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Informationsabend für Eltern am 27. Januar 2015

Wir freuen uns, Sie am Dienstag, den 27.01.2015, von 19.00 bis 20.30 Uhr in unserem Gymnasium zu einem Informationsabend für Eltern neuer 5. Klassen zu begrüßen.

Wir möchten Ihnen unter anderem davon berichten…

  • wie wir das Konzept „Ganztagsschule, Profil 2“ so umsetzen, dass den Schülerinnen und Schülern einerseits genügend Freiräume bleiben und dass sie andererseits ein verlässliches Bildungs- und Betreuungsangebot am Nachmittag erhalten, das ihren Bildungshorizont erweitert. Für die Fünftklässler endet der Regelunterricht an vier Tagen um 13.15 Uhr, mittwochs um 14.55 Uhr, die Kinder haben aber die Möglichkeit, nachmittags freiwillig Zusatzangebote – so z.B. die Hausaufgabenbetreuung – wahrzunehmen;
  • dass unsere ruhige Stadtrandlage mit einer großzügigen Außensportanlage Voraussetzungen für eine optimale Bewegungsförderung sind;
  • dass unser „Fit & Gesund“-Konzept nach unseren Erfahrungen die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler erhöht;
  • wie unsere Musiklehrer das musisch-künstlerische Angebot gestalten und Zusatzangebote am Nachmittag anbieten;
  • wie modern ausgestattet unsere naturwissenschaftliche Fachräume sind, in denen vielfältige Lern- und Experimentierangebote gemacht werden;
  • was unser pädagogisches Leitbild ist: Wir machen es uns zur Aufgabe, die Stärken und Schwächen der Kinder frühzeitig zu erkennen und sie entsprechend ihren Begabungen und Fähigkeiten zu fördern und zu fordern.

Über weitere Schwerpunkte unseres Schulprofils informieren wir Sie – die Eltern – bei Bedarf gern im persönlichen Gespräch.

Des macarons pour l’amitié franco-allemande!

6-Klässler backen zum deutsch-französischen Tag 2015  

Mit selbstgebackenen macarons – den kleinen, runden, bunten, ja unwiderstehlichen Baiserkeksen aus Mandelmehl, deren zwei Hälften durch Marmelade, Schokolade oder Buttercreme zusammen gehalten werden, feierte die Jahrgangsstufe 6 am 22. Januar 2015 den Élysée-Vertrag, der dank des historischen Gespürs von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer kaum 18 Jahre nach Kriegsende Frankreich mit Deutschland zusammenführte.

In der ersten großen Pause verkauften die Französisch lernenden 6-Klässler mit Begeisterung die mit bunten maracons gefüllten Tütchen.

 

Französisch – Sprache der Gourmets

Die Idee entstand im Unterricht zu Beginn des Schuljahres, als die Nasalen on, en und, in mit neuen Wörtern geübt wurden. Die spontane Frage an die Schüler und Schülerinnen der Lerngruppe 6cd, ob sie bereit wären, am Wochenende zu Hause macarons zu backen, wurde in die Tat umgesetzt. Um anlässlich des deutsch-französischen Tags die Gaumen aller Mitschüler zu verwöhnen, bot sich die „Backfähigkeit“ der Schüler (und deren Eltern!) erneut an. Kopierte Rezepte aus Aurélie Bastians Kochbuch Macarons für Anfänger wurden an die Schüler und Schülerinnen ausgeteilt und in jeder Lerngruppe fanden sich zahlreiche freiwillige pâtissiers.

Die Geschichte der deutsch-französischen Freundschaft

Um den Schülern der Jahrgangsstufe 6 die Bedeutung des Freundschaftsvertrags verständlich zu machen, waren die Texte und Arbeitsblätter von Frau Pohlen, die Französisch und Geschichte unterrichtet und somit eine interdisziplinäre Brücke bauen konnte, sehr hilfreich. Nicht nur die Biographie der historischen Staatsmänner Charles de Gaulles und Konrad Adenauer sind den Schülern dank der im Unterricht gelesenen Dokumente ein Begriff, sondern auch das großartige Werk der deutsch-französischen Freundschaft in Form von Stadtpartnerschaften (darunter Bierstadt mit Terrasson im Périgord), Schüleraustauschsprogrammen, von wirtschaftlicher und kultureller Zusammenarbeit – man denke an das deutsch-französische Fernsehprogramm ARTE. Außerdem erstellten Schüler und Schülerinnen in jeder Lerngruppe Plakate zum Traité de l’Élysée, die der kulinarischen Freundschaftsgeste einen historischen Hintergrund verleihen konnten.

Le macaron – hier et aujourd’hui

Schon im Mittelalter soll es in Frankreich macarons gegeben, aber eine  regelrechte Wiedergeburt erlebten sie in den 1990er Jahren durch die Kunstfertigkeit des französischen Starkonditors Pierre Hermé. Nach seiner Tätigkeit in der Feinbäckerei Ladurée eröffnete er seine Pariser pâtisserie-Boutique. Mit seinen gewagten, ja extravaganten créations – das macaron Ispahan mit Himbeeren und Rosenextrakt oder auch das macaron mit Schoko und Gänsepastete – trug er zur allgemeinen Schwärmerei für das Trendgebäck bei, sodass die Macarons zum unentbehrlichen Bestandteil des Sortiments aller französichen pâtisseries wurden.

Un grand merci à tous!

Wir bedanken uns bei den kunstfertigen pâtissiers und pâtissières der Jahrgangsstufe 6, denn sie haben ihre Mitschüler mit ihren Schoko-, Nutella- Vanillen und Himbeermacarons regelrecht verwöhnt:  Geschmeckt haben sie köstlich. Innerhalb von wenigen Minuten waren alle Tütchen ausverkauft!

Unsere jungen Historiker und Historikerinnen, die sich freiwillig mit der Recherche von Dokumenten und der Zusammenstellung von Plakaten zur deutsch-französischen Freundschaft beschäftigt haben, verdienen auch un grand merci!

Ohne die Unterstützung meiner Kollegen, Frau Pohlen, Frau Mehner und Herr Jung hätte das Projekt nicht zustande kommen können. Dafür bedanke ich mich herzlich!

Frau Attali

Leonardo 2015 – Die heiße Phase beginnt

Leonardo 2015Die sechste Ausgabe des Schüler-Wettbewerbs Leonardo 2015 der Wiesbaden Stiftung kommt in die heiße Phase.

Bis zum 15. Januar 2015 konnten sich Schülerinnen und Schüler der Wiesbadener Schulen bei diesem Wettbewerb in einer der acht verschiedenen Kategorien als Team anmelden, um ihren kreativen Ideen freien Lauf zu lassen.

Natürlich machen auch wieder Mädchen und Jungen der Theodor-Fliedner-Schule mit. Angemeldet wurden von diesen insgesamt 14 verschiedene Projekte in den Kategorien Medien und Digitales, Musik, Soziales, Technologie und Umwelt, Kunst und Design, Wirtschaft und Ideen für Wiesbaden.

Wir wünschen den Teams und ihren betreuenden Lehrern viel Erfolg, Spaß und Durchhaltungsvermögen beim Verwirklichen ihrer Vorhaben.

Dr. Martin Gehres

Leonardobeauftragter der Theodor-Fliedner-Schule

Die Theodor-Fliedner-Schule feiert den deutsch-französischen Tag!

Les macarons sont délicieux!
Les macarons sont délicieux!

Unsere Jahrgangsstufe 6 hat für Euch gebacken.

Es gibt französische Leckereien zum Kennenlernen.

Vive l'amitié franco-allemande!
Vive l’amitié franco-allemande!

Ihr seid alle herzlich eingeladen!

Wann? Am 22. Januar 2015 / 1. große Pause

Wo? Info

Warum?  22. Januar 1963: „Elysée-Vertrag“ (Freundschaftsvertrag)

 

Am 19. und 20.1.2015 Schulschluss nach der 7. Stunde – Geänderter Busverkehr

Am Montag, den 19.1.15, und Dienstag, den 20.1.15, endet der Unterricht an der Theodor-Fliedner-Schule wegen der Zeugniskonferenzen bereits nach der 7. Stunde.

Die Schulleitung hat mit der ESWE vereinbaren können, dass an den Tagen der Zeugniskonferenzen der Schulbusverkehr außerplanmäßig um 14 Uhr 10 stattfinden kann.

Wir bitten Sie daher, Ihre Kinder wie immer mit dem Schulbus fahren zu lassen.

Je mehr Schülerinnen und Schüler mit dem Bus fahren, desto verlässlicher kann die Theodor-Fliedner-Schule  auch Sondertermine mit der ESWE anbieten.

Die Nachmittagsbetreuung findet auch an den Konferenztagen bis 16 Uhr statt. 

 

 

Weihnachtsgeschenke für die 5. und 6. Klassen

Schule 2014 008Pünktlich zum Ferienbeginn gab es für die Schüler der Jahrgänge 5 und 6 am letzten Schultag noch ein kleines Weihnachtsgeschenk.

Apfelboxen mit Inhalt aus Kloppenheim

Im Rahmen von „Schule & Gesundheit“ hat die AOK für alle Schüler der 5. und 6. Klassen eine Apfelbox gespendet. Natürlich wollten wir diese auch füllen. Als „Apfel-Spender“ konnten wir den Obstbauern Meyer aus Wiesbaden-Kloppenheim gewinnen.

Frau Meyer und auch ihre Söhne sind schon gerne bei uns zur Schule gegangen und so war es für sie selbstverständlich, 150 Äpfel für uns zu spenden. Wir bedanken uns dafür ganz herzlich!

Die verbleibenden 130 Äpfel hat die Schule selbst finanziert.

Festliche Übergabe

Die Gesundheits-Scouts Semina Anadolu, Atakan Ata, Sabriye Furtuna und Thomas Pfuhl haben die Übergabe mit Gedichten festlich gestaltet und auch noch ein kleines Apfel-Quiz mit den Schülern durchgeführt.

Wir hoffen nun, dass die Boxen in Zukunft möglichst oft mit leckeren Äpfeln als Pausensnack gefüllt werden.

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen Euch die Gesundheits-Scouts und das Gesundheits-Team der Theodor-Fliedner-Schule.

(W. Haberlandt)

 

Der Apfeltraum im Apfelbaum

Hoch in einem Apfelbaum
träumt’ ein Apfel einen Traum.
“Ha! Der Schönste bin ich. Seht,
wie gut mir dieses Schönsein steht!
Rot die Backen, prall und rund,
zudem bin ich kerngesund.
Jeder, der mich sieht, ruft: ‘Oh!
diesen Apfel mag ich so!
Lieber Apfel, komm zu mir!
Mir gelüstet sehr nach dir.’
Nicht mit mir. Ich rufe: ‘Pah!
Ich bin nicht für jeden da!’”
Sprach’s und streckte sein Gesicht
zu der Sonne hellem Licht.
Längst war’n alle Äpfel fort,
nur der Apfel hing noch dort
oben hoch in seinem Baum.
Wahr geworden war sein Traum.
Als der Winter zog ins Land,
man ihn dort noch immer fand.
Er hängt jetzt noch, welk, verfroren,
seine Schönheit ist verloren.

Der Bratapfel

(Volksgut aus Bayern)

Kinder, kommt und ratet,
was im Ofen bratet!
Hört, wie’s knallt und zischt.
Bald wird er aufgetischt,
der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel,
der Kapfel, der gelbrote Apfel.

Kinder, lauft schneller,
holt einen Teller,
holt eine Gabel!
Sperrt auf den Schnabel
für den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den goldbraunen Apfel!

Sie pusten und prusten,
sie gucken und schlucken,
sie schnalzen und schmecken,
sie lecken und schlecken
den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den knusprigen Apfel