hohen Preisgeld auch eine Einladung zu einer Führung in der Chemischen Fabrik Kreussler & Co. GmbH in Wiesbaden angeboten. Dieses Angebot haben wir natürlich wahrgenommen und konnten einen sehr guten Einblick in das Arbeitsleben in einem Chemiekonzern bekommen. Die Führung hat der Chef der Firma selbst durchgeführt, sich sehr viel Zeit für uns genommen und all unsere Fragen beantwortet. Wir möchten uns auch nochmal auf diesem Wege ganz herzlich für diesen tollen und interessanten Nachmittag bedanken.

Leonardo

Projektgruppe von A.Emmes

Chemiekurse an derJohannes – Gutenberg Uni in Mainz

In diesem Jahr hatten zwei Chemie-Kurse in unserer Oberstufe die Möglichkeit wahrgenommen, gemeinsam mit Chemiestudentinnen und -studenten in deren Laboren an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz tolle und spannende Experimente durchzuführen und dabei auch Einiges neu zu lernen. Dazu sind wir jeweils an einem Tag zur Universität gefahren. Unsere Themen dort waren (für die Einführungs- und Qualifikationsphase) die Protolyse und organische Chemie. Dabei ging es unter anderem darum, mit verschiedenen Versuchen die fiktive Todesursache eines Studenten herauszufinden und selbst zu prüfen, welche Menge eines Lebensmittels für uns schädlich ist.

 

Bericht über die 130. Versammlung der Gesellschaft für Naturforscher und Ärzte

Die GDNÄ ist eine Gemeinschaft, die dem Wissens- und Informationsaustausch zwischen Wissenschaftlern und Ärzten verschiedener Fachbereiche dient. Dieses Jahr fand die 130. Versammlung unter dem Vorsitz von Professor Wolfgang Wahlster vom Freitag, den 14. September bis Montag, den 17. September 2018 in der Universität von Saarbrücken statt.
Das Programm stand unter dem Thema „Digitalisierung in den Wissenschaften –von Strukturen und Prozessen“. Zu diesem Thema hielten renommierte Forscher Vorträge aus den Fachbereichen der Informatik, der Physik, der Medizin, der Biologie und der Chemie. Neben den Vorträgen gab es auch verschiedene Angebote wie Laborbesuche und eine Studienberatung, die speziell auf uns Schüler zugeschnitten war.
Alle Vorträge waren sehr spannend und informativ, wobei mein Interesse besonders der Medizin galt. Viele Grundlagen aus meinem Biologie LK begegneten mir hier, wodurch ich die komplexen Inhalte leichter nachvollziehen konnte. Besonders gut gefielen mir auch die Informatik-Vorträge zum Thema Künstliche Intelligenz. Es ist erstaunlich, was Computer heute schon alles alleine machen können.
Mein persönliches Highlight war der Nobelvortrag von Prof. Dr. Klaus von Klitzing, der über die neue Definition des Kilogramms referierte
Insgesamt lässt sich festhalten, dass die GDNÄ für mich ein informatives und schönes Erlebnis war, das ich anderen Schüler nur empfehlen kann.

Von Julia Schiefele

 

Eindrücke vom Tag der offenen Tür

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