Vorankündigung der Theateraufführung „Klassenfahrt mit Hindernissen“

Auch am Ende dieses Schuljahres führt unsere Theater AG der 5.u.6. Klassen wieder eine Eigenproduktion „Klassenfahrt mit Hindernissen“ im Info der Theodor-Fliedner-Schule auf.

Freuen Sie sich auf eine Aufführung, in der eine fünfte Klasse auf Klassenfahrt nach Hexenfels fährt. Dort verschwindet die Lehrerin der Klasse und die Schüler suchen sie gemeinsam. Damit öffnen sie eine magische Tür zum Zauberwald und müssen sich einigen Aufgaben stellen, bis sie ihre Lehrerin wiederfinden, die von einem Zauberer entführt wurde.

Das Theaterstück, unter der Leitung von Martina Settelmeier, wird am

DONNERSTAG, dem 7. JUNI um 18.00 UHR

im Info der Theodor-Fliedner-Schule aufgeführt.

Der Eintritt ist kostenlos, die Theater AG freut sich über Spenden für Kostüme und Bühnenbild.

 

 

Der Neue – Meister unseres Hauses

Tempo – das ist eine Leidenschaft von Benedict Jung. Seit dem 1. Juli 2017 ist er der Neue an unserer Schule, der neue Hausmeister. Und der macht Tempo.
„Ja, ich sehe, was zu tun ist, und dann muss das gemacht werden“, sagt der 30-Jährige; im August war der runde Geburtstag. „Ah, ein Löwe!“ „Stimmt, das ist aber das Einzige, was ich über Sternzeichen weiß: Ich bin Löwe.“ Aber er brüllt nicht, trotz seiner Leidenschaft fürs Tempo hat Benedict Jung die Ruhe weg.
Weggegangen ist er für die Stelle an unserer Schule aus Darmstadt, wo er 15 Jahre als Dachdecker gearbeitet hat. Ein Wechsel vom Dach ins Innere des Hauses, warum? „Ganz klar der Sicherheitsaspekt, die Zukunft“, sagt Jung, „ich habe noch keinen Kollegen erlebt, der den harten Job des Dachdeckers bis zur Rente geschafft hat.“ Schwer ist ihm der Wechsel daher nicht gefallen, zumal er hier auf das Handwerkliche nicht verzichten muss, „das gefällt mir nämlich auch sehr“, sagt Jung mit seinem zurückhaltenden Lächeln.

Seine Frau arbeitet in Wiesbaden, so haben sie sich in der geografischen Mitte getroffen und wohnen nun in Flörsheim. Kinder haben Jungs keine, „noch nicht“, verrät der Hausmeister mit Blick Richtung Familienplanung. Kennengelernt haben sich die beiden in Holland. „Beim Surfen“, erinnert sich Jung, „ also ich bin gesurft, sie lag in der Sonne.“ Am Surfen liebt Jung – natürlich – das Tempo. „Tempo ohne Motorisierung“, schwärmt er, „und das wird ganz schön schnell, wenn man’s richtig macht.“
Also, vom Dach in die Schule … wie war eigentlich sein eigenes Verhältnis zum Hausmeister in seiner Schulzeit? „In der Grundschule war das ganz ausgezeichnet, das war nämlich mein Uropa.“ Danach habe es keine großen Berührungspunkte gegeben. Seine Lieblingstätigkeit im neuen Job? „Ganz klar die Arbeit mit dem Aufsitz-Rasenmäher.“ Jung schmunzelt, „das macht einfach Spaß“. Auch wenn man hier nicht wirklich von Tempo reden kann.
Und gibt es etwas, das er sich von Schülern und Lehrern wünscht? „Ja, der Umgang mit den Notfall-Türen im Hauptgebäude, die gehen halt schnell kaputt, die sollten wir wirklich auch nur im Notfall nutzen“, mahnt der Hausmeister und muss dann los, „in einem Klassenraum sind zwei Stühle kaputt“, spricht’s und eilt weiter. Mit Tempo – für unsere Sicherheit.

 

Junges Konzert – Leben, überleben für die Musik

Ein grandioser Konzertabend mit Schülern der Wiesbadener Theodor-Fliedner-Schule und dem Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks begeistert Zuschauer in der Alten Oper Frankfurt.

Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters. Und oft im Ohr des Zuhörers. Was das Publikum am Mittwochabend in der Alten Oper zu hören bekommt, galt Josef Stalin und seinen Getreuen vor 80 Jahren als Kniefall des Komponisten: die 5. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch. Aber denen, die verstehen, gilt das pompöse Finale als „Triumph für Idioten“. Fest steht: Wie drei junge Leute aus der Wiesbadener Theodor-Fliedner-Schule auf der Bühne durch das berühmte Werk führen – das ist ganz große Klasse.

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„Sagt mal: Wer von euch ist eigentlich freiwillig hier?“, fragt Fabian Lieberum am Anfang frei heraus. Das Publikum im ordentlich gefüllten Großen Saal reckt die Arme – aber unter Gelächter. Manche werden wohl schon unter sachtem Druck der Lehrer hergekommen sein, drückt Fabians ironischer Blick aus, und genauso gucken Luisa Sagliano und Shajan Sepanlou.

Die drei gehören zum Musikkurs des Fliedner-Gymnasiums, in dieser Saison „Spielzeitschule“ des Sinfonieorchesters des Hessischen Rundfunks (HR), gemeinsam mit der Frankfurter Musterschule. Das heißt: Die Schüler erarbeiten sich ein Musikstück, und zwar durch Zuhören, durch Gespräche und im historischen Kontext. Ein halbes Jahr lang haben sie schon mit ihren Lehrerinnen Nathalie Baron (Musik) und Bettina Pohlen (Geschichte) daran gearbeitet. Eine Dokumentation wird ab Mai auf den HR-Internetseiten zu sehen sein.

Aber wo wir gerade beim Druck auf die Schüler waren: Noch viel stärker unter Druck, sagt Conferencier Fabian, dürfte sich Schostakowitsch gefühlt haben, damals, 1937, als er neben Stalin saß und ihm seine Sinfonie vorführte. Für den Komponisten ging es um Leben und Tod, das vermitteln die drei gemeinsam mit dem Orchester. Bald lässt sich in der Musik mitfühlen, wie der Russe auf ganz schmalem Grat wandelt, zwischen Gefälligkeit für den Despoten und Anspruch an die eigene Kunst.

Immer wieder Szenenapplaus

Shajan Sepanlou hört aus dem 3. Satz der Sinfonie heraus, wie Schostakowitschs Jugendliebe in einer Kutsche vorüberfährt. Luisa Sagliano lässt das Orchester eine weitere Stelle anspielen, unsagbar sanft, und dann trägt die Schülerin selbst einen großen Moment zum Konzert bei: völlige Stille, dann der Seufzer ins Mikrofon – „haach …“

Szenenapplaus untermalt den Abend immer wieder. Es ist ein wundervoller Abend, mit einem fabelhaften Musikstück, einem grandiosen Orchester, drei pfiffigen und sympathischen Moderatoren. Sie interviewen den Schlagzeuger Andreas Hepp („wir sind hier das Salz in der Suppe“) und Ricarda Bard-Bäumer am Tasteninstrument Celesta, die „die letzten drei Atemzüge“ spielt, laut Partitur „sterbend“.

Anschließend erklärt Dirigent David Afkham in einer kleinen Gesprächsrunde, wie die Musiker sich in eine solche Sinfonie einfühlen – und warum das wichtig ist: „Ich glaube an die Kraft der Musik, sie hilft uns, zu wachsen und Sensibilität zu entwickeln. Die Noten sind schwarze Tinte auf Papier. Aber was bedeuten sie heute?“ Für Pejman Jamilpanah bedeuten sie so viel: Er flüchtete ihnen zuliebe aus dem Iran, wo seine Musik zensiert wurde. „Als Kind habe ich mir selbst eine Gitarre mit drei Saiten gebaut“, erzählt er. Jetzt ist Jamilpanah Mitglied des interkulturellen Projekts „Bridges“ und baut zum Abschluss des Abends eine Brücke aus dem Jahr 1937 ins Hier und Jetzt: Überleben für die Musik.

Man müsse schon „ein kompletter Trottel sein“, um den Zwang aus seiner 5. Sinfonie nicht herauszuhören, steht in den Memoiren Schostakowitschs. So gesehen, werden die Fliedner-Schüler und ihr Publikum nie wieder Trottel sein.

Eine ausführliche Besprechung des Konzerts (zu hören auch im Video-Livestream unter hr-sinfonieorchester.de am Freitag) folgt im FR-Feuilleton nach einer weiteren Aufführung.

Erscheinungsort und -datum: Frankfurter Rundschau vom 3.02.2017

Autor

Thomas Stillbauer

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

 

Abschluss des 50. Jubiläumsjahres mit einer akademischen Feier

Schön war es, das Jubiläumsjahr mit seinen zahlreichen Aktivitäten, dem Schulfest im Sommer und der gelungenen Akademischen Feier mit Gästen aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Theodor Fliedner-Schule. Wir als Eltern, Elternbeiräte und Schulelternbeiräte haben dieses Jubiläumsjahr genutzt, um auf die Leistungen und Arbeit der Schule aufmerksam zu machen.

Unsere Rektorin, Karin Petersen hatte eingeladen und alle kamen gerne, um die vergangenen 50 Jahre der TFS zu feiern und auf die spannende Zukunft anzustoßen. Die kommenden Jahre bringen nämlich große Veränderungen. Im Sommer 2016 werden voraussichtlich die Bauarbeiten für den neuen Schultrakt beginnen und 2017 wird der erste eigene Abiturjahrgang die TFS – hoffentlich erfolgreich -verlassen.
Der hessische Kultusminister Dr. Alexander Lorz wurde sehr persönlich als er in seinem Grußwort ein kleines Geheimnis lüftete: Er und die TFS sind der gleiche Jahrgang. In seiner Rede ging er auf die wechselreiche Geschichte der Schule ein. Als erste Schule in Wiesbaden und eine der ersten in Hessen, wurde 1966 hier die Förderstufe eingeführt. 1970 wurde sie offiziell zur schulformbezogenen (kooperative) Gesamtschule erweitert. 2009 erfolgte der Wandel in ein G8 Gymnasium und 2012/13 änderte sich der Status in „Ganztagschule der offenen Form“. Gut gelaunt und sehr persönlich betonte er die Rolle der TFS als erfolgreiche Vorreiterin für die sich wandelnde Schullandschaft in Hessen.
Die Wiesbadener Stadträtin Rose-Lore Scholz schloss sich den Worten des Ministers an. Sie hob hervor, dass man das Ansehen der TFS an den zahlreich anwesenden Schulleitern messen könne und auch Rektorin Petersen betonte die ausgesprochen gute Zusammenarbeit mit den anderen Wiesbadener Schulen und den zuständigen Behörden.
Überhaupt waren die Reden an diesem Abend von einem sehr persönlichen und vertrauten Ton geprägt, der deutlich machte, dass alle Gäste gerne gekommen waren, um die Arbeit an der Theodor Fliedner-Schule zu würdigen.
Als G8 Gymnasium hat die Theodor Fliedner-Schule keinen einfachen Stand in Wiesbaden. Mehrheitlich sind die Eltern in der Stadt der Meinung, dass G9 das Abitur erleichtert und für ihre Kinder besser geeignet sei. An der Theodor Fliedner-Schule herrscht bei Eltern, Schülern, Lehrern und Schulleitung Einigkeit, dass eine Rückkehr zu G9 frühestens nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Abiturjahrgangs wieder auf der Themenliste stehen wird. Die tägliche Arbeit bestätigt die Entscheider in ihrem Entschluss, so gibt es bei den Schülern, die in der 5. Klasse per Zuweisung (die Schule stand nicht auf der „Wahlliste des Kindes) an die TSF kommen, keine späteren Wechsel an eine der Wunschschulen. Ein Grund dafür ist sicher, dass die TFS, als offene Ganztagsschule mit zahlreichen Förderkursen, etwaige Defizite der Schüler frühzeitig auffangen kann.
Folgt man den Medien ist Schule für Kinder heutzutage eine einzige Qual. An diesem Abend bekamen die Gäste einen völlig anderen Eindruck. Der kleine Schulchor empfing die Gäste gut gelaunt mit einem musikalischen Gruß. Wer da noch dachte, dass so etwas zum Standard einer Schule gehört, wurde im Laufe des Abends überrascht. Adam Frankfurter am Klavier beeindruckte mit einer Komposition von Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow und als dann zwei Mädchen und ein Junge der Klasse 5 „Vois sur ton chemin“ aus dem Film „Die Kinder Herrn Mathieu“ sangen, hielt Schuldezernentin Waltraud Hofmann nichts mehr auf ihrem Stuhl. „Für solche Momente liebe ich meinen Beruf“, sagte die ehemalige Lehrerin und bedankte sich persönlich bei den kleinen Künstlern. Überhaupt packten an diesem Abend wieder viele mit an. Bienenfleißig wurden Gäste von Schülerinnen und Müttern in den schönen TFS-Gastroschürzen, die wir schon vom Schulfest kennen, mit Getränken bewirtet. Und unsere Mensabetreiberin hatte mit ihren Mitarbeitern wunderbares Fingerfood zubereitet. So wurden auch mal die die Lehrer verwöhnt, die ja sonst immer für das Wohl ihrer Schüler zuständig sind.
Die Oberstufenschüler Kira Urban und Till Döring betonten in ihren Reden, dass sie sich für die Aufgaben in der Oberstufe gut vorbereitet fühlen und dankten ihren Lehrern, die mit ihrem Engagement für die Schülerinnen und Schüler mehr seien als reine Wissensvermittler. An der TFS begegnet man sich auf Augenhöhe und verfolgt so das gemeinsame Ziel „Abitur“.
Zum Abschluss zeigten die Lehrer (unter anderem John Dunn von „Johnny and the Jonettes“) noch, von wem die Kinder die Freude am Singen haben. Ein wunderschöner Abend ging zu Ende. Er machte allen Mut und Lust, auch zukünftigen Generationen an der Theodor Fliedner-Schule eine – trotz Leistungsanforderungen – schöne und erinnernswerte Schulzeit zu bereiten.

Nach dem offiziellen Teil ging es übrigens in die „Lehrerdisco“, bei der Musiklehrer John Dunn mit gewohnt lockerer Moderation die Wünsche der Kollegen spielte.

Petra Schumann (Schulelternbeirätin)

Infoabend zum Thema Jugendmedienschutz

Am 1.12.2015 fand im Info der TFS ein gut 2 stündiger Fachvortrag zum Thema Medienkonsum von Jugendlichen und Jugendmedienschutz statt.

Sven Moraw informierte dabei die gut 80 interessierten Eltern unserer 5. Klassen über die Auswirkungen von umfangreichen Medienkonsum auf das Lernverhalten der Kinder und gab Tipps und Tricks zum Umgang mit Handy iPad und Co mit auf den Weg.

 

 

Whatsapp, Facebook, Instagramm, Snapchat, KIK, Skype, LoL, WoW sagt ihnen nichts? Ihren Kindern schon, denn sie sind jeden Tag damit unterwegs und teilen so ihr Leben mit ihren Altersgenossen. Doch welche Rolle sollten die Eltern dabei spielen?

Wie auf Cybermobbing, digitale Rechtsverstöße und jugend-

gefäPatchwork Social media 3hrdende Inhalte reagieren?

Welchen Einfluss auf schulischen Erfolg hat der (übermäßige) Konsum von Bildschirmmedien? Antworten auf den Umgang mit den digitalen Medien in Zeiten von Pubertät und Schulstress gab´s an diesem Abend.

Lukullisch und Dekorativ

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Der Stand der Theodor – Fliedner- Schule auf dem Bierstädter Ostermarkt am 14. und 15. März 2015

Immer wenn der Frühling mit beschwingtem Schritt im März naht, dann findet auch der internationale Ostermarkt in Bierstadt statt.

50 Jahre existiert die Theodor – Fliedner- Schule in diesem beschaulichen Wiesbadener Vorort nun schon  – davon  13 Jahre mit einem Stand auf dem Ostermarkt.  Und in dieser Zeit hat sich unglaublich viel getan:

Was damals mit einem kleinen Crêpes- Verkauf begann (organisiert von dem Fachbereich Französisch), hat sich im Laufe der Zeit zu einem umfangreichen Angebot gemausert (getragen von der gesamten Schulgemeinschaft).  Dank der engagierten Mitarbeit des Sekretariats, der Kollegen und Kolleginnen sowie der Schülerinnen und Schülern haben wir das Angebot um liebevoll verarbeitete Dinge für den alltäglichen Gebrauch und für die Dekoration erweitert.

Dieses Jahr gab es hochwertige Objektrahmen (Frau Weidner), schicke Stofftaschen und  wärmende Filzpantoffeln (Frau Ladebeck),  freche Holzvögel mit Meisen- Knödeln und fröhliche Vogelhäuschen (Herr Hener/ Herr Emig, Handwerks – AG), künstlerische Postkarten (Frau Stephan/ Kunstunterricht 5. Klassen) und kreativ recycelte Milchtüten bzw. Bücher (Frau Mehner/ Bastel- AG).

Doch auch für den Gaumen gab es neben dem Klassiker Crêpes viele Freuden:  Holunderblüten- Sirup (Frau Nesselberger/ Sekretariat, Frau Emmes, Frau Serries), Quittengelee (Herr Hener), und Holunder- Brombeer- Marmelade.

Der Crêpes-Verkauf wäre nicht möglich ohne die vielen helfenden Hände der Schülerinnen und Schüler, die zu Hause den Rührlöffel für die Teigherstellung schwingen und auf dem Ostermarkt am Crêpes-Eisen ihr Backtalent unter Beweis stellen. Unterstützt wurden sie von Kolleginnen und Kollegen der Theodor – Fliedner – Schule, die als Schichtleiter im Einsatz waren.

Bei so einem vielfältigen Angebot muss man organisatorisch den Überblick behalten- dies meisterten dieses Jahr erneut Frau Pohlen und Frau Serries.

Trotz der kalten Temperaturen war der Andrang auf dem Ostermarkt groß, so dass die Umsätze aus dem Verkauf der Produkte der Theodor – Fliedner – Schule und die aus dem Crêpes- Verkauf den Klassenkassen bzw. der Abiball- Kasse zu Gute kommen können.

Allen, die in so vielfältiger Form helfen, dass der Stand der Theodor – Fliedner – Schule jedes Jahr ein großer Erfolg ist, gilt ein herzliches Dankeschön!

Und wer jetzt  Interesse hat, sich im nächsten Jahr ebenfalls einbringen zu wollen, der möge sich schon mal den 5. und 6. März 2016 im Kalender – denn dann heißt es wieder „Der Frühling naht…“

(Frau Pohlen)

Ostermarkt 2015 – Produktvielfalt aus Schüler – und Lehrerhand –

Besuchen Sie den Verkaufstand der Theodor-Fliedner-Schule

auf dem 13. Internationalen Ostermarkt in Bierstadt am Samstag, dem 14.03.2015 und Sonntag, dem 15.03.2015!

Zum 50-jährigen Schuljubiläum präsentiert die Theodor-Fliedner-Schule ein reichhaltiges und buntes Sortiment an kulinarischen und handgefertigten Produkten. Auf der Suche nach einem schönen Geschenk, können Sie an unserem Stand auf dem Ostermarkt auch einen frisch gebackenen Crêpe genießen.

Sehen Sie hier eine Auswahl unserer Produkte…

Des macarons pour l’amitié franco-allemande!

6-Klässler backen zum deutsch-französischen Tag 2015  

Mit selbstgebackenen macarons – den kleinen, runden, bunten, ja unwiderstehlichen Baiserkeksen aus Mandelmehl, deren zwei Hälften durch Marmelade, Schokolade oder Buttercreme zusammen gehalten werden, feierte die Jahrgangsstufe 6 am 22. Januar 2015 den Élysée-Vertrag, der dank des historischen Gespürs von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer kaum 18 Jahre nach Kriegsende Frankreich mit Deutschland zusammenführte.

In der ersten großen Pause verkauften die Französisch lernenden 6-Klässler mit Begeisterung die mit bunten maracons gefüllten Tütchen.

 

Französisch – Sprache der Gourmets

Die Idee entstand im Unterricht zu Beginn des Schuljahres, als die Nasalen on, en und, in mit neuen Wörtern geübt wurden. Die spontane Frage an die Schüler und Schülerinnen der Lerngruppe 6cd, ob sie bereit wären, am Wochenende zu Hause macarons zu backen, wurde in die Tat umgesetzt. Um anlässlich des deutsch-französischen Tags die Gaumen aller Mitschüler zu verwöhnen, bot sich die „Backfähigkeit“ der Schüler (und deren Eltern!) erneut an. Kopierte Rezepte aus Aurélie Bastians Kochbuch Macarons für Anfänger wurden an die Schüler und Schülerinnen ausgeteilt und in jeder Lerngruppe fanden sich zahlreiche freiwillige pâtissiers.

Die Geschichte der deutsch-französischen Freundschaft

Um den Schülern der Jahrgangsstufe 6 die Bedeutung des Freundschaftsvertrags verständlich zu machen, waren die Texte und Arbeitsblätter von Frau Pohlen, die Französisch und Geschichte unterrichtet und somit eine interdisziplinäre Brücke bauen konnte, sehr hilfreich. Nicht nur die Biographie der historischen Staatsmänner Charles de Gaulles und Konrad Adenauer sind den Schülern dank der im Unterricht gelesenen Dokumente ein Begriff, sondern auch das großartige Werk der deutsch-französischen Freundschaft in Form von Stadtpartnerschaften (darunter Bierstadt mit Terrasson im Périgord), Schüleraustauschsprogrammen, von wirtschaftlicher und kultureller Zusammenarbeit – man denke an das deutsch-französische Fernsehprogramm ARTE. Außerdem erstellten Schüler und Schülerinnen in jeder Lerngruppe Plakate zum Traité de l’Élysée, die der kulinarischen Freundschaftsgeste einen historischen Hintergrund verleihen konnten.

Le macaron – hier et aujourd’hui

Schon im Mittelalter soll es in Frankreich macarons gegeben, aber eine  regelrechte Wiedergeburt erlebten sie in den 1990er Jahren durch die Kunstfertigkeit des französischen Starkonditors Pierre Hermé. Nach seiner Tätigkeit in der Feinbäckerei Ladurée eröffnete er seine Pariser pâtisserie-Boutique. Mit seinen gewagten, ja extravaganten créations – das macaron Ispahan mit Himbeeren und Rosenextrakt oder auch das macaron mit Schoko und Gänsepastete – trug er zur allgemeinen Schwärmerei für das Trendgebäck bei, sodass die Macarons zum unentbehrlichen Bestandteil des Sortiments aller französichen pâtisseries wurden.

Un grand merci à tous!

Wir bedanken uns bei den kunstfertigen pâtissiers und pâtissières der Jahrgangsstufe 6, denn sie haben ihre Mitschüler mit ihren Schoko-, Nutella- Vanillen und Himbeermacarons regelrecht verwöhnt:  Geschmeckt haben sie köstlich. Innerhalb von wenigen Minuten waren alle Tütchen ausverkauft!

Unsere jungen Historiker und Historikerinnen, die sich freiwillig mit der Recherche von Dokumenten und der Zusammenstellung von Plakaten zur deutsch-französischen Freundschaft beschäftigt haben, verdienen auch un grand merci!

Ohne die Unterstützung meiner Kollegen, Frau Pohlen, Frau Mehner und Herr Jung hätte das Projekt nicht zustande kommen können. Dafür bedanke ich mich herzlich!

Frau Attali

Unser Tag der Offenen Tür 2014

Liebe Eltern künftiger Fünftklässlerinnen und Fünftklässler!

Ich lade Sie und Ihr Kind recht herzlich ein, am 15. November dieses Jahres in unsere Schule zu kommen, um sich vor Ort einen ersten Eindruck zu verschaffen von den Räumlichkeiten, dem Unterrichtsangebot, unserem Schulprofil und Schulprogramm – Sie und Ihr Kind werden gewiss auch spüren, welcher „Geist“ in unserer Schule herrscht und welche Schulkultur wir pflegen.

Einblicke in unsere Theodor-Fliedner-Schule

Wenngleich Sie – die Erwachsenen – es sind, die in Absprache mit den Grundschullehrkräften die Schulform bestimmen, sollten Sie Ihr Kind bei der Erstwahl der Schule mitbestimmen lassen. Um dies zu können, ist es wichtig, sich die Schule von innen anzuschauen. Diese Gelegenheit bieten wir am Tag der offenen Tür, an dem die jetzigen Viertklässler und Sie – die Eltern – dem Unterricht unserer Fünft- und Sechstklässler beiwohnen können, an dem Ihre Kinder Sportangebote wahrnehmen können und an dem Sie sich an zahlreichen Ständen über unsere Ganztagsschule und unsere besondere Ausrichtung informieren können. In unserer schönen Mensa haben Sie die Möglichkeit mit Eltern ins Gespräch zu kommen, deren Kinder unsere Schule besuchen. Sie werden Ihnen authentisch berichten können, welche Erfahrungen sie machen und wie zufrieden sie sind.

Respekt und Wertschätzung

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch in unserer Schule am Tag der offenen Tür, an dem Sie vielleicht meine Freude daran teilen können, wie wir unseren Schulbetrieb organisieren, wie engagiert mein Kollegium arbeitet, mit welcher Zugewandtheit die Lehrenden den Lernenden begegnen und mit welchem Respekt und welcher Wertschätzung sich alle an der Schule Tätigen begegnen.

Informationsabend für Eltern am 27.01.2015

Für ein Gespräch stehen Ihnen mein Stellvertreter Herr Kai Hertrich und ich Ihnen jederzeit zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zur Klärung weiterer Fragen  zu Beginn des nächsten Jahres am 27.01.2015 von 19.00 – 20.30 Uhr einen Informationsabend für Eltern in unserer Schule.

Herzliche Grüße

Karin Petersen
(Schulleiterin)