Mach Deinen Freunden eine Freude!

Da es kurz vor den Weihnachtsferien für uns Schüler und die Lehrer nochmal sehr stressig  wird, überlegten wir uns etwas Besonderes. Wir, die Schüler der jetzigen Q1, dachten uns, es wäre schön, dass die Schüler und Schülerinnen sowie die Lehrer die Chance haben, ihren Freunden oder Kollegen eine Freude zu machen und sie kurz vom derzeitigen Stress abzulenken

Der Nikolaus-Tag brachte uns schließlich auf eine Idee. Die Schüler und Lehrer konnten vor dem Nikolaus-Tag am 06.12.2016 Nikoläuse kaufen und uns die Personen nennen, die diese bekommen sollen.

Die Schokoladen-Nikoläuse wurden dann mit Zetteln versehen, auf denen die Namen der zu beschenkenden Personen befestigt wurden. Diese wurden dann von uns persönlich am Nikolaus-Tag in der Schule verteilt.

Unser Ziel war es, die Schüler und Lehrer unserer Schule glücklich zu machen und den Schulstress für einen kurzen Moment in den Hintergrund zu schieben. Wir waren sehr erfreut, als wir sahen, dass dieses Angebot mit Freude angenommen wurde und uns gelungen ist, den Stress tatsächlich verschwinden zu lassen. Nebenbei konnten wir unsere Abiball-Kasse aufbessern, weshalb wir Euch auch nochmal sehr Danken wollen.

Andere Aktionen sind schon in Planung, also freut euch darauf!

(Vor-) Weihnachtszeit ist Theaterzeit

Wie in jedem Jahr, wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, hatte die Theodor-Fliedner Schule Besuch vom White Horse Thetare.

Mit den Stücken „Silber Jane“, bei dem eine Superheldin die Welt rettet, und „Food for Thought“ bei dem Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen das Thema sind, schaffte es die nur 4 Schauspieler große Truppe erneut, die Schüler in ihren Bann zu ziehen.

Besonders unsere „Kleinen“ waren sehr stolz darauf, fast alles verstanden zu haben.

A. Kraus

 

Geschichten aus der Chemie

Chemie-Show am Tag der offenen Tür

In die Vorbereitung der Chemie-Show haben wir viel Zeit investiert. Es war schon anstrengend und stressig, hat uns aber auch sehr viel Spaß gemacht. Am Tag der offenen Tür hatten wir dann zwei Vorführungen. Wir waren alle sehr aufgeregt, als wir sahen, wie viele Leute uns zuschauen wollten. Wegen der Aufregung hat bei der ersten Show nicht alles so gut geklappt, wie bei der zweiten. Aber viel Zeit uns darüber zu ärgern hatten wir nach der ersten Vorführung nicht, da wir sofort die Experimente für den nächsten Teil vorbereiten mussten. Am besten hat uns die Schaumexplosion gefallen, aber auch die Wachsfontäne war beeindruckend. Insgesamt hat uns der Tag sehr gut gefallen.

Viktoria, Ayla, Katharina, Precious und Cosima (alle aus der 7e)

 

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Das passiert, wenn siedendes Wachs mit eiskaltem Wasser in Berührung kommt.

Einen kurzen Film zu der der Chemieshow aus dem vergangenen Jahr finden Sie hier.

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Fachvortrag zum Thema Jugendmedienschutz

Bereits zum 3. mal fand im Info der TFS ein gut 2 stündiger Fachvortrag zum Thema Medienkonsum von Jugendlichen und Jugendmedienschutz  für die Eltern der aktuellen 5. Klassen statt.

Sven Moraw informierte dabei die interessierten Eltern unserer 5. Klassen über die Auswirkungen von umfangreichen Medienkonsum auf das Lernverhalten der Kinder und gab Tipps und Tricks zum Umgang mit Handy iPad und Co mit auf den Weg. Eitere Informationen finden sich auf unserer Homepage unter der Rubrik Jugendmedienschutz.

Erneut erfolgreich bei den Stadtmeisterschaften!

Wie schon im letzten Jahr konnten unsere Mädchen in der Wettkampfklasse II den Sieg bei den diesjährigen Stadtmeisterschatften  im Fußball erringen

Durch eine gute und geschlossene Mannschaftsleitung konnten die Vorrundenspiele mit 6:2 und 3:0 gewonnen werden.

Im Endspiel kam es dann zur Neuauflage vom letzten Jahr, es ging  gegen unsere Nachbarinnen von der Hermann-Ehlers Schule.

Auch hier begann unsere Mannschaft stark und konzentriert und konnte so schnell eine 2:0 Führung herausspielen. Im Gefühl des sicheren Sieges ließen die Mädchen aber nach und die Herman-Ehlers Schule kam zu großen Chancen. Hier ist es unserer  Torhüterin Charlie zu verdanken, dass der Gegner nicht den Anschluss bzw. den Ausgleich erzielen konnte –  in Manuel Neuer Manier machte sie zwei hundertprozentige Einschussmöglichkeiten zunichte und sicherte so den Sieg.

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Abriss der TFS in 360° VR

Der Abriss des Altbaus schreitet nun zügig voran. Der Bau ist komplett entkernt und wartet jetzt auf den endgültigen Abriss.

Die alte Hausmeisterwohnung ist bereits in der vergangenen Woche vollständig abgerissen worden.

Sollten Sie über ein VR – System verfügen, (z.B. Google Cardboard) können Sie sich gerne einmal mitten in die Arbeiten an dem Gebäude hereinversetzen. Viel Spaß damit!

Download der VR Datei

„Salvete, discipuli et discipulae! Salve, magistra!“ – Rede zur Latinums-Feier am 10. Juli 2016

Das kennen wir wohl noch alle von Frau Matthees-Hadeler. So fingen 90 % aller Unterrichtsstunden an, gefolgt von einem: „Considite, quaeso!“.

Ich hoffe jetzt einfach mal, dass ich es richtig ausspreche und nicht mein Latinum am Ende noch aberkannt bekomme. Ich wusste anfangs nicht, über was ich reden möchte, aber dann kam ich zum Schluss, dass ich am besten beim Anfang beginnen könnte.

In der 6. Klasse war ich äußerst motiviert diese Sprache zu erlernen und dachte erstmal, dass das ziemlich einfach sein würde. Wie gesagt – dachte ich. Es stellte sich ziemlich schnell heraus, dass das Ganze nicht so asketisch sein würde, wie zunächst angenommen, denn ziemlich schnell kam die umfangreiche Grammatik-Lehre dran. Was anfangs mit der o- und a-Deklination begann, wurde plötzlich zu einem großen „Grammatik-Haufen“. Wenn ich ehrlich bin, kann ich die meisten bis heute nicht unterscheiden, geschweige denn aufsagen. Aber ich muss dazu sagen, dass ich durch den brillianten Unterricht wohl mehr über die deutsche Grammatik erlernt habe als in den 5 Schuljahren davor.

Durch das große Engagement von Ihnen, liebe Frau Matthees-Hadeler, haben wir viele Fahrten unternehmen können. Darunter war die zum Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz, aber auch Ziele, die weiter weg waren: wie zum Limes-Kastell in Pohl, nach Aschaffenburg oder Köln, wo wir netterweise auch Freizeit bekamen, um uns die Städte anzugucken — was zugegebenermaßen in der Regel in Shopping endete.

Und dann gab es ja auch noch den „Latein-Treff“. Wenn man nur den Namen hört, denkt man ja zunächst an einige wenige, auserwählte, hochtalentierte Latein-Schüler, die die Ehre hatten, diese AG besuchen zu dürfen. Dieses jahrgangsübergreifende Angebot von Frau Matthees-Hadeler zusammen mit Frau Lahme hat mir wohl so manche Klausur gerettet.

Da einige Eselsbrücken von unseren Lehrerinnen uns gegeben wurden, kann ich nun das Rätsel um die Pronomina und „esse“ auflösen:

hic, haec, hoc — der Lehrer hat ’nen Stock.

is, ea, id — was will er denn damit?

sum, fui, esse — er haut dir in die Fresse!

Vielen Dank an dieser Stelle für die vielen Spekulatius-Kekse, die wir in dieser Zeit zusammen gegessen haben. Aber insbesondere möchte ich Ihnen dafür danken, dass Sie sich immer so viel Zeit genommen und Mühe gegeben haben -auch, wenn wir im Unterricht wohl nicht immer so ganz bei der Sache waren und lieber Gespräche führten, die nicht unbedingt so dem Unterrichtsthema entsprachen.

Diese Situation kennen wohl auch Sie, lieber Herr Sarumbo, nur zu gut. Während des nun fast vergangenen Jahres behandelten wir Ausschnitte aus „De amicitia“ und Ovids „Ars Amatoria“. Im 2. Halbjahr lernte ich, dass nicht nur Latein ein Kampf ist, sondern, dass es auch ein Kampf ist, die Geliebte zu finden, gewinnen und letztendlich dauerhaft zu behalten. Für diejenigen, die zu sehr mit ihren Gesprächen beschäftigt waren:  Davon handelt die „Ars Amatoria“.

Abschließend kann ich eigentlich nur noch sagen:

Veni, vidi, vici!

Ich kam, ich sah, ich siegte!  Zumindest beim 2. Versuch.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Glück an alle, die ihr Latinum erreicht haben oder es noch einmal versuchen werden.

Dankeschön!

Ihre/ Eure

Stella Maya Claire Schüler

„Finis coronat opus.“ – Das Ende krönt das Werk!

Dass „Lateiner“ auch richtig feiern können, bewiesen am 4. Juli 2016 zwanzig Schüler/innen der E-Phase, die nach fünf Jahren harter Arbeit ihr Latinum in Händen hielten. Wie schon im Vorjahr bekamen sie im Rahmen einer kleinen Feierstunde nicht nur symbolisch eine Urkunde überreicht, sondern auch einen Siegeskranz aus Efeu. Anschließend fand ein kleiner Umtrunk statt.

Zuvor hatten gleich drei Schüler/innen, Salih Simsek, Stella Schüler und Celine Schikora, in Reden Rückblick auf die letzten Jahre gehalten:

Auch wenn in allen Reden zum Ausdruck kam, dass die lateinische Sprache für Schüler eine Herausforderung darstellt, so war es doch Konsens, dass die Lateingruppe eine tolle Truppe war, in der es immer etwas zu lachen gab. Über die Dankesworte an die beiden unterrichtenden Lehrer, Frau Matthees-Hadeler in den ersten vier Jahren und Herrn Sarumbo in der E-Phase, haben sich beide natürlich besonders gefreut.

Eine Power-Point-Präsentation von Lehrerseite rief mit vielen Fotos u.a. noch einmal die zahlreichen gemeinsamen Exkursionen in Erinnerung und weckte wehmütige Erinnerungen.

Mit einem Buchgeschenk für herausragende Leistungen im Fach Latein in der Einführungsphase wurde Daniel Schmidt ausgezeichnet.

Wie schon im letzten Jahr gibt es auch diesmal wieder mutige Schüler/innen, die Latein in der Q-Phase weiterbelegen und es mit dem römischen Philosophen Seneca halten:

Per aspera ad astra!“ – Auf rauen Wegen zu den Sternen!

Allen Lateinschülern der auslaufenden E-Phase wünschen wir auf ihrem weiteren schulischen Weg viel Erfolg.

Es war eine schöne Zeit mit Euch!

Stephanie Matthees-Hadeler (Fachsprecherin Latein)